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Sie können Ihre Pille nicht finden? Informieren Sie sich in der untenstehenden Tabelle über Präparate mit denselben Wirkstoffen.

Die Antibabypille ist die gängigste Art der Empfängnisverhütung. Um die Pille zu erhalten, benötigen Sie ein Rezept. Fernarzt.com bietet Ihnen die Möglichkeit, sich Ihr Rezept ausstellen zu lassen - bequem von zuhause aus oder unterwegs. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt. Beachten Sie bitte, dass die Behandlung mit den hier angebotenen Medikamenten lediglich für Frauen gedacht ist.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 15 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.


Möchten Sie mehr über die Antibabypille erfahren?

Was ist die Pille?

Die Pille, auch Antibabypille oder Verhütungspille genannt, ist ein Arzneimittel zur Empfängnisverhütung. Darüber hinaus kann sie Patientinnen verschrieben werden, um Menstruationsbeschwerden wie heftige bzw. unregelmäßige Blutungen oder starke Schmerzen zu lindern. Dazu gehört auch das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS. Die Pille kann dabei helfen, starke Beschwerden, die vor der Periode auftreten, abzuschwächen. Die Antibabypille wird zudem Frauen verschrieben, welche unter Endometriose (gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut) leiden. Dabei sollen die Schmerzen während der Regelblutung gemindert werden.

Durch die Einnahme der Antibabypille wird der Zyklus regelmäßig. Die Blutungsdauer und –stärke kann abnehmen. Einige Pillen werden aufgrund ihrer hormonausgleichenden Wirkung außerdem dazu eingesetzt, um Hautprobleme wie Akne zu behandeln.

Die Antibabypille ist rezeptpflichtig. Um Anfahrt und Wartezeit in der Praxis zu umgehen, können Sie sich bei uns schnell und unkompliziert ein Rezept ausstellen lassen.

Wie wirkt sie?

Die Antibabypille enthält Hormone, die den natürlichen weiblichen Geschlechtshormonen sehr ähnlich sind. Ihre Einnahme führt zu einem konstanten Hormonspiegel.

Die Pille verhindert wirkt auf drei Weisen. Zum einen werden durch die enthaltenen Hormone der Eisprung und die Eireifung unterdrückt. Durch die regelmäßige Einnahme dieser Hormone wird der Hormonspiegel kontinuierlich hoch gehalten. Als Ergebnis wird eine "Spitze" im normalen Zyklus verhindert, die eigentlich den Eisprung auslöst. Außerdem wird der Zervixschleim der Frau verdickt. Es bildet sich ein Schleimpfropf am Eingang der Gebärmutter, welcher das Eindringen von Spermien verhindert. Zuletzt wird das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut gehemmt, was die Einnistung einer befruchteten Eizelle unmöglich macht. Bei regelmäßiger Einnahme der Pille ist also ein zuverlässiger Empfängnisschutz gewährleistet.

Antibabypillen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkstoffe und Dosierung sowie der ihr angedachten Einnahmedauer. Sie können daher anhand dieser drei Faktoren klassifiziert und gegenübergestellt werden.

Minipille und Kombinationspille (Mikropille)

Die meisten Frauen verhüten mit der Kombinationspille, welche die Hormone Östrogen und Gestagen kombiniert. Häufig wird diese auch als "Mikropille" bezeichnet, wenn ihr Östrogenanteil unter 0,05 Milligramm pro Tablette liegt. In diesem Fall handelt es sich also um niedrig dosierte Pillen. Für Frauen, die keine Östrogene einnehmen dürfen oder möchten, eignet sich die Minipille. Diese enthalten nur ein Hormon, das Gestagen, und sind daher gut verträglich und auch während der Stillzeit erlaubt. Im Gegensatz zur Kombinationspille ist jedoch die Verhütung durch die Verhinderung des Eisprungs nicht gegeben. Trotzdem schützt auch die Minipille zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft, da sie das Eindringen der Samenzellen in die Gebärmutter unterbindet.

Einphasen- und Mehrphasenpille

Hinsichtlich der Hormondosierung lassen sich die Einphasen- und Mehrphasenpillen unterscheiden. Bei den Einphasenpillen enthält jede Tablette im Blister den gleichen Anteil an Hormonen. Sie wird in Deutschland am häufigsten verschrieben. Bei Mehrphasenpillen hingegen verändert sich der Hormongehalt von Tablette zu Tablette. Daher ist die korrekte Reihenfolge der Einnahme des Medikaments von großer Bedeutung.

21+7, 24+4, 26+2

Am häufigsten vertreten ist bezüglich der Einnahmedauer von Antibabypillen das Schema 21+7.  Es wird ein Blister mit 21 Pillen durchgängig eingenommen und danach eine einwöchige Pause eingelegt, in der die Monatsblutung auftritt. Ein weiteres Schema nennt sich 24+4. Hierbei wird 24 Tage lang jeweils eine hormonhaltige Tablette eingenommen und daraufhin vier Tage lang ein Placebo. Mehrphasenpillen werden zudem oftmals nach dem Schema 26+2 eingenommen. Die 26 Pillen steigern sich dabei in ihrer Hormonkonzentration. Nach Einnahme dieser Tablette in der richtigen Reihenfolge müssen zwei Placebopillen zu sich genommen werden.

Das Vorgehen bei der Einnahme der Antibabypille richtet sich nach der Art des Verhütungsmittels. Je nach Pille unterscheidet sich die Menge der Tabletten pro Blister und damit die Einnahmedauer. Bei einigen Pillen ist auch aufgrund des differierenden Hormongehalts die Reihenfolge der Medikamenteneinnahme zu beachten. Zur weiteren Unterscheidung lesen Sie bitte die Informationen zuvor unter "Welche Formen der Antibabypille gibt es?".

Die meisten Pillenpackungen enthalten Blister mit jeweils 21 Tabletten. Hier nimmt man drei Wochen lang eine Tablette täglich, daraufhin folgt eine 7-tägige Pillenpause, in der auch die Blutung einsetzt. Dann wird mit dem nächsten Blister begonnen. Wenn die Pille pro Blister 28 Tabletten enthält, wird keine Pause eingelegt, da 7 der 28 Pillen Placebos sind.

Nehmen Sie täglich eine Tablette. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut, bei Bedarf mit einer ausreichenden Menge Wasser. Die Antibabypille sollte jeden Tag zur selben Zeit eingenommen werden.

Was, wenn ich eine Pille vergesse?

Wenn die Einnahme einen Zeitraum von 12 Stunden noch nicht überschritten hat, sollten Sie die vergessene Pille nachträglich sofort bei Bemerken zu sich nehmen. So ist der Empfängnisschutz weiterhin gewährleistet. Die nächste Tablette nehmen Sie wieder zur gewohnten Zeit ein. Wird in der ersten Woche die Einnahme der Pille um mehr als 12 Stunden überschritten, ist kein zuverlässiger Schutz mehr gewährleistet. In diesem Fall sollte zusätzlich mit einem Kondom verhütet werden. Wird in der zweiten oder dritten Woche eine Tablette vergessen, ist die empfängnisverhütende Wirkung nicht herabgesetzt - vorausgesetzt, die Tabletteneinnahme ist in den sieben Tage zuvor korrekt erfolgt. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auch in der Packungsbeilage der Pille.

Wie sicher ist diese Verhütungsmethode?

Die Antibabypille zählt zu den zuverlässigsten Verhütungsmethoden. Sie schützt mit 99-prozentiger Sicherheit vor einer ungewollten Schwangerschaft. In Deutschland gehört sie daher zu den beliebtesten Verhütungsmitteln. Mehr als die Hälfte aller Frauen nutzen sie.

Wie sicher ein bestimmtes Verhütungsmittel ist, lässt sich anhand des sogenannten Pearl-Index bestimmen. Dieser gibt die absolute Anzahl der Schwangerschaften von 100 Frauen an, die ein Jahr lang mit dem jeweiligen Mittel verhütet haben. Der Pearl-Index der Pille liegt bei 0,1 bis 0,9 und ist somit sehr niedrig. Die Antibabypille bietet also einen effektiven Schwangerschaftsschutz.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Wie bei jedem anderen Arzneimittel können auch bei der Pille Nebenwirkungen auftreten. Dies muss aber nicht der Fall sein. Insbesondere für gesunde Frauen, die nicht rauchen, besteht kaum Risiko bei der Einnahme der Pille. Die Nebenwirkungen unterscheiden sich anhand der Zusammensetzung und Dosis der Wirkstoffe. Informieren Sie sich bitte vor der Medikamenteneinnahme mittels der Packungsbeilage über die Nebenwirkungen. Auf fernarzt.com sind auf den Produktseiten ebenfalls die möglichen Auswirkungen ausführlich beschrieben.

Wird die Antibabypille gleichzeitig mit anderen Medikamenten eingenommen, kann dies zu Wechselwirkungen führen. Informieren Sie deshalb bei der Ersteinnahme der Pille unbedingt Ihren Arzt über Ihre aktuelle Medikation. Insbesondere Antibiotika können die empfängnisverhütende Wirkung der Pille herabsetzen. Weitere Wechselwirkungen werden im Beipackzettel des jeweiliges Präparats sowie auf fernarzt.com auf der jeweiligen Produktseite aufgeführt.

Risikofaktoren

Grundsätzlich birgt die Einnahme der Pille kaum Risiken. Das Thromboserisiko kann sich allerdings in Verbindung mit individuellen Risikofaktoren wie Rauchen, Migräne, Bluthochdruck oder Übergewicht erhöhen. Treffen zwei oder mehrere Faktoren auf Sie zu, sollte die Pilleneinnahme vorab mit einem Gynäkologen besprochen werden. 

Die Pille kann das Risiko für Blutgerinnsel erhöhen. Es kommt jedoch nur in sehr seltenen Fällen tatsächlich zu einer Thrombose. In den meisten Fällen ist dies außerdem nicht auf die Pille allein zurückzuführen. Zu den Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in Kombination mit der Pille erhöhen, zählen:  

  • Rauchen
  • Übergewicht 
  • Migräne
  • Bluthochdruck
  • Herzprobleme
  • Diabetes
  • anstehende Operationen oder längere Bettlägerigkeit aufgrund einer Verletzung oder Krankheit bzw. ein eingegipstes Bein
  • Alter über 35 Jahre
  • Entbindung vor wenigen Wochen
  • wenn bei einem Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (d.h. jünger als 50 Jahre) ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder in einem anderen Organ aufgetreten ist. In diesem Fall haben Sie womöglich eine erbliche Blutgerinnungsstörung.

Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels steigt mit der Anzahl der vorliegenden Erkrankungen und Risikofaktoren. Flugreisen über 4 Stunden oder mehr können Ihr Risiko für ein Blutgerinnsel vorübergehend erhöhen, insbesondere wenn bei Ihnen weitere der aufgeführten Faktoren vorliegen.

So erkennen Sie ein Blutgerinnsel:

 Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf?  Woran könnten Sie   leiden?
 Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuß, vor allem, wenn gleichzeitig Folgendes auftritt:
  • Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird
  • Erwärmung des betroffenen Beins
  • Änderung der Hautfarbe des Beins, z. B. aufkommende Blässe, Rot- oder Blaufärbung
 Beinvenenthrombose
  • plötzliche unerklärliche Atemlosigkeit oder schnelle Atmung;
  • plötzlicher Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem Blut ausgehustet werden kann;
  • stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt;
  • starke Benommenheit oder Schwindelgefühl;
  • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
  • starke Magenschmerzen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit einem Arzt, da einige dieser Symptome wie Husten oder K   Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z.B. einer Entzündung der Atemwege (z.B. einem grippalen Infekt)   verwechselt werden können.

 Lungenembolie

Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf, wenn Sie mögliche Anzeichen eines Blutgerinnsels bemerken, die bedeuten könnten, dass Sie ein Blutgerinnsel im Bein (d. h. tiefe Beinvenenthrombose), ein Blutgerinnsel in der Lunge (d. h. Lungenembolie), einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall haben.

Welche Pille eignet sich für mich?

Es gibt viele unterschiedliche Verhütungspillen. Welche sich für Sie am besten eignet, ist sehr individuell.

Wenn Sie gesund sind und die oben genannten Risikofaktoren nicht auf Sie zutreffen, können Sie grundsätzlich zu jeder Pille greifen. Möchten Sie die Pille während der Stillzeit einnehmen oder ein besonders geringes Thromboserisiko auf sich nehmen, sollten Sie zu einem östrogenfreien Präparat greifen. Einige Pillen wirken sich besonders gut auf das Hautbild aus und werden daher oft Akne-Patientinnen verschrieben. Andere sind vor allem bei Menstruationsbeschwerden wie Zyklusunregelmäßigkeiten oder starken Schmerzen empfehlenswert.

Ist Ihr Alltag von einem sehr ungleichmäßigen Tagesrhythmus geprägt, kann es von Vorteil sein, von der Minipille auf die Mikropille umzusteigen. Diese bieten zumeist einen 3 bis 4 Mal längeren Einnahmezeitraum von 12 Stunden. Auch wenn unregelmäßige Zyklen und Menstruationsblutungen stören, kann der Wechsel zu einem niedriger dosierten Präparat günstig sein.

Kann ich die Pille einfach wechseln?

Sprechen Sie bitte vor dem Präparatwechsel mit Ihrem Arzt. Er wird Sie auf die Besonderheiten der einzelnen Pillen hinweisen und Ihre individuellen gesundheitliche Situation berücksichtigen. Informationen zu einem Umstieg befinden sich auch auf dem jeweiligen Beipackzettel.

Der Zeitpunkt des Wechsels richtet sich auch danach, welche Form der Pille Sie einzunehmen planen. Generell sollte der aktuelle Blister aufgebraucht werden. Danach kann innerhalb der Mikropillen bzw. der Minipillen der Umstieg erfolgen. Liegen bei Ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen vor, so sollte unter Umständen direkt gewechselt werden - unabhängig von der Dosierung des Verhütungsmittels. Beim Umstieg von einer Minipille zu einer Mikropille (und andersrum) ist es empfehlenswert, einmalig keine Pillepause zu machen und innerhalb der ersten 7 Tage zusätzlich ein Kondom zu nutzen. Das Aussetzen der Pause ist auch beim Wechsel innerhalb der gleichen Pillenart jedenfalls die sicherste Variante.

Wird ein neues Präparat eingenommen, so geht mit der Hormonumstellung auch immer eine Gewöhnungszeit des Körpers einher. Die Umstellung kann mehrere Wochen beanspruchen und sich in Form verschiedener Erscheinungen äußern. Unregelmäßige Blutungen sowie Schmierblutungen sind dann kein seltener Fall. Auch Haarausfall oder etwa unreine Haut können Begleiterscheinungen darstellen, die im Normalfall vorübergehend sind. Hier ist also für rund 3 Monate Geduld angesagt. Erst dann kann die Wirkung des Präparats beurteilt werden, weshalb auch erst dann gegebenenfalls ein erneuter Wechsel in Anbetracht gezogen werden sollte. Positive Nebenwirkungen zeigen sich teilweise bereits nach den ersten Wochen.

Es kann vorkommen, dass das gewünschte Präparat in der Apotheke nicht vorhanden ist. Im Notfall kann dann auf ein Präparat zurückgegriffen werden, welches die gleichen Wirkstoffe in der selben Dosierung enthält. Was vielen Frauen also nicht bewusst ist: Tatsächlich ähneln sich viele Antibabypillen! Präparate mit denselben Wirkstoffen und Dosen wirken also auf gleiche Weise und können einander im Zweifel ersetzen.
Die folgende Tabelle soll einen Überblick hierüber geben und einen Orientierungspunkt für Frauen darstellen, die ihr Präparat wechseln wollen oder müssen. Ist Ihre Pille auf fernarzt.com nicht verfügbar, können Sie diese in der Tabelle suchen und vergleichbare Pillen finden. Es handelt sich bei dieser nicht um eine abschließende Liste aller auf dem Markt verfügbaren Medikamente. Sie enthält lediglich Einphasenpräparate.

Bitte beachten Sie, dass die Pille nicht zu häufig gewechselt werden sollte. Sprechen Sie bitte vor dem Präparatwechsel mit Ihrem Arzt. Er wird Sie auf die Besonderheiten der einzelnen Pillen hinweisen und Ihre individuellen gesundheitliche Situation berücksichtigen. Informationen zu einem Umstieg befinden sich auch auf dem jeweiligen Beipackzettel sowie unter dem Punkt "Welche Pille ist die richtige für mich?".

Präparate Belara
Bellissima
Chariva
Chloee
Enriqa
Lilia
Madinette 30
Minette
Mona-Hexal
Solera
Pink Luna
Angiletta
Beatrice
Bilmon
Bonita
Eufem
Helen
Ladonna
Lisette
Madinance
Verana
Neo-Eunomin Cedia 20
Desmin 20
Lamuna20
Mercilon
Belinda 0,02
Desofemine 20
Famina 20
Gabrielle 20
Juliane 20
Lovelle
Munalea 20
Previva 20
Desoren 20
Marvelon
Desmin 30
Lamuna 30
Belinda 0,03
Cedia 30
Desofemine 30
Famina 30
Gabrielle 30
Juliane 30
Munalea 30
Previva 30
Desoren 30
Maxim
Amelie
Aristelle
Bonadea
Dienogenance
Finic
Ladonna
Laviola
Mayra
Stella Stada
Susette
Dienovel
Sibilla
Starletta
Valette
Velafee
Yasminelle
Aida
Daylette
Maitalon 20
Yaz
Yiznell 20
Aliane
Eloine
Yara HEXAL 30
Yiznell 30
Maitalon 30
Petibelle
Yasmin
Evaluna 20
Asumate 20
Illina
Cleogyn
Leanova AL
Leios
Leona-Hexal
Levomin 20
Minisiston 20 fem
Miranova
Swingo 20
Femikadin 20
Liana
Erlidona
Levina Stada 20
Minisiston
Monostep
Femigoa
Femigyne
Femikadin 30
Microgynon 21
Asumate 30
Evaluna 30
Swingo 30
Erlibelle
Femranette
Levina Stada 30
Levomin 30
Luisa
Maexeni
Ovoplex 30
Stediril 30
Gravistat Eve 20 Conceplan M Zoely Feanolla
Cerazette
Desogestrel Aristo
Yvette
Jubrele
Diamilla
Damara
Gestagen Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol Ethinylestradiol  
Östrogen Chlormadinonacetat Chlormadinonacetat Desogestrel Desogestrel Dienogest Drospirenon Drospirenon Levonorgestrel Levonorgestrel Levonorgestrel Levonorgestrel Norethisteron Norethisteron Estradiol Desogestrel
Dosierung Gestagen in mg 0.03 0.05 0.02 0.03 0.03 0.02 0.03 0.02 0.03 0.03 0.05 0.05 0.05 2.5  
Dosierung Östrogen in mg 2 1 0.15 0.15 2 3 3 0.1 0.125 0.15 0.125 0.020 0.030 1.5 0.075
Art der Pille Einphasen- Mikropille Einphasen- Kombinations- präparat mit höherer Dosierung Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Mikropille Einphasen- Kombinations- präparat mit höherer Dosierung Einphasen- Kombinations- präparat mit höherer Dosierung Einphasen- Kombinations- präparat mit höherer Dosierung Einphasen- Kombinations- präparat mit höherer Dosierung Einphasen- Minipille

Blisterpackung der Pille

Die Pille rezeptfrei kaufen

Es gilt jedoch: Die Pille ist ein hormonelles Verhütungsmittel und somit nicht rezeptfrei erhältlich.Es gibt allerdings auch Ausnahmen.
Die Pille rezeptfrei kaufen

Glückliches Paar

Pille vergessen – was muss ich beachten?

Damit die Pille wirkt muss sie täglich etwa zur selben Uhrzeit genommen werden. Die meisten Frauen vergessen sie aber gelegentlich und fragen sich ob sie noch geschützt sind.
Pille vergessen – was muss ich beachten?

Küssendes Paar im Bett

Die Pille durchnehmen

Die Pille ist das beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. Doch ist es auch möglich die Pille ohne unterbrechung durchzunehmen?
Die Pille durchnehmen

Pillenarten

Die Pille gibt es bereits seit den 1960er. Die verschiedenen Antibabypillen unterscheiden sich aber in ihrer Zusammensetzung und damit auch Wirkung, Einnahme und Verträglichkeit.
Pillenarten

Paar im Bett

Pillenpause

Bei den meisten Pillen wird nach 21 Tage Einnahme eine Pillenpause eingelegt. Doch warum muss mit der Einnahme pausiert werden und was ist dabei zu beachten?
Pillenpause

Paar umarmt sich

Die Pille absetzten

Ein Kinderwunsch oder andere gesundheitliche Faktoren können für den Wunsch, mit der hormonellen Empfängnisverhütung aufzuhören, ausschlaggebend sein. Erfahren sie was dabei beachtet werden sollte.
Die Pille absetzen

Junge Frau

Wie sicher ist die Pille?

Die Pille ist eines der sichersten Verhütungsmittel weltweit, wenngleich ein 100-prozentiger Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft niemals gewährleistet werden kann.
Wie sicher ist die Pille

Frau im Freien

Die Pille danach

Die Pille danach, die auch als „Morning-After-Pill“ bezeichnet wird, ist kein reguläres Verhütungsmittel, sondern eine sogenannte Notfallverhütung oder Notverhütung, falls nach dem Geschlechtsverkehr das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft besteht.
Die Pille danach

Paar in Umarmung

Welche Verhütungsmethoden gibt es?

Verhütung ist in jeder Familienplanung ein entscheidendes Thema. Eine Vielzahl an Möglichkeiten sind Männern und Frauen oft nicht einmal bekannt und nicht jeder verträgt alle Mittel gleich gut.
Welche Verhütungsmethoden gibt es?


Unsere Top 5 FAQs

Fernarzt vermittelt nur zugelassene Ärzte mit langjähriger fachärztlicher Berufserfahrung. Wir wollen jederzeit sicherstellen, dass Sie als Patient den besten Service mit der höchsten Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund hat Fernarzt in Zusammenarbeit mit den Ärzten einen Fragebogen erstellt, der Ihre persönliche Krankengeschichte berücksichtigt und eine auf Sie zugeschnittene, gut verträgliche Medikation ermöglicht.

Alle Medikamente sind deutsche Original-Medikamente, die aus dem deutschen Großhandel stammen. Sobald der Arzt Ihr Rezept ausgestellt hat, wird dieses an unsere Partnerapotheke in den Niederlanden weitergeleitet. Diese verschickt im Anschluss Ihr Medikament an Sie.

Die auf unserer Webseite einsehbaren Medikamente sind zumeist in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich. Antibabypillen sind beispielsweise auch in 6-Monats-Packungen erhältlich. Über Fernarzt können Sie nur 1 Medikament auf einmal erhalten - wie es auch in einer Arztpraxis der Fall wäre. Deshalb sind auch nachfolgende Bestellungen im Zusammenhang mit derselben Behandlung nur in einem gewissen, medizinisch unbedenklichen Zeitabstand möglich.

Grundsätzlich handelt es sich bei den Verschreibungen um Privatrezepte. Das bedeutet, der Patient muss die Kosten für das Medikament in der Regel zunächst selbst tragen. Das Rezept kann anschließend unter Umständen bei den Krankenkassen eingereicht werden.

Medikamente, die im Rahmen einer von Fernarzt vermittelten Behandlung verschrieben wurden, werden immer kostenlos versendet.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.
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