Malaria vorbeugen und behandeln

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Medikamente für Malariaprophylaxe

Um Malaria effektiv vorzubeugen oder zu behandeln, können oftmals rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Füllen Sie einfach unseren kurzen Fragebogen aus und wählen Sie Ihr bevorzugtes Medikament. Ein Online-Arzt stellt auf der Grundlage Ihrer Anfrage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das Rezept aus. Das Medikament wird Ihnen dann von der Apotheke samt Privatrezept zugeschickt. Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein. Diese beträgt 19 Euro. Nicht inkludiert sind die Kosten für das Medikament.


Möchten Sie mehr über Vorbeugung und Behandlung von Malaria erfahren?

Malaria ist eine Infektionskrankheit, die besonders in tropischen und subtropischen Regionen der Erde auftritt, also vor allem in Afrika, Asien und Südamerika. Laut WHO gab es im Jahr 2015 214 Millionen neue Malaria Neuerkrankungen weltweit. Hervorgerufen wird die Tropenkrankheit durch sogenannte Plasmodien im Blut. Diese Plasmodien werden durch Stechmücken (weibliche Anopheles-Mücke) übertragen, welche besonders in der Dämmerung und der  Nacht aktiv sind.

Sind die Erreger einmal im Körper, so gelangen diese durch das Blut in die Leber und dringen in die Leberzellen ein, wo sie sich vermehren und die Leberzellen anschwellen und zum platzen bringen. In diesem Stadium der Infektion der roten Blutkörperchen treten dann die ersten spürbaren Symptome auf.

Auch wenn Europa nicht zum typischen Malariagebiet zählt, so kann es auch hier zu Malariafällen kommen. Dies ist allerdings nicht auf eine Infektion durch Stechmücken in Europa abzuleiten, sondern wird bei Fernreisen in Malariagebieten mit Heim gebracht, vor allem dann, wenn eine Prophylaxe verweigert wurde.

Man kann drei verschiedene Arten von Malaria unterscheiden, deren Erreger unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen:
- Malaria tertiana
- Malaria quartana
- Malaria tropica

Diese Erreger unterscheiden sich in ihrem Krankheitsverlauf und in ihrer geographischen Verbreitung. Plasmodium falciparum nennt sich der Erreger der Malaria tropica und zählt zu den bedrohlichsten Erreger. Die Malaria tropica verläuft in der Regel mit schweren Komplikationen wie Kreislaufkollaps, Nierenversagen, Schock, Lungenödem und Fieberschüben. Todesfälle kommen fast nur bei dieser Malariaform vor.

Die Symptome bei Malaria sind oftmals unterschiedlich und hängen von der Art des Erregers ab. In einigen Fällen werden grippeähnliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Gliederschmerzen verspürt, was aber nicht immer der Fall ist. Eines haben aber allerdings alle Arten gemeinsam: hohes Fieber und häufig in zeitlichen Schüben.

Vor allem bei der Malaria tropica kommt es oftmals zu keinen typischen Krankheitsbild. Es kommt zu einem starken Zerfall von roten Blutkörperchen und somit zu Organsymptomen, die durch einen Sauerstoffmangel zurück zu führen sind.

Reisende in Malariagebiete können sich einer medikamentösen Malariaprophylaxe unterziehen. Das bedeutet, dass man vorbeugend Medikamente zur Verhinderung einer Malaria-Infektion einnimmt. Diese Malariaprophylaxe umfasst die Einnahme von Tabletten über einen bestimmten Zeitraum.

Verschiedene Medikamente können zur Prophylaxe eingenommen werden. Diese werden von einem Arzt je nach Reisegebiet und deren verschiedenen Erregern verschrieben.

Im Regelfall wird mit der Einnahme dieser Medikamente eine Woche vor Reise begonnen, während des Aufenthalts im Malariagebiet fortgesetzt und nach Rückkehr für eine Weile weiterhin eingenommen.

Sollte es zur Erkrankung kommen, so wird Malaria mit Medikamenten behandelt. Verschiedene Wirkstoffe stehen dafür zur Verfügung und hängen vom Schweregrad der Erkrankung und einer zuvor eingenommenen Prophylaxe ab. Zudem wird der Patient überprüft ob dieser an Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten leidet.

Unkomplizierte Malaria können mit Medikamenten behandelt werden. Bei komplizierter Malaria ist immer eine stationäre Behandlung nötig, da u.a. Kreislaufschock, Koma, Nierenversagen, Lungenödem, zerebraler Malaria oder schweren Gerinnungsstörungen auftreten können.


Unsere Top 5 FAQs

Fernarzt vermittelt nur zugelassene Ärzte mit langjähriger fachärztlicher Berufserfahrung. Wir wollen jederzeit sicherstellen, dass Sie als Patient den besten Service mit der höchsten Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund hat Fernarzt in Zusammenarbeit mit den Ärzten einen Fragebogen erstellt, der Ihre persönliche Krankengeschichte berücksichtigt und eine auf Sie zugeschnittene, gut verträgliche Medikation ermöglicht.

Alle Medikamente sind deutsche Original-Medikamente, die aus dem deutschen Großhandel stammen. Sobald der Arzt Ihr Rezept ausgestellt hat, wird dieses an unsere Partnerapotheke in den Niederlanden weitergeleitet. Diese verschickt im Anschluss Ihr Medikament an Sie.

Die auf unserer Webseite einsehbaren Medikamente sind zumeist in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich. Antibabypillen sind beispielsweise auch in 6-Monats-Packungen erhältlich. Über Fernarzt können Sie nur 1 Medikament auf einmal erhalten - wie es auch in einer Arztpraxis der Fall wäre. Deshalb sind auch nachfolgende Bestellungen im Zusammenhang mit derselben Behandlung nur in einem gewissen, medizinisch unbedenklichen Zeitabstand möglich.

Grundsätzlich handelt es sich bei den Verschreibungen um Privatrezepte. Das bedeutet, der Patient muss die Kosten für das Medikament in der Regel zunächst selbst tragen. Das Rezept kann anschließend unter Umständen bei den Krankenkassen eingereicht werden.

Der Versand ist für Medikamente, die im Rahmen einer von Fernarzt vermittelten Behandlung verschrieben und versendet wurden, immer kostenlos.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.
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