Genitalwarzen behandeln

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Medikamente für Genitalwarzen

Die frühzeitige Behandlung von Feigwarzen ist von großer Bedeutung, da die Gefahr bösartiger Wucherungen besteht. Um die Warzen effektiv zu behandeln, können rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 19 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

 

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Feigwarzen, auch Genitalwarzen, anogenitale Warzen oder Condylomata acuminata, sind gutartige Wucherungen der Haut. Ausgelöst werden diese durch bestimmte Subtypen des humanen Papillomvirus (HPV), welches vor allem sexuell übertragen wird.

Sie treten vorwiegen im Genitalbereich auf und sind, vor allem im Frühstadium, nicht immer eindeutig zu identifizieren. Beschreiben lassen sie sich am ehesten als weiche, meist stecknadelkopfgroße Warzen mit roter, bräunlicher und weißer Färbung, die anfangs einzeln später gehäuft auftreten.1

Zur Behandlung von Genitalwarzen existieren verschiedene Therapieoptionen, die eine Entfernung durch den Betroffenen selbst oder einen Arzt ermöglichen.

Auslöser von Feigwarzen ist das humane Papillomvirus (HPV), von dem es über 200 bekannte Subtypen gibt. Dabei hat man lange zwischen Subtypen mit einem niedrigen und solchen mit einem hohen Risiko zu entarten, unterschieden. Zwei davon mit einem niedrigen Risiko (Typ 6 und 11) sind verantwortlich für das Ausbrechen von Genitalwarzen, andere Subtypen können über sogenannte intraepitheliale Neoplasien zu bösartigen Tumoren der Haut entarten.

Deshalb ist seit einiger Zeit ein Impfstoff auf dem Markt, der bei rechtzeitiger Impfung, eine Immunität gegen einige Subtypen des humanen Papillomvirus ermöglicht und damit vor der Entstehung solcher Tumore schützt.

Grundsätzlich ist eine bösartige Entartung von Feigwarzen sehr selten, bei langer Erkrankungsdauer kann es aber zur Ausbildung von so genannten Riesenkondylomen oder Condylomata gigantea kommen. Hierbei handelt es sich um eine Wucherung, die lokal verdrängend wächst, aber nicht zur bösartigen Entartung neigt. Unter Umständen kann dies durch Verlegung des Geburtskanals zu Komplikationen bei der Geburt führen. Wenn im Rahmen der Geburt Viren übertragen werden, kann beim Neugeborenen eine sogenannten Larynxpapillomatose ausgebildet werden.1

Feigwarzen sind eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Man muss zuerst zwischen sichtbaren Feigwarzen unterscheiden und solchen, die nicht zu erkennen sind. Sichtbare Genitalwarzen treten bei ungefähr 1-2 % der Bevölkerung auf.2 Genauere Zahlen gibt es hierzu aber nicht.3

Anders sieht es aus, wenn man die Verbreitung des humanen Papillomvirus in der gesamten Bevölkerung betrachtet. Hier liegt die Durchseuchung bei ca. 60 %. Allerdings sind nur einige Subtypen Auslöser für Feigwarzen.

Üblicherweise ist die Erkrankung bei Personen zu beobachten, die sexuell aktiv sind. Der Altersgipfel liegt zwischen 20 und 24 Jahren. Regional gib es große Unterschiede in der Verbreitung von Genitalwarzen.1

Als wichtigste Faktoren für die Ansteckung mit dem humanen Papillomvirus gilt ein früher erster Sexualkontakt und die Anzahl der Geschlechtspartner.3

Die Übertragung von humanen Papillomviren, als Auslöser von Feigwarzen, ist über Geschlechtsverkehr, Haut- und Schleimhautkontakt möglich. Theoretisch kann eine Ansteckung auch beim Baden oder über kontaminierte Gegenstände erfolgen, was aber sehr selten vorkommt. Auch eine Übertragung bei der Geburt von der Mutter auf das Kind ist möglich.

Zu beachten ist, dass das Tragen eines Kondoms beim Geschlechtsverkehr eine Infektion zwar unwahrscheinlicher machen, deshalb auch dringend zu empfehlen ist, aber keinen vollständigen Schutz gewährleisten kann.1

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Papillomviren eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit haben und die Ansteckungskraft im Vergleich mit anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen ziemlich hoch ist.3

Es gibt einige Risikofaktoren, die die Ansteckung mit Feigwarzen begünstigen. Die entscheidenden sind früher erster Sexualkontakt und häufig wechselnde Sexualpartner. Andere Faktoren sind zum Beispiel Rauchen und Medikamente, die das Immunsystem schwächen, sowie bestimmte Hormonpräparate. Auch erhöhen andere sexuell übertragbare Erkrankungen das Risiko einer Infektion mit dem humanen Papillomvirus.1

Oft ist eine mehrfache gegenseitige Infektion von zwei oder mehr Sexualpartner zu beobachten. Dies wird als Ping-Pong-Effekt bezeichnet, die Erkrankung wird also zwischen den Partnern hin und her gegeben. Ursache dafür sind mangelhafte Therapie der Betroffenen und fehlender Schutz beim Geschlechtsverkehr. Verhindert werden kann dies, indem beide gleichzeitig behandelt werden und ein Kondom getragen wird.

Wie der Name schon sagt, treten die anogenitale Warzen vorwiegen im Bereich der äußeren Genitalien und des Afters auf. Bei Männern sind vor allem die Vorhaut, Vorhautbändchen und Hodensack betroffen, bei der Frau die Scheide, sowie die großen und kleinen Schamlippen und ihre hintere Verbindungsstelle im Bereich des Dammes. Ein innerer Befall, das heißt in der Harnröhre und dem Analkanal, ist ebenfalls möglich.1

Feigwarzen können aber auch an anderen Stellen des Körpers zu finden sein, wie der Leistenregion oder dem Mund. Seltener auch im Bereich der Achseln oder Brustwarzen. Das sollte bei Auftreten im Genitalbereich bedacht werden, um eine vollständige Beseitigung zu ermöglichen und eine Übertragung auf andere Personen zu verhindern.

Da Genitalwarzen meist keine Symptome machen, bleiben sie oft lange unentdeckt. Sie lösen gelegentlich einen Juckreiz oder Brennen aus. Auch Blutungen sind möglich. Zu erkennen sind sie an ihrer stecknadelförmigen Größe, der weichen Konsistenz und der rötlich, bräunlichen und weißen Färbung. Anfangs treten sie einzeln auf, vermehren sich aber im Verlauf und bilden sich vereinigende Formationen aus.1

Neben den kosmetischen Folgen, können aber auch psychische Probleme auftreten. So wecken Genitalwarzen oft Schamgefühle und führen zu vermindertem Selbstwertgefühl und Problemen in der Partnerschaft.4

Die wichtigste Untersuchung bei einem Verdacht auf eine Infektion mit Feigwarzen ist die Inspektion, also die Blickdiagnose. Typisches Aussehen und Lokalisation machen die Identifikation für das geübte Auge meist relativ eindeutig. Dabei ist darauf zu achten, die Suche nach weiteren Läsionen auf andere Körperstellen auszuweiten.

Beispielweise sollte beim Auftreten im Genitalbereich unbedingt der Analbereich mit untersucht werden, um eine spätere Reaktivierung der Erkrankung zu verhindern.

Bei Unsicherheit bezüglich der Diagnose sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Wenn die Feigwarzen nicht eindeutig identifiziert werden können, ungewöhnlich aussehen oder an bestimmten Körperstellen zu finden sind, gibt es weitere diagnostische Methoden zum Nachweis:

  • 5%ige Essigsäure auf die entsprechende Stelle geben. Hierbei ist zu beachten, dass dieser Test relativ ungenau ist und einen erfahrenen Untersucher voraussetzt. Es können hiermit jedoch auch subklinische, das heißt mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Läsionen, erkannt werden.
  • Innere Untersuchungen des Körpers: Bei Frauen sollte, bei Befall der Genitalregion, eine gynäkologische Untersuchung eingeschlossen werden. Die Leitlinien geben außerdem vor, dass bei Auftreten von Feigwarzen im Bereich der äußeren Analregion auch eine innere Untersuchung erfolgen sollte, das heißt Abtasten und Inspektion des Analkanals. Genauso sollte auch bei Befall des Harnröhreneinganges eine innere Untersuchung von Harnröhre und Blase erfolgen.5
  • Abstriche und histopathologische Untersuchungen mit dem Mikroskop sind bei Unsicherheit und untypischen Veränderungen oft hilfreich.
  • Molekularbiologische Tests lassen die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Subtypen des humanen Papillomvirus zu, werden aber häufig nicht empfohlen. Da die Erkrankung meist von den gleichen Subtypen ausgeht, können hiermit meist keine neuen Erkenntnisse gewonnen werden.3,5

Bei einem positiven Nachweis von Feigwarzen ist die Untersuchung von Sexualpartnern wichtig. Andernfalls kann es bei einem Therapieerfolg, wie oben beschrieben, zu einer Rückinfektion kommen.3

Zu einer vollständigen Diagnose gehört auch eine Abklärung von andere sexuell übertragbaren Erkrankungen, wie Hepatitis, HIV, Syphilis oder Gonorrhoe, da die Infektionsrate bei Vorliegen von Feigwarzen erhöht ist und sich die Therapie gegebenenfalls ändert.6

Die Behandlung von Feigwarzen hat als Ziel die oberflächlichen Hautläsionen zu entfernen, sowie die Gefahr der Ansteckung zu minimieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern. Es ist aber nicht möglich das auslösende Virus vollständig aus dem Körper zu entfernen.

Zur Entfernung der äußeren Genitalwarzen liegen verschiedene Optionen vor. Dabei kann zwischen medikamentösen Therapien, die zu Hause oder beim Arzt angewandt werden und chirurgischer Entfernung, unterschieden werden. Eine spontane Rückbildung konnte in 30% der Fällen beobachtet werden. Besonders nach Beendigung einer Schwangerschaft oder Absetzen von Medikamenten die das Immunsystem schwächen.1

Welche Methode angewandt wird, ist abhängig von der Größe, Anzahl und Lokalisation der Feigwarzen, vorherigen Therapieversuchen und dem Wunsch des Betroffenen. So ist zum Bespiel die Voraussetzung für eine selbständige Behandlung zu Hause eine gewissenhafte Anwendung der Medikamente. Zusätzlich sind mögliche Nebenerkrankungen, wie HIV oder Hepatitis, zu beachten.

Behandelt werden sollten sichtbare Läsionen und zusätzlich subklinische, das heißt solche, die nicht mit dem bloßen Auge, sondern beispielsweise erst mit dem Essigsäure-Test erkannt werden.5

Medikamentöse Selbsttherapie

Die medikamentöse Therapie mit bestimmten Lösungen und Salben kann vom Betroffenen selbst zu Hause durchgeführt werden. Wirkstoffe, die in Studien einen positiven Effekt bewiesen haben, sind Podophyllotoxin und Imiquimod.7

Podophyllotoxin

Podophyllotoxin wird als Lösung oder Creme 2 mal täglich für 3 Tage aufgetragen. Danach wartet man 4 Tage und behandelt erneut für 3 Tage. Insgesamt sollten 4 Zyklen durchlaufen werden. Empfohlen ist die Anwendung von Podophyllotoxin bei zuvor noch nicht behandelten Feigwarzen. Die Creme ist für beide Geschlechter zugelassen, die Lösung nur für Männer. Eine Anwendung sollte erst ab 18 Jahren und nicht während der Schwangerschaft erfolgen.8

Imiquimod-Salbe

Imiquimod-Salbe wird 3 mal pro Woche nachts für 16 Wochen aufgetragen. Dabei ist darauf zu achten, die entsprechende Körperstelle nach 6-10 Stunden gründlich zu reinigen. Auch hier ist die Anwendung bei zuvor nicht behandelten Feigwarzen empfohlen.9

Nebenwirkungen aller lokal aufgetragenen Medikamente sind Hautreizungen und Schwellungen im Bereich der angewandten Körperstellen.

Entscheidend für einen Therapieerfolg ist die korrekte und konsequente Anwendung der Medikamente. Da oft ein vorzeitiger Abbruch der Behandlung zu beobachten ist, kann in einigen Fällen eine Therapie durch den Arzt indiziert sein. Um eine Übertragung auf den Sexualpartner und eine mögliche Rückübertragung zu verhindern, sollte in der Zeit der medikamentösen Behandlung beim Geschlechtsverkehr ein Kondom getragen werden.4

Ärztliche Therapien

Für kleinere Befunde eignet sich Tricholessigsäure, welche 1-2 mal pro Woche für 6 Wochen angewandt wird. Die Behandlung darf aber nur von einem Arzt durchgeführt werden. Dieser trägt hierbei das Medikament mit einem Wattetupfer auf die entsprechende Stelle auf. Vorteil ist eine kostengünstige und narbenfreie Abheilung, sowie eine mögliche Anwendung während der Schwangerschaft. Nebenwirkungen sind Schmerzen und Brennen an der entsprechenden Stelle.1,3

Kyrotherapie

Hier erfolgt mit Hilfe von Kälte, meist durch flüssigen Stickstoff, eine Vereisung und Entfernung der Feigwarzen. Das Verfahren ist relativ leicht und mehrfach anzuwenden und benötigt keine Betäubung, hat aber ein hohes Rezidivrisiko. Außerdem können oberflächliche Narben entstehen.10

Chirurgische Verfahren

Zur Beseitigung vom Feigwarzen stehen verschiedene chirurgische Möglichkeiten zur Auswahl. Die gängigsten sind das klassische Schneiden mit Skalpell oder Schere, sowie Laser- und Elektroentfernung. Dadurch ist es durchaus möglich auch größere Befunde zu behandeln. Zu beachten ist aber, dass hierbei eine lokale Betäubung oder Narkose nötig ist und es zu Narbenbildung kommen kann.5

Beim Mann ist auch eine Beschneidung, zur vollständigen Entfernung von Feigwarzen auf der Vorhaut und Vorbeugung einer erneuten Infektion, möglich.3

Bei innerem Befall von Harnröhre, Vanina oder Analkanal sollten spezielle operative Verfahren eingesetzt werden.1

Welche Therapie die beste ist, hängt von der Mitarbeit des Patienten, der Größe und Verteilung der Genitalwarzen und bei ärztlicher Behandlung, von dessen Möglichkeiten ab. In einer Studie, die die lokale Anwendung von Imiquimod-Salbe und chirurgische Verfahren verglich, konnte bei korrekter Anwendung ein Vorteil für die Salbentherapie gezeigt werden.11

Eine Selbsttherapie ist, in Absprache mit dem Arzt, also durchaus zu empfehlen.

Um eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus vorzubeugen, ist das Tragen eines Kondoms und die Vermeidung der oben genannten Risikofaktoren (Rauchen, bestimmte Medikamente, früher sexueller Kontakt und häufig wechselnde Geschlechtspartner) indiziert. Außerdem gibt es seit einigen Jahren einen Impfstoff gegen das Virus, welcher zu einer Immunität gegen bestimmte Subtypen führt. Sinnvoll ist dies aber nur bei Anwendung vor der Geschlechtsreife.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.

  1. Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften. Condylomata acuminata und andere HPV-assoziierte Krankheitsbilder von Genitale, Anus und Harnröhre. DSTIG-S 1 Leitlinie. https://www.dstig.de/images/059-001_S1_Condylomata_acuminata_und_andere_HPV-assoziierte_Krankheitsbilder_des_Genitale_und_der_Harnroehre_07-2006_07_2011.klein.pdf, Zugriff: 31. August 2018.
  2. Kjaer SK, Tran TN, Sparen P, Tryggvadottir L, Munk C, Dasbach E, Liaw K-L, Nygård J, Nygård M. The burden of genital warts. A study of nearly 70,000 women from the general female population in the 4 Nordic countries. The Journal of infectious diseases 2007; 196: 1447–1454.
  3. Manski D. Urologielehrbuch.de. Ausgabe 2017 Dirk Manski, Stadtbergen 2017.
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  5. Gross GE, Werner RN, Becker JC, Brockmeyer NH, Esser S, Hampl M, Hommel S, Jongen J, Mestel DS, Meyer T, Petry KU, Plettenberg A, Püschel K, Schneede P, Schöfer H, Sotlar K, Weyandt G, Wieland U, Wiese-Posselt M, Nast A. S2k-Leitlinie. HPV-assoziierte Läsionen der äußeren Genitalregion und des Anus - Genitalwarzen und Krebsvorstufen der Vulva, des Penis und der peri- und intraanalen Haut (Kurzfassung). Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft = Journal of the German Society of Dermatology : JDDG 2018; 16: 242–256.
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  8. Krogh G von. European course on HPV associated pathology. Guidelines for primary care physicians for the diagnosis and management of anogenital warts. Sexually transmitted infections 2000; 76: 162–168.
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