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Welche Ursachen hat Migräne? Woher Migräneanfälle kommen

Migräne lässt sich nur schwer in den Griff kriegen und schränkt die Lebensqualität dadurch enorm ein. Das liegt auch daran, dass die Ursachen bis heute nicht eindeutig geklärt sind. Allerdings existieren einige Theorien, die die Behandlung der Krankheit deutlich erleichtern.

Dazu gehört vor allem, dass man die sogenannten Stressfaktoren oder auch "Trigger" kennt und so lernt, die Auslöser der Migräneanfalle zu reduzieren.

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Unterschiedliche Auslöser und Ursachen

Migräneanfälle sind seit Jahrtausenden bekannt. Die starken Kopfschmerzen hielt man einst für das Werk böser Geister. Damit diese entweichen konnten, galt es unter anderem als heilend, dem Geplagten Löcher in den Schädel zu bohren. Heutzutage sind Mediziner zum Glück deutlich weiter.

Schon im 19. Jahrhundert kamen erstmals zwei Theorien hinsichtlich möglicher Ursachen auf, die im Grunde heute noch gültig sind: Migräneattacken sind demnach die Folge von Durchblutungsstörungen oder von "Nervengewittern" im Gehirn.

Forscher gehen davon aus, dass Betroffene eine veränderte Art der Reizverarbeitung haben, bei der das Gehirn ständig unter Hochspannung steht.

Heutzutage herrscht weitgehend Einigkeit unter Medizinern, dass Migräne selten aus dem Nichts heraus auftritt. Bestimmte Umweltfaktoren - Stressoren oder "Trigger" genannt - bergen das Potenzial, den gewohnten Lebensstil der Betroffenen aus der Balance zu bringen und dadurch Migräneanfälle zu begünstigen.

Mögliche Stressoren sind: zu wenig Schlaf, schlechte Ernährung, verändertes Wetter oder (bei Frauen) zyklusbedingte Veränderungen im Hormonhaushalt. Letzteres könnte ein Grund dafür sein, dass Frauen etwa dreimal so häufig von Migräne betroffen sind wie Männer.


Abhilfe schaffen

Betablocker wie Metoprolol oder Propranolol können Migräneattacken vorbeugen, indem sie die Wirkung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin blockieren. Auch Antiepileptika wie Valproinsäure und Topiramat eignen sich als prophylaktisches Mittel gegen Migräne. Betablocker und Antiepileptika sind rezeptpflichtig.

Bei einem akuten Migräneanfall hilft Ihnen vor allem der Rückzug in einen leisen, abgedunkelten Raum. Daneben können Medikamente eine Linderung erzielen - zum Beispiel die Schmerzmittel Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac oder Acetysalicylsäure (enthalten in Aspirin®).

Sie helfen vor allem bei leichten bis mittelschweren Attacken und sind ohne Rezept erhältlich. Allerdings birgt eine dauerhafte Einnahme der Tabletten selbst wiederum die Gefahr, Kopfschmerzen auszulösen.

Neben Tabletten kann Ihnen auch ein ausbalancierter Lebensstil dabei helfen, Migräneattacken von vornherein zu vermeiden. Achten Sie darauf, einen Tagesrhythmus mit festen Schlaf-, Wach- und Essenszeiten einzuhalten. Meiden Sie Lärm und verzichten Sie auf Alkohol.

Auch Entspannungstrainings können Ihnen helfen - zum Beispiel Autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Leichtes Ausdauertraining ist ebenfalls sinnvoll, um Ihren Körper gegen Stressfaktoren zu wappnen. Mittlerweile gibt es sogar Hinweise darauf, dass ein Piercing Anfällen vorbeugen kann.


Fazit: Migräne lässt sich erkennen und vorbeugen

Wie Sie Ihre persönlichen Stressoren identifizieren und Migräneanfälle schon im Keim ersticken, erfahren Sie von Ihrem Arzt. Mit einer Online-Behandlung machen Sie dann den ersten Schritt hin zu einem weitgehend migränefreien Leben. Beantragen Sie bequem über das Internet Ihr gewünschtes rezeptpflichtiges Medikament.

Auch wenn die Ursachen von Migräne bis heute nicht eindeutig geklärt sind und sich Anfälle nie völlig vermeiden lassen, stehen Ihnen eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten offen - sowohl im Akutfall als auch zur Prophylaxe. Dabei eignen sich Medikamente gegen Migräne ebenso wie Veränderungen in Ihrem Lebensstil. Probieren Sie es am besten einfach in der Online-Behandlung aus.