Wechseljahresbeschwerden behandeln

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Um Wechseljahresbeschwerden effektiv zu behandeln, können oftmals rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 15 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

Möchten Sie mehr über die Hormonersatztherapie erfahren?


Was ist eine Hormonersatztherapie?

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Verstimmung, dafür sind die Wechseljahre bekannt. Doch es handelt sich dabei keinesfalls um eine Krankheit, sondern um eine normale Veränderung der Hormonkonzentrationen im weiblichen Körper, wie sie beispielsweise auch in der Pubertät geschieht.

Jede Frau durchläuft ihre Wechseljahre individuell, manche mit mehr und manche mit weniger Problemen. Wenn es aber Beschwerden gibt, die unangenehm sind und die einen Leidensdruck erzeugen, kann oft medikamentös geholfen werden.1, 2 Das Ziel einer Hormonersatztherapie ist daher nicht der vollständige Ersatz der Hormone, sondern die Linderung der Beschwerden.

Früher wurde Frauen in den Wechseljahren selbst bei geringen “Umstellungssymptomen” häufig zur Hormonersatztherapie geraten. Es hieß, dass Herzinfarkte und Thrombosen verhindert werden könnten. Die positiven Ergebnisse stammten jedoch aus tierexperimentellen Studien und ließen sich nicht auf den menschlichen Körper übertragen.

Vor einigen Jahren kam es zu einem recht abrupten Stopp der breiten Medikamentenverordnung, weil einige Risiken der Behandlung bekannt wurden. Beispielsweise führen die Medikamente bei langjährigem Gebrauch zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko.3

Die Hormoneratztherapie in der modernen Medizin

Auch heute wird die Hormonersatztherapie noch regelmäßig eingesetzt, denn trotz möglicher Risiken überwiegen für viele betroffene Frauen die Vorteile der Behandlung. Jedoch werden Medikamente nur noch sehr gezielt und bei tatsächlichem Bedarf verschrieben. Die Risiken, vor allem Herzerkrankungen und Brustkrebs, sind bei gesunden Frauen zwischen 50 und 60 Jahren nur sehr gering erhöht.

Außerdem lassen sich in vielen Fällen die Beschwerden besser durch einen Ersatz der Hormone behandeln, als durch andere Medikamente behandeln. Wenn eine Frau beispielsweise aufgrund von Schweißausbrüchen nachts nicht mehr gut schlafen kann, ist ein Hormonersatz in vielen Fällen einem Schlafmittel vorzuziehen.

Die Hormonersatztherapie verfolgt zwei Ziele:

  • Die Linderung der Beschwerden wie Hitzewallungen, Verstimmung, vaginale Trockenheit etc.
  • Das Verhindern von Erkrankungen wie Osteoporose und Depression

Daher ist es wichtig vor dem Eingehen auf die einzelnen Behandlungsoptionen eine Erklärung zum Ursprung der Beschwerden entscheidend.

Woher kommen die Beschwerden während der Wechseljahre?

Die Eierstöcke, auch Ovarien genannt, produzieren Hormone. In den Wechseljahren sinkt die Produktion der Hormone Östrogen und Progesteron stark ab. Das führt bei manchen Frauen zu starken Symptomen, bei manchen geschieht es ganz unbemerkt.

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, sind daher eine Übergangsphase. Als Menopause wird dabei die letzte Periode genannt, sie kann also nur rückblickend festgelegt werden.

Vor den Wechseljahren kann eine Frau schwanger werden und danach nicht mehr, weil die Funktion der Eierstöcke eingeschränkt ist.

Warum genau kommt es zu den Symptomen?

Im Gehirn werden Hormone produziert, die die Hormonproduktion in den Eierstöcken steuern und kontrollieren. LH und FSH werden sie genannt. Wenn die Eierstöcke nun immer weniger Hormone produzieren, wird das dem Gehirn rückgemeldet und es kurbelt die Produktion der Steuerungshormone (LH und FSH) an. Die werden dann immer wieder in hohen Konzentrationen ausgeschüttet und es kommt zu sogenannten „anovulatorischen Zyklen“, also Menstruationszyklen ohne Eisprung und Blutung.

Die Symptome sind bei jeder Frau anders und unterschiedlich stark ausgeprägt. Circa ein Drittel gibt an, sich nicht beeinträchtigt zu fühlen, ein weiteres Drittel fühlt sich leicht beeinträchtigt und das letzte Drittel empfindet die Beeinträchtigung als stark.

Was sind die häufigsten Symptome?4

  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Verstimmtheit/Depressivität
  • Stimmungsschwankungen
  • Erhöhte Reizbarkeit
  • Innere Unruhe

Außerdem kommt es bei vielen Frauen zu Veränderungen der Schleimhäute der Vagina. Die Wände der Scheide werden dünner und trockener, was den Geschlechtsverkehr beeinträchtigen kann. Durch die Behandlung mit Hormonen kann der Zustand wieder verbessert werden. Alternativ können auch Gleitgele helfen.

Zusätzlich besteht das Risiko an einer Vaginitis senilis, auch Colpitis senilis genannt, zu erkranken. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Vagina. Grund dafür ist die eine geringe Durchblutung der Vagina bedingt durch die Veränderung der Scheidenwände.

Bakterien und Pilze können sich dadurch. Die Folge sind starker Juckreiz in und um die Vagina und Ausfluss, der auch blutig sein kann. Die Vaginitis lässt sich jedoch meistens schnell mit Medikamenten gegen die Erreger behandeln.

Der Ablauf der Wechseljahre in Phasen

Die Wechseljahre lassen sich in drei Phasen unterteilen:

  • Prämenopause: So wird der Zeitraum zwischen den ersten Symptomen und Unregelmäßigkeiten bei den Regelblutungen und der letzten Regelblutung genannt. Diese Tritt in der Regel zwischen dem 40 und 50 Lebensjahr ein.
  • Menopause: Die letzte Menstruation, die erst nach einem Jahr ohne Blutung festgelegt werden kann. Im Schnitt findet die Menopause im 52. Lebensjahr statt.
  • Postmenopause: Das Jahr nach der letzten Menstruation.

Wenn die Wechseljahre vor dem 40. Lebensjahr einsetzen, spricht man von einem „Klimakterium praecox“, also einem verfrühten Einsetzen der Wechseljahre. Dafür kann es sehr verschiedene Gründe geben. Es kann seit der Geburt ein veränderte Zusammensetzung der Chromosomen geben (Turner-Syndrom etc.), es kann eine Folge von Chemotherapie sein oder eine Autoimmunerkrankung, die zu den verfrühten Wechseljahren führt.

Wie können die Wechseljahre medizinisch diagnostiziert werden?

Diagnostisch können einige Bluttests in einem Labor durchgeführt werden, um die Hormonkonzentrationen genau zu bestimmen. Folgende Werte werden genutzt um die die Wechseljahre festzustellen:

  • Vermindertes Östrogen und Progesteron
  • Erhöhtes FSH und LH
  • Keine Veränderung bei Testosteron

Durch diese hormonellen Veränderungen kann es zu den genannten Symptomen. Eine Behandlung mit Hormonen kommt dann in Frage, wenn es dadurch zu einem Leidensdruck kommt.

Wie können Wechseljahresbeschwerden behandelt werden?

Grundsätzlich kann im Rahmen der Hormonersatztherapie entweder nur Östrogen ersetzt werden oder es wird eine Kombination aus Östrogen und Gestagen verwendet. Durch den Ersatz werden die Umstellungssymptome beendet oder abgemildert.5-9 Die Darreichungsformen variieren von Tabletten über Gele bis hin zu Pflastern.

Die Dosierung sollte so niedrig wie möglich gehalten werden, solange sie die Beschwerden lindert. Um die richtige Dosierung zu finden, wird daher in der Regel mit geringen Mengen angefangen und eine Steigerung bis zur Beschwerdebesserung vorgenommen.10 Eine Menge von circa 1 – 2 mg Östrogen pro Tag sollte für die meisten Frauen optimal sein. Wenn die Eierstöcke operativ früh entfernt wurden, kann der Bedarf aber auch höher sein. Eine klare Indikation für Hormonersatztherapie besteht in zwei Fällen1, 11-14:

  • Verfrühte Wechseljahre
  • Starke Beschwerden (psychisch und/oder körperlich)

Es werden meist Kombinationsmedikament aus Östrogen und Gestagen verwendet. Eine Ausnahme sind Frauen, denen der Uterus operativ entfernt wurde.

Medikamente gegen Wechseljahresbeschwerden

Über Fernarzt ist Cliovelle erhältlich, das Östrogen und Gestagen (1 mg und 0,5 mg) enthält und in Tablettenform eingenommen wird. Es wirkt gegen die typischen Wechseljahresbeschwerden und beugt Osteoporose vor, also brüchigen Knochen. Das Medikament eignet sich durch die relativ geringe Dosis für den Einstieg in die Hormonersatztherapie. Wenn Vorerkrankungen wie Brustkrebs, Herzschwäche oder eine Blutgerinnungsstörung vorliegen, sollte von einer Hormonersatztherapie abgesehen werden.

Auch Kliogest ist ein Kombinationspräparat. Die Dosierungen der Hormone Östrogen und Gestagen sind jedoch mit 2 mg und 1 mg pro Tablette höher. Die Wirkung und die möglichen Risiken sind dieselben wie bei Cliovelle, allerdings sollte die höhere Dosierung beachtet werden.

Tibolon Aristo ist ebenfalls in Tablettenform über Fernarzt verfügbar. Das Medikament enthält das künstlich hergestellte Hormon Tibolon. Dieses wirkt direkt an mehreren Rezeptoren und ersetzt dadurch die Hormone. Obwohl das Feld noch immer nicht ausreichend erforscht ist, scheint das Brustkrebsrisiko bei Tibolon geringer zu sein als bei der klassischen Östrogen-Gestagen Kombination. Dennoch besteht auch hier ein erhöhtes Risiko.

Estramon conti Pflaster enthalten eine Kombination aus Östrogen und Gestagen in der relativ geringen Dosis von 30 und 95 Mikrogramm. Es wird zwei Mal pro Woche ein neues Pflaster aufgeklebt. Die Hormone werden über die Haut aufgenommen und gelangen so in den Körper. Wie bei den Tabletten gibt es auch beim Pflaster ein erhöhtes Krebsrisiko. Dieses fällt durch die geringe Dosis jedoch geringer aus.

Estriol Wolff ist eine Creme und wirkt direkt gegen die vaginalen Beschwerden. Der Östrogenmangel wird gezielt dort ausgeglichen, wo es bei vielen Frauen zu Beschwerden kommt. Das Arzneimittel lindert gezielt vaginale Trockenheit, Juckreiz und Ausfluss. Nach aktueller Studienlage besteht kein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Brustkrebs.15

Es gibt auch die Möglichkeit ein Kontrazeptivum (die Pille) zu nehmen, das Östrogene enthält, die Blutungen reduziert und zusätzlich noch Schwangerschaften verhindert. Nach dem 50. Lebensjahr liegt die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden zwar nur bei ca. 1 %, ist aber nicht ausgeschlossen. Zur Verhütung kommen natürlich auch andere Methoden in Frage, wie Kondome oder auch Vasektomien der Partner.

Psychische Beschwerden behandeln

Wenn die Beschwerden vor allem psychisch sind und depressive Symptome vorliegen, kann eine Therapie mit Antidepressiva wie SSRIs geeignet sein oder eine Kombination dieser mit einer Hormonersatztherapie.16 Neue Studien weisen auch auf eine Linderung der anderen Wechseljahresbeschwerden durch Antidepressiva. Jedoch bedarf es hier noch weiterer Forschung.

Hausmittel gegen Symptome der Wechseljahre

Neben Medikamenten gibt es auch einfache Mittel, die die Beschwerden lindern können. Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und ausgewogener Ernährung hat häufig positive Effekte. Ebenso können Entspannungstechniken, Massagen und viel Tageslicht helfen.

Außerdem gibt es spezielle pflanzliche Tees und Öle, die Hitzewallungen lindern können. Viele dieser Tees enthalten allerdings Johanniskraut, was die Wirkung anderer Medikamente negativ beeinflussen kann. Um die Behandlung von anderen Erkrankungen nicht zu beeinflussen, sollte eine Verträglichkeit vorher abgeklärt werden.

Wichtig ist weiterhin, dass jedes Jahr neu evaluiert wird, ob die Hormonersatztherapie weiterhin nötig ist. Es gibt leider keine genauen Empfehlungen darüber, wie lange eine Behandlung dauern soll. Die Entscheidung muss also in jedem Fall individuell getroffen werden.17

Studien zeigen aber, dass die meisten Frauen die Hormonersatztherapie nach einem oder zwei Jahren problemlos absetzen können.18, 19 Auch die optimale Absetzmethode ist noch nicht genügend erforscht, es wurden mit einem langsamen Ausschleichen jedoch gute Erfolge erzielt.

Obwohl die Risiken bedacht werden müssen, lautet die Empfehlung der Fachgesellschaften, bei Beschwerden eine Hormonersatztherapie in Erwägung zu ziehen. Die Wissenschaft hat noch keine sicheren Daten zu der exakten Risikoerhöhung. Studien bestätigen aber, dass das Risiko für Brustkrebs durch eine Hormonersatztherapie um weniger als 1 Prozent pro Jahr steigt. Das ist beispielsweise geringer als die Risikosteigerung durch einen wenig aktiven Lebensstil. Das Risiko für gesunde Frauen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr ist besonders dann gering, wenn die Hormone nicht länger als fünf Jahre eingenommen werden.

Quellen:

  1. The 2017 hormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause (New York, NY). 2017;24(7):728-53.
  2. Santen RJ, Stuenkel CA, Burger HG, Manson JE. Competency in menopause management: whither goest the internist? Journal of women's health (2002). 2014;23(4):281-5.
  3. Sprague BL, Trentham-Dietz A, Cronin KA. A sustained decline in postmenopausal hormone use: results from the National Health and Nutrition Examination Survey, 1999-2010. Obstetrics and gynecology. 2012;120(3):595-603.
  4. Chlebowski RT, Cirillo DJ, Eaton CB, Stefanick ML, Pettinger M, Carbone LD, et al. Estrogen alone and joint symptoms in the Women's Health Initiative randomized trial. Menopause (New York, NY). 2013;20(6):600-8.
  5. Stuenkel CA, Davis SR, Gompel A, Lumsden MA, Murad MH, Pinkerton JV, et al. Treatment of Symptoms of the Menopause: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline. The Journal of clinical endocrinology and metabolism. 2015;100(11):3975-4011.
  6. Mashchak CA, Lobo RA, Dozono-Takano R, Eggena P, Nakamura RM, Brenner PF, et al. Comparison of pharmacodynamic properties of various estrogen formulations. American journal of obstetrics and gynecology. 1982;144(5):511-8.
  7. Maclennan AH, Broadbent JL, Lester S, Moore V. Oral oestrogen and combined oestrogen/progestogen therapy versus placebo for hot flushes. The Cochrane database of systematic reviews. 2004(4):Cd002978.
  8. Nelson HD. Commonly used types of postmenopausal estrogen for treatment of hot flashes: scientific review. Jama. 2004;291(13):1610-20.
  9. Bergendal A, Kieler H, Sundstrom A, Hirschberg AL, Kocoska-Maras L. Risk of venous thromboembolism associated with local and systemic use of hormone therapy in peri- and postmenopausal women and in relation to type and route of administration. Menopause (New York, NY). 2016;23(6):593-9.
  10. Ettinger B. Vasomotor symptom relief versus unwanted effects: role of estrogen dosage. The American journal of medicine. 2005;118 Suppl 12B:74-8.
  11. Marjoribanks J, Farquhar C, Roberts H, Lethaby A, Lee J. Long-term hormone therapy for perimenopausal and postmenopausal women. The Cochrane database of systematic reviews. 2017;1:Cd004143.
  12. Taylor HS, Manson JE. Update in hormone therapy use in menopause. The Journal of clinical endocrinology and metabolism. 2011;96(2):255-64.
  13. Mosca L, Benjamin EJ, Berra K, Bezanson JL, Dolor RJ, Lloyd-Jones DM, et al. Effectiveness-based guidelines for the prevention of cardiovascular disease in women--2011 update: a guideline from the american heart association. Circulation. 2011;123(11):1243-62.
  14. Santen RJ, Stuenkel CA, Davis SR, Pinkerton JV, Gompel A, Lumsden MA. Managing Menopausal Symptoms and Associated Clinical Issues in Breast Cancer Survivors. The Journal of clinical endocrinology and metabolism. 2017;102(10):3647-61.
  15. Crandall CJ, Hovey KM, Andrews CA, Chlebowski RT, Stefanick ML, Lane DS, et al. Breast cancer, endometrial cancer, and cardiovascular events in participants who used vaginal estrogen in the Women's Health Initiative Observational Study. Menopause (New York, NY). 2018;25(1):11-20.
  16. Joffe H, Soares CN, Petrillo LF, Viguera AC, Somley BL, Koch JK, et al. Treatment of depression and menopause-related symptoms with the serotonin-norepinephrine reuptake inhibitor duloxetine. The Journal of clinical psychiatry. 2007;68(6):943-50.
  17. . !!! INVALID CITATION !!! {}.
  18. Berman RS, Epstein RS, Lydick E. Risk factors associated with women's compliance with estrogen replacement therapy. Journal of women's health. 1997;6(2):219-26.
  19. Grady D, Sawaya GF. Discontinuation of postmenopausal hormone therapy. The American journal of medicine. 2005;118 Suppl 12B:163-5.

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