Ein Mann liegt mit nacktem Oberkörper auf einem weißen Bettlaken und ein Kissen verdeckt sein Gesicht.
  1. Welche Arten von Erektionsstörungen gibt es?
  2. Welche Ursachen können Erektionsprobleme haben?
  3. Beliebte Medikamente gegen erektile Dysfunktion:
  4. Kann man Erektionsproblemen vorbeugen?
  5. Häufige Fragen zu den Arten und Gründen für Erektionsprobleme
Ein Mann liegt mit nacktem Oberkörper auf einem weißen Bettlaken und ein Kissen verdeckt sein Gesicht.

Bei Männern ab 50 sind in 80 Prozent der Fälle organische Ursachen der Grund für Erektionsprobleme.

Ab dem 70. Lebensjahr leiden etwa 50 Prozent der Männer in Deutschland an Erektionsstörungen wie erektiler Dysfunktion. Erektionsprobleme sind immer noch ein Tabuthema und es wird eine hohe Dunkelziffer der Betroffenen vermutet.

Auf einen Blick
  • Gründe für Erektionsstörungen können organischer und psychischer Natur sein.
  • Die Ursachen für Potenzprobleme sind mitunter sehr komplex sowie multidimensional und sollten ärztlich abgeklärt werden.
  • Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die das Entstehen von Erektionsschwierigkeiten begünstigen.

Welche Arten von Erektionsstörungen gibt es?

Ist von Erektionsstörungen die Rede, so ist in der Regel die erektile Dysfunktion gemeint, also die fehlende Fähigkeit eine für penetrativen Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Im Volksmund wird dies häufig auch als Impotenz bezeichnet. Das ist aber nicht ganz richtig, denn Impotenz ist ein Oberbegriff für alle Störungen, die mit einer eingeschränkten Zeugungsfähigkeit einhergehen. Erektile Dysfunktion ist also eine Form von Impotenz. Es gibt neben der erektilen Dysfunktion noch weitere Erektionsstörungen, die unterschiedliche Ursachen haben können und daher auch verschiedene Therapien erfordern.

Erektile Dysfunktion

Mit erektiler Dysfunktion ist die zeitweilige oder fortwährende Unfähigkeit gemeint, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Es wird meist erst dann von einer Störung gesprochen, wenn die Erektionsschwierigkeiten über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten bei der Mehrzahl der Versuche auftreten. Der Schweregrad einer erektilen Dysfunktion kann mithilfe des Internationalen Index der erektilen Funktion (IIEF) bestimmt werden. Es handelt sich dabei um ein Instrument zur selbständigen Untersuchung in Form eines Fragebogens. In den einzelnen Fragen geht es um die sexuelle Aktivität, die Erektionsfähigkeit und Standfestigkeit. Die Antworten sind Punktzahlen zugeordnet. Bei einer niedrigen Punktzahl geht man von einem schweren Erektionsproblem aus, mit steigender Punktzahl von einer mäßigen, leichten oder keiner Erektionsstörung.

Impotenz

Impotenz ist der Oberbegriff für alle Störungen, die aus unterschiedlichen Gründen mit einer eingeschränkten Zeugungsfähigkeit einhergehen. Man spricht daher auch oft von Potenzproblemen, wenn Erektionsstörungen gemeint sind. Unter den Begriff Impotenz fallen die

  • erektile Dysfunktion (Impotentia coeundi),

  • Anejakulation (Impotentia ejaculandi),

  • Zeugungsunfähigkeit (Impotentia generandi).

Die Anejakulation meint die unzureichende oder komplette Unfähigkeit zur Ejakulation, wohingegen Impotentia generandi die Unfähigkeit beschreibt, trotz voller Erektions- und Ejakulationsfähigkeit ein Kind zu zeugen.

Priapismus

Ein Priapismus ist eine schmerzhafte, länger als 2 Stunden anhaltende Erektion. Hintergrund für die krankhafte Schwellung ist entweder ein gestörter Blutabfluss aus den Schwellkörpern (Low-Flow-Priapismus) oder ein gesteigerter Blutzustrom (High-Flow-Priapismus).

Anders als Impotenz oder erektile Dysfunktion ist Priapismus ein akutes Beschwerdebild und ein medizinischer Notfall. Aufgrund des erhöhten Gewebedrucks besteht ab einer Erektionsdauer von etwa 4 Stunden die Gefahr einer Minderversorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen. Wird diese Durchblutungsstörung nicht innerhalb von 4 bis 6 Stunden behandelt, kann es zu dauerhaften Folgeschäden des Gewebes (z. B. Erektionsstörungen) kommen. Daher muss eine schnelle medizinische Behandlung erfolgen.

Welche Ursachen können Erektionsprobleme haben?

Woher kommen Erektionsstörungen? Die Gründe für Erektionsprobleme werden in organische und psychische Ursachen unterteilt. Während bei jüngeren Männern psychische Ursachen für Potenzprobleme überwiegen, sind bei Männern ab 50 in etwa 80 Prozent der Fälle chronische Erkrankungen und organische Störungen der Grund für Erektionsprobleme. Häufig sind multidimensionale Faktoren die Ursache von Erektionsstörungen, da sexuelles Erleben ein Zusammenspiel aus sozialen, psychologischen und biologischen Faktoren darstellt.

Mann mit Erektionsstörungen
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Organische Ursachen von Erektionsproblemen

Die häufigste körperliche Ursache von Erektionsstörungen sind arterielle oder venöse Durchblutungsstörungen. Bei arteriellen Durchblutungsstörungen gelangt nicht ausreichend Blut in die Schwellkörper des Penis, um eine Erektion zu ermöglichen. Bei venösen Störungen fließt das Blut zu schnell wieder ab. Auch in Zusammenhang mit Diabetes kann erektile Dysfunktion auftreten. In den folgenden Aufzählungen sind mögliche Bereiche und konkrete Beispiele für Krankheiten und sonstige organische Ursachen genannt, die Erektionsprobleme hervorrufen können. Die vorliegende Liste ist nicht vollständig, da die Gründe für Erektionsprobleme sehr weitreichend und komplex sein können.

Mögliche zugrundeliegende Erkrankungen:

Sonstige organische Ursachen:

  • Verletzungen und Schäden durch Unfälle: Beckenfrakturen, Rückenmarksverletzungen, Querschnittslähmung, Penisbruch

  • Operationen im Genitalbereich: Prostata, Hoden, Blutgefäße im Bauchraum, Blase, Darm

  • Nebenwirkungen von Medikamenten: Antidepressiva, Antihypertensiva, Antipsychotika, Opioide

Risikofaktoren für Erektionsprobleme

Erektionsstörungen treten deutlich häufiger im fortgeschrittenen Lebensalter auf als bei jüngeren Männern. Es wird vermutet, dass die erektile Dysfunktion des Alters im engen Zusammenhang mit der Abnahme des Testosteronspiegels steht. Zudem kommt es gehäuft zu chronischen Erkrankungen wie z. B. des kardiovaskulären Systems. Risikofaktoren, die die Entstehung einer erektilen Dysfunktion erheblich begünstigen und ihr Fortschreiten beschleunigen können, sind

Behandlung von Erektionsproblemen mit organischen Ursachen

Insofern eine Grunderkrankungen identifiziert werden kann, sollte eine Behandlung dieser erfolgen. Bei erfolgreicher Therapie tritt meist auch eine Besserung der Erektionsprobleme auf. Bei Erektionsstörungen kann es bereits helfen, Risikofaktoren zu meiden und zu reduzieren. Der Einsatz von Medikamenten wie PDE-5-Hemmern (Wirkstoffe: Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Avanafil) ist meist die Therapie der ersten Wahl. Sie sind vor allem wirksam bei einer Erektionsstörung mit Ursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Testosteronmangel. PDE-5-Hemmer können kontrainduziert sein, beispielsweise wenn Patienten zusätzlich andere Medikamente wie Antihypertensiva, Alphablocker und Nitrate einnehmen.

Alternativ können Schwellkörper-Injektionen oder mechanische Erektionshilfen wie Penispumpen und Penisringe zum Einsatz kommen. Falls die genannten Therapieansätze keine Wirksamkeit zeigen, können operative Maßnahmen in Erwägung gezogen werden.

Psychische Ursachen von Erektionsproblemen

Besonders wenn Erektionsprobleme plötzlich auftreten, beispielsweise bei einem neuen Sexualpartner bzw. einer neuen Sexualpartnerin oder nach einem einschneidendem Lebensereignis, könnten die Erektionsprobleme eine psychische Ursache haben. Ein weiterer Hinweis ist, wenn die Erektionsfähigkeit außerhalb der Situation des Geschlechtsverkehrs (z. B. Masturbation oder morgendliche Erektion) weiterhin besteht. Psychische Ursachen für Potenzprobleme können in unmittelbar wirkende psychologische Probleme, Einflussfaktoren aus der jüngsten Vergangenheit und entwicklungsbedingte Ursachen eingeteilt werden.

Mögliche psychische Ursachen für Erektionsprobleme:

  • Sexuelle Unlust

  • Psychischer Stress

  • Verlust des Selbstwertgefühls

  • Scham

  • Emotionale Ängste

  • Beziehungsprobleme, zwischenmenschliche Konflikte

  • Sexuelle Versagensangst, sexueller Leistungsdruck

Es gibt außerdem psychische Erkrankungen, die mit Erektionsstörungen assoziiert werden, wie beispielsweise Depressionen, Essstörungen, Borderline, Angststörungen und Schizophrenie.

Psychogene Klassifikation erektiler Dysfunktion

Generalisierte Unempfänglichkeit/Hemmung

  1. Primärer Mangel an sexueller Erregbarkeit
  2. Altersabhängige Abnahme des sexuellen Interesses
  3. Chronische Störungen der Intimbeziehungen

Situativer Typ

Partnerbezogen

  1. Mangelnde Erregbarkeit in einer bestimmten Beziehung
  2. Mangelnde Erregbarkeit aufgrund sexueller Vorlieben
  3. Hohe zentrale Hemmung aufgrund von Partnerkonflikten oder Bedrohung

Leistungsbezogen

  1. In Verbindung mit anderen sexuellen Funktionsstörungen (z. B. schnelle Ejakulation)
  2. Situative Leistungsangst (z. B. Versagensangst)
  3. Psychische Belastung oder Anpassungsschwierigkeiten (verbunden mit negativer Stimmungslage)

Behandlung von Erektionsproblemen mit psychischen Ursachen

Im Rahmen der Diagnose von Erektionsproblemen erfolgt eine Sexualanamnese. Im Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin werden biologische und psychosoziale Hintergründe erörtert, warum Erektionsstörungen auftreten. Erfragt wird beispielsweise, in welcher Form die Erektionsschwierigkeiten bestehen, Details zu situativen Faktoren, zur Beziehungsebene zu den SexualpartnerInnen, der Gefühlslage beim Geschlechtsverkehr und vieles mehr. Anhand der psychosozialen Belastungsfaktoren wird eine Behandlungsmethode ausgewählt. Mögliche Abhilfe kann eine psychosexuelle Beratung bringen. Häufig gibt es psychosoziale und partnerbezogene Gründe für Erektionsprobleme. Innerhalb von psychotherapeutischen Behandlungsmaßnahmen können u. a. eine kognitive Verhaltenstherapie (z. B. bei Angststörung), Stress- und Konfliktbewältigung, Selbstwerttraining oder eine Paartherapie zielführend sein. Bei psychischen Ursachen können ebenfalls Medikamente wie PDE-5-Hemmern eingesetzt werden. Eine psychotherapeutische Betreuung ist auch bei organischen Ursachen der Potenzprobleme sinnvoll. Erektionsstörungen können für Betroffene eine große emotionale Belastung sein und die Lebensqualität enorm einschränken. Bei der Behandlung sollte daher auch das psychische Wohlbefinden des Patienten sichergestellt werden.

Kann man Erektionsproblemen vorbeugen?

Zur Vorbeugung von Erektionsproblemen existiert eine Reihe präventiver Maßnahmen. Auch bei bestehenden Erektionsproblemen können Lebensstilanpassungen Besserung verschaffen.

  • Schlaf und Erholung:

Besonders in stressigen Lebensphasen sollte auf Erholungsphasen und ausreichend Schlaf geachtet werden. Ausdauersport, Yoga, Meditation und andere Entspannungstechniken können für einen gesunden Ausgleich bei hoher Arbeitsbelastung sorgen.

  • Ausreichend Bewegung:

Regelmäßige sportliche Betätigung ist wichtig. Ausdauer- oder Kraftsport, aber auch Spaziergänge bauen Stress ab, kurbeln die Durchblutung an und beugen Übergewicht vor. Eine starke Beckenbodenmuskulatur wirkt sich positiv auf die Erektionsfähigkeit aus.

  • Ausgewogene Ernährung:

Eine mediterrane Ernährungsweise ist empfehlenswert. Sie beinhaltet viele frische, vitamin- und ballaststoffreiche Nahrungsmittel, wie Obst, Gemüse, Vollkorn-Produkte und Hülsenfrüchte. Lebensmittel mit tierischem Fett und Eiweiß wie Fleisch und Milchprodukte sollen möglichst reduziert werden. Lediglich der moderate Konsum von Fisch wird nahegelegt. Zu einer gesunden Ernährung gehört außerdem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Genügend Wasser trinken für die Potenz: Wer täglich 2 bis 3 Liter Wasser oder ungesüßten Kräuter- sowie Früchtetee zu sich nimmt, steigert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und fördert die Erektionsfähigkeit.

  • Verzicht auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen:

Rauchen hat eine Vielzahl an Nebenwirkungen. Durch den Nikotinkonsum kommt es zu Ablagerungen in den Blutgefäßen, welche den Blutfluss in den Penis stören und sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken können. Auch übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum hat negativen Einfluss auf die Potenz.

  • Mentale Gesundheit:

Stress, zwischenmenschliche Konflikte, Ängste und sonstige emotionale Belastung können sich in Erektionsproblemen äußern. Ein guter Umgang mit Stress und negativen Gefühlen, gesunde Kommunikation und Entspannungstechniken können dabei helfen, Erektionsstörungen vorzubeugen.

Häufige Fragen zu den Arten und Gründen für Erektionsprobleme

Lebensstilanpassungen können eine Methode sein, Erektionsstörungen zu begegnen. Dazu gehören guter Schlaf, eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf Nikotin, Alkohol und Drogen sowie Stressabbau. Wer an Erektionsstörungen leidet, sollte sich zudem ärztlichen Rat einholen, um eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Die Ursachen für Erektionsprobleme können kardiovaskulär, neurogen, anatomisch, hormonell oder psychisch sein. Häufig spielt eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle.

Erektionsprobleme können auf organische oder psychische Ursachen zurückgehen. Bei jungen Männern mit Erektionsproblemen spielen vor allem psychische Faktoren eine Rolle. Im Alter sind es vor allem organische Ursachen, was auf die Abnahme des Testosteronspiegels und die Zunahme chronischer Erkrankungen zurückgeht.

Es gibt zahlreiche mögliche Gründe, warum Erektionsprobleme auftreten. Eine häufige Ursache sind Durchblutungsstörungen. Es fließt nicht genug Blut in die Schwellkörper des Penis oder es fließt zu schnell wieder ab. Diese können verschiedenste Hintergründe wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nikotinkonsum, Medikamenteneinnahme oder Stoffwechselerkrankungen haben. Aber auch anatomische, hormonelle, psychische und neurologische Faktoren können Erektionsprobleme auslösen.

Erektionsprobleme können mit dem Herzen, dem Blutkreislauf, den Nerven, den Hormonen, dem Stoffwechsel, der Anatomie, der Psyche oder äußeren Einflüssen wie Medikamentennebenwirkungen zusammenhängen.

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