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Inhaltsverzeichniss
  1. Bei Blasenentzündung den Erregern keinen Nährboden bieten
  2. Was bringen die Klassiker Apfelessig und Cranberrys?
  3. Wirken Kräutertees gegen Harnwegsinfekte?
  4. Können Radieschen und Petersilie Blasenentzündungen vorbeugen?
  5. Wie verändert sich der pH-Wert des Urins bei einer Blasenentzündung?
  6. Blasenentzündung mit Antibiotika behandeln?
  7. Quellen
  8. Ihre Behandlung bei Fernarzt

Bei einer Blasenentzündung (auch Zystitis genannt) können Hausmittel häufig ergänzend zu einer antibiotischen Behandlung helfen oder vorbeugend gegen erneute Infektionen angewendet werden. Dafür eignen sich vor allem natürliche Mittel die harntreibend, antibakteriell oder säuernd wirken. Bei mild verlaufenden Blasenentzündungen ist auch ein ausschließlich auf Hausmitteln basierender Therapieversuch möglich.

Studien haben gezeigt, dass sinnvoll ist eine Behandlung ohne Antibiotika, nur mit Hausmitteln, in den ersten Tagen mit einem antientzündlich wirkenden Schmerzmittel zu kombinieren.

Hausmittel gegen Blasenentzündungen sind:

  • Viel Trinken (mindestens zwei Liter täglich)
  • Wärmflaschen, Heizkissen auf dem Unterbauch oder ein Warmes Bad
  • Apfelessig
  • Cranberries und Cranberrysaft
  • Bestimmte Kräutertees (z. B. aus Bärentraubenblätter, Birkenblättern oder Goldrutenkraut)
  • Meerrettich, Kresse oder Radieschen
  • Petersilie
  • Vitamin-C bzw. Vitamin-C-Präperate

Neben diverse Hausmittel, die gegen Harnwegsinfektionen wirken gibt es einige sinnvolle Regeln die man beachten sollte. Dazu gehört viel zu trinken, sich warm zu halten und in regelmäßigen Abständen die Blase zu entleeren.

Quellen

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