Genitalwarzen behandeln

Erhalten Sie Ihr Medikament gegen HPV-Infektionen - Behandlungsgebühr 15 Euro

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Medikamente für Genitalwarzen

Die frühzeitige Behandlung von Feigwarzen ist von großer Bedeutung, da die Gefahr bösartiger Wucherungen besteht. Um die Warzen effektiv zu behandeln, helfen nur rezeptpflichtige Medikamente. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt. Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein. Diese beträgt 15 Euro. Nicht inkludiert sind die Kosten für das Medikament.


Möchten Sie mehr über die Behandlung von Feigwarzen erfahren?

Viele Menschen bringen das Thema Warzen nicht mit dem Genitalbereich in Verbindung. Dabei sind Genitalwarzen - sie werden auch als Feigwarzen bezeichnet - weit verbreitet. Die zunächst gutartigen Hautveränderungen, die durch Papillomaviren (HPV) übertragen werden, bilden sich vorwiegend an den Geschlechtsteilen. Nicht nur deshalb empfiehlt es sich, ohne Zeitverzögerung gegen Feigwarzenvorzugehen.

Was sind Feigwarzen?

Genitalwarzen tragen auch die Bezeichnung Kondylome oder Condylomata acuminata. Die Ursache ist eine Infektion mit humanen Papillomaviren. Es handelt sich um eine Geschlechtskrankheit. Wer sexuell aktiv ist, kann sich leicht mit Feigwarzen anstecken. Viele Menschen wissen nicht, dass sie sich mit Genitalwarzen infiziert haben, weil diese Infektion wenig Beschwerden bereitet. Sehr selten ist die Warzenbildung mit Fissuren (kleine, blutende Risse), mit Juckreiz oder Brennen um die Warzen herum verbunden. Von ihrem Äußeren her ähneln die Warzen Hautknötchen oder -Platten, die oft nur bei einem Besuch beim Arzt oder durch zufälliges Ertasten bemerkt werden. Ihre Farbe ist braun bis rot oder weißlich. Die Diagnose ist auch bei entsprechender Sichtnahme relativ einfach zu stellen, da Kondylome ein charakteristisches Aussehen haben. Allerdings ist bei dieser äußeren in Augenscheinsnahme der Typ des auslösenden Papillomavirus nicht eindeutig zu bestimmen. Dazu muss unter Narkose ein entsprechende Gewebeprobe entnommen werden. Da einige Typen des Papillomavirus sich zu bösartigen Erkrankungen fortentwickeln können, kann es wichtig sein, den Typen festzustellen.

Wie werden die Warzen im Genitalbereich übertragen und wo befinden sie sich?

Die Übertragung erfolgt so gut wie ausschließlich über ungeschützten Sexualverkehr. Bei entsprechenden Sexualtechniken kann es insoweit auch dazu kommen, dass sich die Warzenbildung im Mund oder an anderen Körperstellen vollzieht. Eine Übertragung auf anderen Wegen, zum Beispiel über gemeinsam benutzte Handtücher, ist sehr selten. Schwangere Frauen können Genitalwarzen bei der Geburt auf das neugeborene Kind übertragen. Insgesamt sind Menschen, die über nur eine geschwächte Immunabwehr haben, beziehungsweise die kleine Risse oder Entzündungen im Genitalbereich aufweisen, besonders gefährdet, sich zu infizieren. Feigwarzen haben allgemein ein hohes Ansteckungsrisiko. Nach der Infektion kann es mehrere Monate dauern, bis die stecknadelkopfgroßen Knötchen, die meistens rötlich-weißlich gefärbt sind, entstehen. Vielfach entwickelt sich ohne Behandlung ein ganzes Feld von blumenkohlartigen Warzen, diese werden auch als Warzenbeete bezeichnet. Bei Frauen befinden sich die Kondyloma meist an den Schamlippen, im Bereich der Scheide speziell am Scheidenseingang, am After, am Gebärmutterhals und in der Harnröhre, beziehungsweise am Eingang der Harnröhrenmündung. Männer müssen mit Kondomen am Penisschaft, am After, an der Eichel, an der Vorhaut, aber auch im Bereich der Harnröhre, am Hodensack und Enddarm rechnen.

In der Regel handelt es sich zunächst um gutartige Gewebestrukturen. Da sich in den meisten Fällen auch keine Symptome ausbilden, werden die Warzen in erster Linie als ästhetisch störend und bei der Ausbildung von großen Warzenbeeten als unangenehm empfunden. Allerdings ist mit Genitalwarzen eine große Gefahr verbunden, die sich erst nach Jahren realisieren kann. In manchen Fällen entwickeln sich aus den Feigwarzen bösartig Erkrankungen im Genitalbereich. Das betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Vom humanen Papillomaviren sind 90 Arten bekannt. Allein 50 davon können Feigwarzenbildung hervorrufen. Einige wenige Typen (16 und 18 bisher) konnten als ursächlich für die Ausbildung des Gebärmutterhalskrebses bei der Frau und bösartiger Genitalerkrankungen beim Mann identifiziert werden.

Es stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die sich unter anderem nach der Intensität, der Lokalisation der Warzenbildung sowie der Immunsituation des Patienten ausrichten. In einigen Fällen reichen topische Behandlungen durch rezeptpflichtige Medikamente aus. Topisch heißt in diesem Fall, dass entsprechende Cremes von außen auf die infizierten Hautstellen aufgetragen werden. Diese enthalten unter anderem Wirkstoffe, die das körpereigene Immunsystem dazu anregen, die Papillomaviren verstärkt anzugreifen.

In schweren Fällen muss die Entfernung der Warzen chirurgisch erfolgen. Dazwischen gibt es weitere Behandlungsformen wie die Lasertherapie, die Kryotherapie oder die Electrocauterisation. Bei der Kryotherapie wird mittels Vereisung versucht, die Warzenstruktur zu zerstören. Bei der Electrocauterisation kommt elektrischer Strom zum Einsatz.

Warum ist eine schnelle Behandlung bei Genitalwarzen so wichtig?

Da die ursächlichen Viren hoch ansteckend sind, muss konsequent gegen Feigwarzen vorgegangen werden. Dies erfolgt nicht nur zum Schutze anderer Personen, die bei ungeschützten Sexualkontakten infiziert werden können, sondern auch im Sinne des bereits infizierten. Je länger die Kondylome Zeit haben, sich zu entwickeln und je größer die Warzenfelder werden, desto schwieriger wird die Behandlung. Es gibt zurzeit auch keine Behandlungsform, die dazu in der Lage wäre, den verantwortlichen HPV-Virus vollständig zu zerstören. Selbst wenn die Warzenbildung rein äußerlich vollständig abgetragen werden kann, können sich insbesondere bei Schwächung des Immunsystems neue Warzen ausbilden. Besonders nach einer Operation, einem chirurgischen Eingriff zur Entfernung von Kondylomen, treten vielfach Rückfälle auf. Die Rückfallrate liegt zurzeit bei etwa 75 %. Wer einmal mit HPV-Viren infiziert ist, kann also lebenslang mit diesem Virus zu tun haben. Dies haben humane Papillomaviren mit anderen Viren wie zum Beispiel den Herpesviren gemeinsam.

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit HPV Viren infiziert zu haben, beziehungsweise glauben, bei sich Feigwarzen feststellen zu können, sollten Sie unverzüglich die Diagnose bestätigen lassen und mit wirksamen Behandlungen beginnen.
Zögern Sie nicht, Genitalwarzen behandeln zu lassen. Sie können nicht nur andere Menschen beim Sexualverkehr anstecken. Einige Viren tragen ein hohes Risiko, sich zu bösartigen Erkrankungen fortzuentwickeln.


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