Chlamydien Behandlung

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Medikamente für Chlamydien

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Chlamydien sind Bakterien, von denen drei Unterarten verschiedene Erkrankungen beim Menschen auslösen können.

  • Chlamydia trachomatis
  • Chlamydia pneumoniae
  • Chlamydia psittaci

Außerdem gibt es innerhalb der Unterarten unterschiedliche Serotypen.

Von Chlamydien-Infektionen können Augen, Genitalbereich und Lunge betroffen sein. Meist ist im alltäglichen Sprachgebrauch aber der sexuell übertragbare Befall des Urogenitaltraktes, also der Harn und Geschlechtsorgane, gemeint.

Wird die Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt, kann es, je nach Ort und Schwere der Entzündung, zu Komplikationen, wie Unfruchtbarkeit kommen.

Chlamydien können in den meisten Fällen effektiv mit Antibiotika therapiert werden. Bei einer Infektion sollte, als sexuell übertragbare Erkrankung, der Sexualpartner mitbehandelt werden. Als Prävention zum Schutz vor Ansteckung bietet sich das Tragen eines Kondoms an.

Außerdem gibt es für sexuell aktive Frauen unter 25 und Schwangere die Möglichkeit eines Screenings mit Hilfe eines Urin-Tests.

Welche unterschiedlichen Erreger gibt es und wie steckt man sich an?

Es gibt drei relevante Arten von Chlamydien, die Chlamydia trachomatis, pneumoniae und psittaci. Die letzten beiden lösen Erkrankungen der Atemwege, wie Lungenentzündungen aus und werden über die Luft, beziehungsweise Vögel übertragen.

Die Chlamydia trachomatis sollte man sinnvollerweise noch weiter unterteilen. So befallen die Serotypen A-C vor allem das Auge und lösen hier das sogenannte Trachom aus. Sie werden über Augensekret verbreitet, wobei Fliegen bei der Verbreitung eine große Rolle spielen.

L1-L3 manifestieren sich im Urogenitaltrakt des Menschen, also den Harn- und Geschlechtsorganen und werden sexuell übertragen. Dazwischen liegen die Typen D-K, welche sowohl Auge, als auch Urogenitaltrakt befallen können. L1-3 und D-K können zusätzlich bei der Geburt von der Mutter auf ihr Kind weitergegeben werden.1

Wenn man in Deutschland von einer Chlamydien-Infektion spricht, ist meist die Chlamydia trachomatis mit dem Serotyp D-K gemeint.

Wichtig ist hier vor allem die Infektion mit Chlamydia trachomatis (Serotyp D-K), da sie weltweit eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen ist.

Die Anzahl der Neuinfizierten wurde im Jahr 2008 laut Weltgesundheitsorganisation weltweit auf 105,7 Millionen und in Europa auf 20,6 Millionen geschätzt. Der Altersgipfel lag bei einer großen amerikanischen Untersuchung bei Menschen zwischen 20-24 Jahren.2
Die Zahl der Infizierten sinkt mit dem Alter und Eintritt in feste Partnerschaften.3

In Deutschland besteht, außer in Sachsen, keine Meldepflicht für Chlamydien, weshalb nicht genau nachzuvollziehen ist, wie hoch die Zahl der Erkrankten und Neuinfizierten bei uns ist. Allerdings konnte in Sachsen in den letzten Jahren ein Anstieg der Infektionen festgestellt werden.3

Bei einer Erhebung in Deutschland, bei der im Labor auf sexuell übertragbare Krankheiten getestet wurde, war die Infektion mit Chlamydia trachomatis die häufigste.4

Eine symptomfreie Infektion mit Chlamydien ist nicht selten. Wenn Sie also den Verdacht haben sich mit Chlamydien infiziert zu haben, sollte Sie nicht zögern einen Arzt zu konsultieren!

Eine Infektion der Augen mit den Serotypen A-C, dem sogenannte Trachom, ist zwar weltweit die häufigste Augenerkrankung und die zweithäufigste Ursache für Erblindung, kommt aber fast nur in tropischen Ländern unter schlechten hygienischen Bedingungen vor.5

Auch das Lymphogranuloma venereum, bei fortschreitendem Befall von Serotyp L1-L3, ist in Mitteleuropa sehr selten. Allerdings wurden in der näheren Vergangenheit einige Fälle gemeldet, vor allem bei homosexuellen Männern in Verbindung mit einer HIV-Infektion.6,7

Eine Chlamydien-Infektion kann, je nach Serotyp und Ort der Infektion, zu verschiedensten Krankheitsbildern führen. Im Folgenden wird auf die wichtigsten davon eingegangen, sowie die zugehörigen Symptome und möglichen Komplikationen beschrieben.

Befall von Harn- und Geschlechtsorganen

Wichtig ist, dass eine Vielzahl der Infektionen mit Chlamydien im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane ohne Symptome verläuft. So bemerken ungefähr 80% der Frauen und 50% Männer, die infiziert sind, ihre Erkrankung nicht.3 Trotzdem kann es bei den Betroffenen hierdurch zu Spätfolgen kommen.

Bei Frauen

Die Bakterien können Zervix, also Gebärmutterhals, Harnröhre, Gebärmutter, Eileiter und/oder sogar den Bauchraum befallen.8 Die Folge sind Entzündungen dieser Strukturen. Bei einer Infektion der Harnröhre kommt es zu typischen Beschwerden eines Harnwegsinfektes, das heißt Druckgefühl und Schmerzen im Unterbauch, sowie Brennen beim Wasserlassen.

Wenn die Eileiter befallen sind, kann es auf Dauer und ohne Therapie zu Verklebung und Vernarbung kommen. Langfristig ist das nicht selten ein Grund für chronische Schmerzen, Unfruchtbarkeit und extrauterine Schwangerschaft.9,10

Aber: Wie bereits erwähnt, verläuft ein Großteil der Chlamydien-Infektionen bei der Frau, ohne dass sie bemerkt werden. So fehlen meist typische Symptome einer genitalen Entzündung, wie eitriger Ausfluss.11

Bei Männern

Häufigster Grund für Beschwerden ist beim Mann die Urethritis, also eine Entzündung der Harnröhre. Symptome sind, wie bei der Frau auch, ein Druckgefühl und Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen. In vielen Fällen kommt es zu eitrigem Ausfluss aus der Harnröhre. Später kann es zu einem Aufsteigen in die Prostata oder den Nebenhoden, mit einer teilweise sehr schmerzhaften Entzündung kommen.12
Bei beiden Geschlechtern kann es, entsprechend der sexuellen Praktiken, zu Befall von After und Rachen kommen. Entweder bleibt eine Infektion hier unbemerkt oder zeigt typische Entzündungszeichen, wie Schmerz, Rötung oder Überwärmung.3

Erkrankung von Neugeborenen

Wenn bei einer Schwangeren eine Chlamydien-Infektion im Genitalbereich vorliegt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung bei der Geburt relativ hoch. Beim Kind können sich nach der Geburt eine Bindehaut- und Mittelohrentzündung entwickeln, bei Verschlucken von Scheidensekret sogar eine schwere Lungenentzündung.3

Lymphogranuloma venereum

Bei Befall mit dem Serotyp L1-L3 der Chlamydia trachomatis bilden sich in der Leiste erst schmerzlose Bläschen, im Verlauf kommt es dann zu Schwellung von Lymphknoten, narbiger Abheilung, Abszessbildung und Blockierung von Lymphbahnen. Die Lymphflüssigkeit kann dann nicht mehr richtig abfließen und staut sich auf.14

Reaktive Arthritis

Eine reaktive Arthritis, also eine Gelenkentzündung als Folge einer Infektion, die an einem anderen Ort des Körpers begonnen hat, kommt bei Chlamydien in einigen Fällen vor. Typisch ist eine schmerzhafte Schwellung von mehreren kleinen Gelenken, nachdem eine Entzündung im Genitalbereich stattgefunden hat. Diese muss dafür aber nicht zwangsläufig Symptome gezeigt haben, beziehungsweise bemerkt worden sein.3

Trachom

Die Serotypen A-C der Chlaymdia trachomatis lösen bei langfristigem Befall eine Bindehautentzündung aus, die bei jeder neuen Infektion zum Fortschreiten der Symptome führt. Es kommt zu Vernarbung und Schrumpfung der Bindehaut, das Augenlid klappt sich nach innen und auf Dauer folgen, ohne angemessene Therapie, eine Eintrübung und Erblindung.

Trachoma kommen vorwiegend in Regionen mit schlechten hygienischen Bedingungen und ohne ausreichende medizinische Versorgung vor.3

Chlamydia pneumoniae und psittaci

Chlamydia pneumoniae kann unter anderem eine Lungenentzündung auslösen, die je nach Ausprägung unterschiedliche Verläufe nehmen kann. Bei Befall mit Chlamydia psittaci kommt es zu sogenannten Papageienkrankheit oder Ornithose. Die heißt so, weil sie nur über Vögel (Kot, Federn) von Mensch zu Mensch verbreitet werden kann und somit hauptsächlich bei Personen vorkommt, die Kontakt zu Vögeln haben.3

Die Diagnose einer Chlamydien-Infektion ist natürlich abhängig von ihrem Ort und der Art des Bakteriums. So ist das Trachom, also der Befall des Auges, relativ eindeutig durch eine Blickdiagnose zu erkennen. Der Befall von Harn- und Geschlechtsorganen bleibt dagegen in vielen Fällen unerkannt, benötigt also weitere diagnostische Methoden.

Im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane gibt es aktuell einen Wandel in der Diagnostik. So wird nicht mehr primär auf die Symptome der Betroffenen geschaut, sondern bestehende Risikofaktoren berücksichtigt. Das bedeutet, bei einer Infektion sollten die Sexualpartner der letzten 6 Monate untersucht und ebenfalls behandelt werden.14

Anamnese und körperliche Untersuchung

Zuerst sollte bei Verdacht auf Chlamydien-Infektion im Bereich der Harn- oder Geschlechtsorgane eine ausführliche Befragung des Betroffenen erfolgen. War dieser in letzter Zeit sexuell aktiv und hatte ungeschützten Geschlechtsverkehr mit wechselnden Sexualpartnern? Wie und wo sind die Schmerzen? Gibt es einen eitrigen Ausfluss? Gibt es im Bereich der Leiste geschwollene Lymphknoten?

Bei der körperlichen Untersuchung werden die entsprechenden Bereiche begutachtet und nach geschwollenen Lymphknoten gesucht. Bei der Frau sollte unbedingt eine gynäkologische Untersuchung von Scheide und Gebärmutterhals erfolgen.

Wenn Symptome im Bereich der Augen bemerkt werden, sollte eine Reise in entsprechende Länder erfragt werden und eine augenärztliche Untersuchung erfolgen.

Bei Verdacht auf eine Entzündung der Atemwege wird vom Hausarzt in den Rachen geschaut und mit einem Stethoskop auf die Lunge gehört.

Erregernachweis

Die gängigste Methode bei Verdacht auf Chlamydien-Befall der Harn- oder Geschlechtsorgane, ist der Nachweis von typischer DNA, welche über einen Abstrich im befallenen Areal oder Urin gewonnen wird. Höhere Konzentrationen von Erregern und damit bessere Ergebnisse bieten direkte Abstriche aus dem befallenen Areal (Gebärmutterhals, Harnröhre, gegebenenfalls After und Rachen).

Es ist auch möglich den Erreger in Zellkulturen anzuzüchten. Das dauert allerdings länger, ist dafür aber genauer.

Im Blut können Antikörper, als Reaktion der Immunsystems auf den Erreger, nachgewiesen werden. Am Anfang einer Infektion sind diese aber negativ, steigen erst im Verlauf an. Diese Untersuchung ist also weniger sinnvoll für den Nachweis einer akuten Infektion. Sie kann aber hilfreich sein, wenn keine Erreger im Abstrich zu finden sind und eine Unfruchtbarkeit durch chronische Infektion abgeklärt werden soll.

Bei Befall des Auges sollte Augensekret untersucht werden.

Wenn bei einer Lungenentzündung der Verdacht auf Chlamydien besteht, kann Material untersucht werden, welches über Aushusten, eine Lungenspülung oder -spiegelung gewonnen wird.

Die Papageienkrankheit ist schwieriger nachzuweisen. Hier werden Kulturen mit Hilfe eines Speziallabors angezüchtet oder ebenfalls Antikörper im Blut nachgewiesen.

Die Therapie von Chlamydien erfolgt mit Hilfe von Antibiotika. Dabei ist Doxycyclin meist das bevorzugte Mittel. Alternativ können auch so genannte Makrolide, also Azithromycin oder Erythromycin, gegeben werden. Auch Ofloxacin kann in bestimmten Fällen eingesetzt werden.

Die Behandlungsdauer und Dosierung sind abhängig vom Serotypen, Fortschreiten und Ort der Infektion. Zusätzlich muss eine mögliche Schwangerschaft beachtet werden.14

Infektionen der Harn- und Geschlechtsorgane

In der Regel wird bei symptomfreien Infektionen, Entzündung der Harnröhre oder des Gebärmutterhalses das Antibiotikum Doxycyclin für 7 Tage verschrieben. Bei einer einfachen Infektion des Genitaltraktes reicht meist sogar eine Einzeldosis Azithromycin aus. Wenn beim Mann die Prostata oder der Nebenhoden betroffen sind, sollte ein längerer Therapiezeitraum erwogen werden.

Bei Frauen kann es zu einer Entzündung im Bereich des Beckens kommen, der sogenannten Pelvic inflammatory disease. In diesem Fall müssen die Wahl des Antibiotikums und die Dauer der Gabe angepasst werden.

In der Schwangerschaft darf Doxyciclin nicht eingenommen werden, hier muss man also auf Azithromycin oder Erythromycin ausweichen.

Lymphgranuloma inguinale

Gabe von Doxycyclin für eine Dauer von 3 Wochen. Alternativ können Makrolide gegeben werden.
Und noch einmal der Hinweis: Im Falle eines Infektionsnachweises sollten unbedingt die Geschlechtspartner der letzten 6 Monate mitbehandelt werden! Außerdem sollte, bei Infektionen des Genitaltraktes, in der Zeit bis zum Abschluss der Therapie (7 Tage Doxycyclin oder einmalig Azithromycin) auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden.3

Neugeborene

Wenn bei der Geburt Chlamydien von der Mutter auf das Kind übertragen werden, kann entweder für 14 Tage mit Erythromycin oder einmalig mit Azithromycin behandelt werden.

Augeninfektion, Trachom

Der Befall der Atemwege muss in der Regel länger therapiert werden, als der des Urogenitaltraktes. Die Infektion mit Chlamydia pneumoniae führt zu einer atypischen Lungenentzündung und sollte mit einer Kombinationstherapie aus verschiedenen Antibiotika behandelt werden, welche vom Arzt entsprechend angepasst wird. Bei der Papageienkrankheit kommt Doxycyclin für 3 Wochen zum Einsatz.3

Entscheidender Faktor, um die Wahrscheinlichkeit einer Chlamydien-Infektion zu minimieren, ist das Tragen eines Kondoms beim Geschlechtsverkehr. So wird die Übertragung der Bakterien ziemlich effektiv verhindert.

Zusätzlich gibt es ein Screening, bei dem der Erreger im Urin nachgewiesen werden kann. Sinnvoll und von der Krankenkasse bezahlt ist dieses Vorgehen bei sexuell aktiven Frauen unter 25 Jahren. Die Untersuchung findet in der Regel beim Frauenarzt statt und kann einmal im Jahr in Anspruch genommen werden.

Außerdem sollten Schwangere immer auf eine vorhandene Infektion getestet werden, da so die Weitergabe an das Neugeborene und möglichweise schwere Komplikationen verhindert werden können.

Zum Schutz vor einem Trachom sollten in den entsprechenden Ländern auf Hygiene geachtet werden und bei ersten Symptomen der Augen sofort behandelt werden.

Die Erkrankung der Lunge ist nur schwer zu verhindern, auch hier sollte aber rechtzeitig mit der Antibiotika-Therapie begonnen werden. Vor allem bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem ist eine Lungenentzündung rechtzeitig abzuklären. Um eine Ansteckung mit Chlamydia psittaci und damit die Papageienkrankheit, zu verhindern, hilft das Tragen von Schutzkleidung bei Kontakt mit Vögeln.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.

  1. Hof H, Dörries R. Medizinische Mikrobiologie. 6., unveränderte Auflage Thieme, Stuttgart 2017.
  2. Torrone E, Papp J, Weinstock H. Prevalence of Chlamydia trachomatis genital infection among persons aged 14-39 years--United States, 2007-2012. MMWR. Morbidity and mortality weekly report 2014; 63: 834–838.
  3. Robert Koch-Institut. Chlamydiosen (Teil 1): Erkrankungen durch Chlamydia trachomatis, RKI-Ratgeber für Ärzte. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Chlamydiosen_Teil1.html#doc2382764bodyText10, Zugriff: 08.09.2018.
  4. Dudareva-Vizule S, Haar K, Sailer A, Jansen K, Hamouda O, Wisplinghoff H, Tiemann C, Pape E, Bremer V. Establishment of a voluntary electronic Chlamydia trachomatis laboratory surveillance system in Germany, 2008 to 2014. Euro surveillance : bulletin Europeen sur les maladies transmissibles = European communicable disease bulletin 2017; 22.
  5. Taylor HR, Burton MJ, Haddad D, West S, Wright H. Trachoma. The Lancet 2014; 384: 2142–2152.
  6. Rönn MM, Ward H. The association between lymphogranuloma venereum and HIV among men who have sex with men. Systematic review and meta-analysis. BMC infectious diseases 2011; 11: 70.
  7. Savage EJ, van de Laar MJ, Gallay A, van der Sande M, Hamouda O, Sasse A, Hoffmann S, Diez M, Borrego MJ, Lowndes CM, Ison C. Lymphogranuloma venereum in Europe, 2003-2008. Euro surveillance : bulletin Europeen sur les maladies transmissibles = European communicable disease bulletin 2009; 14.
  8. Darville T, Hiltke TJ. Pathogenesis of genital tract disease due to Chlamydia trachomatis. The Journal of infectious diseases 2010; 201 Suppl 2: S114-25.
  9. Cates W. Chlamydial infections and the risk of ectopic pregnancy. JAMA 1999; 281: 117–118.
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  11. Stamm WE. Chlamydia trachomatis infections. Progress and problems. The Journal of infectious diseases 1999; 179 Suppl 2: S380-3.
  12. Lee Y-S, Lee K-S. Chlamydia and male lower urinary tract diseases. Korean journal of urology 2013; 54: 73–77.
  13. Kalayoglu MV, Pavan-Langston D, Miller JW. Treatment of chlamydial eye infections. International ophthalmology clinics 2004; 44: 135–146.
  14. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.(S2k-Leitlinie: Infektionen mit Chlamydia trachomatis. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/059-005l_S2k_Chlamydia-trachomatis_Infektionen_2016-12.pdf, Zugriff: 08.09.2018.

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