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  1. Was für eine Krankheit ist Adipositas?
  2. Wer genau gilt als adipös?
  3. Welche Ursachen hat starkes Übergewicht?
  4. Welche gesundheitlichen Risiken hat Übergewicht?
  5. Wie kann ich Übergewicht effektiv vorbeugen?
  6. Wie wird Adipositas behandelt?
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ICD-Code für Adipositas: E66. - Adipositas durch übermäßige Kalorienzufuhr


Weltweit sterben jedes Jahr mindestens 2,8 Millionen Menschen an den Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Auf einen Blick
  • Über die Hälfte der erwachsenen Menschen in Deutschland ist übergewichtig
  • Beurteilung mittels Körpermassenindex und Taillenumfang
  • Faktoren für die Entstehung von Übergewicht sind Über- und Fehlernährung, Bewegungsmangel und eine genetische Komponente
  • Bei Fettleibigkeit besteht ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie bestimmte Krebsarten
  • Ernährung und Bewegung sind Grundlage der Behandlung und Vorbeugung von Übergewicht

Was für eine Krankheit ist Adipositas?

Adipositas bedeutet starkes Übergewicht. Übergewicht und Fettleibigkeit sind ein weltweites Phänomen, das einst vor allem in den reichen Industrieländern der westlichen Welt zu beobachten war. Heute nimmt die Anzahl der übergewichtigen und fettleibigen Menschen auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern in einem beängstigenden Ausmaß zu.

Führend sind nach wie vor die USA, dort finden sich die meisten übergewichtigen und fettleibigen Menschen. Aber leider holt Deutschland auf. Einer Studie des Robert Koch-Institutes zufolge waren hierzulande im Jahre 2017 etwa 62 Prozent der Männer und 47 Prozent der Frauen übergewichtig. Eine krankhafte Fettleibigkeit fand sich bei etwa 18 Prozent der Erwachsenen.

Dabei zeigt sich ein überaus bedenklicher Trend, der sich darin äußert, dass immer mehr junge Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder an Übergewicht oder einer Fettleibigkeit leiden. Im Erwachsenenalter nimmt die Zahl der fettleibigen Männer und Frauen altersabhängig um ein Mehrfaches zu. So hat sich besonders die Anzahl der Menschen, die einen BMI von 35 kg/m² und darüber aufweisen, in den letzten Jahren deutlich erhöht.

Wer genau gilt als adipös?

Zur Bewertung, ob ein Mensch normalgewichtig, übergewichtig oder adipös (fettleibig) ist, wird der sogenannte Körpermassenindex (im Englischen body mass index = BMI) bestimmt. Dabei handelt es sich um eine Messzahl, die das Körpergewicht eines Menschen in Beziehung zu seiner Körpergröße setzt. Ab einem BMI von 30 gelten Menschen als adipös.

Die Tabelle unten zeigt, zu welcher Zuordnung die einzelnen Werte führen. Beim BMI handelt es sich allerdings um grob vereinheitlichende Richtwerte, die individuelle Besonderheiten wie den natürlichen Körperbau nicht berücksichtigt. Zum Beispiel kann ein gut trainierter Athlet mit äußerst geringem Körperfettgewebe allein durch seine ungewöhnlich große Muskelmasse fälschlicherweise als übergewichtig eingeschätzt werden. Bei Frauen liegen aufgrund der geringeren Muskelmasse die BMI-Werte leicht unter denen der Männer.

Gewichtskategorie (WHO) BMI (kg/m²)
Untergewicht < 18,5
Normalgewicht 18,5 – 24,9
Übergewicht 25 – 29,9
Fettleibigkeit Grad I 30 – 34,9
Fettleibigkeit Grad II 35 – 39,9
Fettleibigkeit Grad III ≥ 40

Liegt der BMI dauerhaft über einem Wert von 30 kg/m², erlangt die Fettleibigkeit den Status einer chronischen Erkrankung. Bei einem BMI von 40 kg/m², der Fettleibigkeit Grad III, sind die Betroffenen in der Regel derart eingeschränkt, dass ihnen selbst langes Sitzen und Stehen schwerfällt.

Der BMI-Bereich zwischen 25 und 30 kg/m², dessen Einschätzung als Übergewicht eher verharmlosend klingt, wird auch als Präadipositas bezeichnet, also als eine Vorstufe zur Fettleibigkeit. Das ist insofern von Bedeutung, als Wissenschaftler sich darum bemühen, nun auch die mit dem Übergewicht einhergehenden Gesundheitsrisiken gründlicher zu erforschen.

Andere Beurteilungsmodelle

Zur groben Beurteilung einer Fettleibigkeit mit den daraus resultierenden Gesundheitsrisiken lässt sich auch der Taillenumfang messen. Je nach Untersuchung ist bei Männern ein Taillenumfang über 94 cm bzw. über 102 cm und bei Frauen ein solcher über 80 cm bzw. über 88 cm als gesundheitsschädlich zu bewerten. Auch das Verhältnis zwischen Taillen- und Hüftumfang wird zur Bestimmung von Übergewicht bzw. Fettleibigkeit herangezogen. Der entsprechende Wert sollte bei Frauen unter 0,85 und bei Männern unter 1,0 liegen.

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Welche Ursachen hat starkes Übergewicht?

Die wichtigsten Faktoren für die Entstehung von Übergewicht sind eine Über- und Fehlernährung, Bewegungsmangel sowie auch eine genetische Komponente. Sie stehen in einer engen Wechselbeziehung untereinander.

Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Erkrankungen, krankhafte Essstörungen und ein Sozialstatus, der durch ein entsprechend geringes Einkommen und einen Mangel an Bildung gekennzeichnet ist.

Kinder übergewichtiger Eltern haben ein erhöhtes Risiko, bereits im Kindesalter, frühen Jugendalter oder spätestens im Erwachsenenalter selbst übergewichtig bzw. fettleibig zu werden. Das im Kindes- und Jugendalter erlernte Essverhalten verselbstständigt sich und bleibt in den meisten Fällen im Erwachsenenalter unverändert. Eine ungesunde Ernährung kann darüber hinaus die geistige Entwicklung, das Verhalten und auch das Wachstum der Kinder negativ beeinflussen.

Welche gesundheitlichen Risiken hat Übergewicht?

Übergewichtigkeit und Fettleibigkeit können sich negativ auf soziale Kontakte, auf die Beweglichkeit sowie Bewegungsfreiheit und damit auch auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität auswirken. Außerdem können sie auch zu ernsten Beschwerden und Folgeerkrankungen führen.

Neben Beschwerden im Bereich Wirbelsäule und der Gelenke haben fettleibige Menschen ein erhöhtes Risiko an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2), an Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie an bestimmten Krebsarten – z. B. Dickdarm-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Gebärmutterhals- oder Brustkrebs – zu erkranken. Infolge liegt die Lebenserwartung fettleibiger unter der von normalgewichtigen Menschen.

Fettleibige Menschen sind darüber hinaus häufiger arbeitsunfähig und werden häufiger vorzeitig berentet als Menschen mit einem normalen Körpergewicht. Wie hoch die Gesundheitsrisiken bei Übergewicht genau sind, bedarf jedoch weiterer Forschung.

Ursachen für die Gesundheitsrisiken bei Adipositas

Bei Fettleibigkeit beruhen die Folgeerkrankungen auf der vermehrten Masse an Körperfett und die von diesen verursachten Hormon- und Stoffwechselstörungen. Denn das Fettgewebe dient dem Körper nicht nur als ein Energiespeicher, sondern es ist auch ein hormonell aktives Organ, das eine enge Beziehung zu Stoffwechselvorgängen hat.

Der BMI allein reicht nicht aus, um das Ausmaß der gesundheitlichen Risiken der Fettleibigkeit beurteilen zu können. Wichtig ist vor allem das körperliche Fettverteilungsmuster. Hier werden zwei Typen der Fettverteilung unterschieden, der männliche und der weibliche Typ.

Von der Fettverteilung männlichen Typs sind überwiegend Männer betroffen, er tritt aber auch bei Frauen auf. Hier lagern sich die Fettzellen vor allem im Bereich des Bauches und der inneren Organe im Bauchraum an (auch als inneres Fett bezeichnet). Dieses Gewebe ist deshalb besonders gesundheitsgefährdend, weil es Hormone produziert, die das Risiko erhöhen, an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken.

Findet sich hingegen eine verstärkte Anlagerung von Fettgewebe an den Hüften und den Oberschenkeln, wie dies zumeist bei Frauen der Fall ist, spricht man vom weiblichen Verteilungstyp. Auch hier können jedoch sowohl Frauen als auch Männer betroffen sein. Dieser Typ birgt ein deutlich geringeres Risiko für das Auftreten von für die Fettleibigkeit typischen Folgeerkrankungen.

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Wie kann ich Übergewicht effektiv vorbeugen?

Angesichts der Häufigkeit und der durchaus schwierigen Behandlung der Fettleibigkeit sind vorbeugende Maßnahmen von besonderer Bedeutung. Zur Vermeidung von Übergewicht und Fettleibigkeit ist es besonders wichtig, sich ausgewogen und fettarm zu ernähren und sich regelmäßig körperlich zu betätigen.

In Hinblick auf die Ernährung sollten Nahrungsmittel mit einem niedrigen Energiegehalt jenen mit einem hohen Energiegehalt bevorzugt werden. Aufgrund ihres hohen Wassergehaltes und ihrer Ballaststoffe weisen Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zum Beispiel nicht nur einen geringeren Energiewert als andere Lebensmittel auf, sondern sättigen auch deutlich besser, so dass die Nahrungsaufnahme früher eingestellt wird. Darüber hinaus hält das Sättigungsgefühl länger an.

Der Konsum von Alkohol, Fast- oder Junk-Food, zuckerhaltigen Limonaden oder Colagetränken sollte am besten vermieden oder zumindest eingeschränkt werden. Besonders die in Fast-Food-Ketten angebotenen Produkte weisen einen hohen Fett- und Zuckergehalt auf und sind daher besonders energiereich.

Limonaden, Fruchtsäfte und Joghurtprodukte mit Fruchtgeschmack enthalten in der Regel zu viel Zucker und sättigen nur in geringem Maße. Auch auf den Konsum von Schokoladenriegeln, Salzgebäck wie Chips und andere Snacks und Süßigkeiten, sollte man nach Möglichkeit ganz verzichten. Leider enthalten selbst fettreduzierte Kartoffelchips immer noch zu viel Fett, so dass sie keine echte Alternative darstellen.

Bewegung im Alltag und Sport in der Freizeit sind ebenfalls wichtig, um Übergewicht vorzubeugen. Ausdauerorientierte Sportarten wie das Joggen, Fahrradfahren, Nordic Walking, Wandern oder Schwimmen, an denen große Muskelgruppen beteiligt sind, eignen sich sehr gut. Wichtig ist dabei auch zu beachten, dass jegliche sportliche Betätigung nur dann Sinn macht, wenn sie regelmäßig erfolgt. So sollte man zum Beispiel mindestens dreimal pro Woche jeweils 40 bis 60 Minuten lang joggen oder 60 bis 80 Minuten Rad fahren.

Wie wird Adipositas behandelt?

Ein entscheidender Schritt in der Prävention und Therapie ist, dass die Fettleibigkeit als eigenständige Krankheit definiert wurde. Damit wurde der Fokus auf die Behandlung der Ursache und nicht nur der Folgekrankheiten von Fettleibigkeit gelegt. Mit der Gewichtsreduktion sollen also auch die mit der Fettleibigkeit assoziierten Risikofaktoren sinken, um positiv auf Folgekrankheiten einzuwirken und so die Lebenserwartung zu erhöhen.

Die Behandlung von Fettleibigkeit ist mühsam, erfordert viel Zeit, Einsicht, Geduld sowie Disziplin. Jedes Behandlungskonzept basiert auf einer Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. Wichtig ist es, realistische Ziele anzustreben.

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Bei einem Körpermassenindex von 25 bis 35 kg/m² sollte in den ersten 6 bis 12 Monaten das Körpergewicht zumindest um 5 Prozent des Ausgangsgewichts gesenkt werden. Liegt dieser Wert über 35 kg/m² gilt es, das Ausgangsgewicht in diesem Zeitraum mindestens um 10 Prozent zu senken. Besser wäre es natürlich, wenn die Gewichtsabnahme über diesen Prozentangaben liegen würde.

Der Therapieerfolg hängt von langfristigen Veränderungen ab

Fettleibige Menschen müssen bereit sein, eine Änderung ihrer Lebensweise zu akzeptieren, um auf lange Sicht erfolgreich ihr Gewicht zu reduzieren. Einhergehend mit der Ernährungstherapie sollte eine entsprechende Ernährungsberatung einzeln oder in Gruppen erfolgen, wobei Gruppen- effektiver als Einzelberatungen zu sein scheinen.

Ernährungsprogramme in Adipositastherapie

Die individuell ausgearbeiteten Ernährungsprogramme sollten über einen längeren Zeitraum zu einem Energiedefizit führen, ohne Gesundheitsschäden zu verursachen. Viele Diäten scheiterten, weil sie entweder nicht auf den Patienten angepasst sind oder nicht langfristig genug angelegt sind.

Heute weiß man, dass die Zusammensetzung einer Reduktionskost in Hinblick auf die Hauptnährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß von untergeordneter Bedeutung ist. Was zählt ist das erzielte Energiedefizit. Anders ausgedrückt bedeutet dies, sich hypokalorisch zu ernähren.

Empfohlen wird, täglich 500 Kilokalorien, in manchen Fällen auch 600 bis 800 Kilokalorien, weniger zu sich zu nehmen, als man tatsächlich benötigt.

Zur Stabilisierung des Gewichts bieten sich Ernährungskonzepte an, die auf einer alleinigen Fettreduktion, auf kohlenhydratarmen Mahlzeiten, einer energiebegrenzten Mischkost oder einer mediterranen Kost basieren.

Bewegung und Sport

Bevor ein Bewegungsprogramm erstellt wird, muss geprüft werden, ob aufgrund von Krankheiten oder Folgeerkrankungen der Fettleibigkeit eine Mehrbelastung vermieden werden muss.

Da die meisten fettleibigen Menschen völlig untrainiert sind, muss die Belastung langsam gesteigert und zunächst unter Anleitung und ärztlicher Kontrolle trainiert werden. Auch zur Gewichtsreduktion sind die oben genannten Ausdauersportarten zu empfehlen. Pro Woche sollte man mindestens dreimal ca. 30 bis 40 Minuten trainieren. Im Laufe der Zeit können Häufigkeit und Intensität des Trainings erhöht werden.

Operative Maßnahmen

Bei ausbleibendem Therapieerfolg können nach 6 Monaten bei Patienten mit einem Körpermassenindex von 35 bis 50 kg/m² chirurgische Maßnahmen in Erwägung gezogen werden. Übersteigt der Wert die Marke von 50 kg/m², können chirurgische Eingriffe auch ohne eine vorangehende nicht-operative Therapie erfolgen.

Es ist zu beachten, dass chirurgische Eingriffe den nicht-operativen Maßnahmen hinsichtlich der Gewichtsreduktion, Verbesserung der Begleiterkrankungen und der Lebensqualität weit überlegen sind.

Entsprechende Operationstechniken dienen dazu, das Magenvolumen zu reduzieren, so dass weniger Nahrung aufgenommen werden kann und somit schneller ein Sättigungsgefühl entsteht. Dieses Ziel wird mit der operativen Versorgung mit einem Magenband realisiert.

Die Anlage eines Schlauchmagens ist ein aufwendiges chirurgisches Verfahren, mit dem das Magenvolumen drastisch, um etwa 80 bis 90 Prozent, reduziert wird. Bei der Umgehungsoperation, der in Deutschland am häufigsten durchgeführten Operationstechnik, wird ein stark verkleinerter Magen angelegt, der dann mit einer Dünndarmschlinge verbunden wird.

Quellen

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  • Bein T: Die dunkle Seite der Adipositas. Anaesthesist 2016; 65: 653–4.

  • Brettschneider A-K, Schienkiewitz A, Schmidt S, et al.: Updated prevalence rates of overweight and obesity in 4- to 10-year-old children in Germany. Results from the telephone-based KiGGS Wave 1 after correction for bias in parental reports. Eur J Pediatr 2017; 176: 547–51.

  • Hauner H, Moss A, Berg A, et al.: Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas”; AWMF-Register Nr. 050-001. Adipositas - Ursachen, Folgeerkrankungen, Therapie 2014; 08: 179–221. (abgelaufen, keine Folgeversion verfügbar)

  • Kuntz B, Lampert T: Sozioökonomische Faktoren und Verbreitung von Adipositas. Dtsch Arztebl Int 2010; 107: 517–22.

  • Nyaradi A, Li J, Hickling S, et al.: The role of nutrition in children’s neurocognitive development, from pregnancy through childhood. Front Hum Neurosci 2013; 7: 97.

  • Schienkiewitz A, Mensink G, Kuhnert R, et al.: Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2017; 2: 21-18.

  • Wolfenstetter SB: Adipositas und die Komorbidität Diabetes mellitus Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Entwicklung und Krankheitskostenanalyse. Gesundheitswesen 2006; 68: 600–12.

  • World Health Organization WHO: Body Mass Index (BMI). https://www.who.int/data/gho/data/themes/theme-details/GHO/body-mass-index-(bmi) (zugegriffen 10. Juni 2021)

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