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Welche Symptome treten bei einer Migräne auf?

Haben Sie des öfteren einseitige Kopfschmerzen und weitere Symptome, die mit dem Kopfschmerz einhergehen? Dann ist es möglich, dass Sie unter Migräne leiden. Diese Art von einseitigem Kopfschmerz sollten Sie ernst nehmen, denn das allgemeine Befinden kann während der Migräne-Phasen äußerst eingeschränkt sein.

Betroffene verbringen häufig mehrere Tage im Bett, können weder essen noch Licht ertragen. In diesem Falle ist es gut, wenn Sie Medikamente gegen Migräne im Haus haben, um die Situation erträglicher zu machen. Die Symptome sind sehr charakteristisch und unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Kopfschmerzen.

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Migräne - Mehr als nur Kopfschmerz

Ein kurzer Blick auf die Erkrankung verrät bereits einige Details. Das Wort Migräne leitet sich vom Französischen "Migraine" ab und bedeutet so viel wie "einseitiger Kopfschmerz". Hierbei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, unter der vor allem viele Frauen leiden.

Charakteristisch ist das periodisch auftretende Krankheitsbild mit pochenden Schmerzen, meist so stark, dass Mittel gegen Migräne benötigt werden. Besonders schwierig ist für Betroffene die Zeit während einer sogenannten Attacke, die mit Arbeitsausfall und völligem Rückzug einhergeht. Ohne Medikamente sind diese Phasen kaum erträglich.

Migräne-Attacken werden in drei bis vier Phasen unterteilt. Die Aura-Phase erleben nur ca. 15 Prozent der Patienten. Klassische Symptome sind Augenflimmern, Seheindrücke, Empfindungsstörungen und Taubheitsgefühl; zuweilen kann es sogar zu Sprachstörungen kommen.

Dieser Phase folgt die Kopfschmerzphase mit extrem starken Kopfschmerzen, die viele Patienten als hämmernd oder stark pochend beschreiben.

Auch in der Rückbildungsphase leiden viele Betroffene noch immer unter Beschwerden. Haben Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen nachgelassen, folgt nun ein starker Harndrang. Auch Nackenverspannungen und Appetitlosigkeit gehören in dieser Phase zum Krankheitsbild. Nachdem sich Betroffene in der akuten Schmerzphase zurückgezogen haben, kehren sie langsam wieder in den Alltag zurück.


Migräneattacken mit Medikamenten in den Griff bekommen

Medikamente, beispielsweise in Form von Tabletten, sind aufgrund ihrer starken Wirkstoffe meist rezeptpflichtig. Verwendet werden Wirkstoffe, die in einer Kombination zusammengesetzt sind.

Eingesetzt werden Triptane, die einer bestimmten Wirkstoffklasse angehören. Sie wurden speziell für die starken Beschwerden bei Migräne entwickelt und beeinflussen die Blutgefäße im Hirn mit der Folge, dass deutlich weniger Entzündungsbotenstoffe gesendet werden, die die Schmerzphasen reduzieren sollen. Ebenso wichtig ist die anhaltende Wirkzeit. Hierbei wurden die tagelangen Schmerzphasen einbezogen.

Auf dem Markt sind Stoffe wie Zolmitriptan, Eletriptan oder Naratriptan, die rezeptplichtig sind. Rezeptfreie Mittel gegen Migräne sind Almotripan und Naratriptan. Sie gelten als Präparate, die zur Selbstbehandlung verwendet werden dürfen. Schwächer wirkende Mittel enthalten eine Kombination von Acetylsalicylsäure, Koffein und Paracetamol.


Migräne über einen Online-Arzt behandeln

Kopfschmerzattacken lassen sich nicht völlig vermeiden und zwingen den Erkrankten oftmals ins Bett. Wer nun nicht extra zu einer Praxis fahren kann oder möchte, kann auch einen Online-Arzt konsultieren und sich bei Eignung von ihm ein Rezept für ein Migräne-Medikament ausstellen lassen.

Hilfe ist schließlich in einer Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten gegeben. Holen Sie sich jetzt Ihr Rezept!