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Wie kann die Potenz gesteigert werden?

Etwa jeder zehnte Mann leidet hin und wieder unter Erektionsstörungen. Da es heutzutage immer noch ein schambehaftetes Tabuthema ist, sprechen nur die wenigsten über ihre Potenzprobleme.

Zu einer glücklichen Partnerschaft gehört allerdings ein befriedigendes Sexualleben dazu. Erektionsstörungen können daher großen psychischen Druck auf die Betroffenen ausüben. Erektile Dysfunktion (ED) oder auch Impotenz kann sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben.

Die gute Nachricht: In einigen Fällen reicht schon die Umstellung bestimmter Alltagsfaktoren, um ihre Potenz steigern zu können.

Häufige Ursachen für Potenzprobleme:

  • Ungesunde Ernährung
  • Zu wenig Sport
  • Medikamente & Drogen
  • Psychische Probleme & Stress

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche positiven Auswirkungen Faktoren wie Ernährung und Sport auf die Potenz haben.

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Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Potenz?

Die Ernährung kann sowohl einen negativen als auch einen positiven Einfluss auf die Potenz eines Mannes ausüben. Ungesundes und fettreiches Essen ist bekanntermaßen nicht gut für den Körper. Neben Übergewicht und hohen Blutfettwerten können Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Arteriosklerose entstehen. Diese wiederum können zu Impotenz führen.

Positive Effekte kann eine ausgewogene Ernährung haben. Wenn man seine Potenz steigern bzw. Impotenz vorbeugen möchte, sollte man darauf achten, viele frische und natürliche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Lebensmittel, die viele Antioxidantien enthalten, gelten als natürliche Potenzmittel. Hierzu gehören beispielsweise Brombeeren, Äpfel, Tomaten, Nüsse, Zitrusfrüchte und Kartoffeln.

Achten Sie außerdem darauf , über den Tag verteilt möglichst viel Flüssigkeit, am besten Wasser und Tee, zu sich zu nehmen. Generell wirkt sich der Verzehr von viel frischem Obst und Gemüse positiv auf den gesamten Körper aus und kann somit auch potenzsteigernd wirken. Studien belegen, dass Antioxidantien schädliche freie Radikale abfangen. Der Penis kann so mit dem für eine Erektion nötigen Blut versorgt werden.

Kann man die Potenz mit Sport steigern?

Regelmäßige sportliche Betätigung wirkt sich positiv auf die Erektionsfähigkeit aus. Hierdurch wird Übergewicht vermieden, was ein Grund für Impotenz sein kann. Besonders gut eignen sich Ausdauersportarten wie Joggen oder Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur.

Gezieltes Beckenbodentraining kann ebenfalls die Potenz steigern. Hierfür wird täglich im Wechsel das Becken für zehn Sekunden angespannt und dann wieder entspannt. Diese Übung kann im Liegen, Sitzen oder Stehen erfolgen.

Sollten Sie mehr über Beckenbodenübungen erfahren wollen, so können Sie sich auch weiterhin bei uns hier über Beckenbodentraining für Männer informieren.

Welche Faktoren haben noch Einfluss auf die Potenz?

Möchten Sie Ihre Potenz steigern, sollten Sie auf Rauchen verzichten. Denn rauchen fördert die Entstehung von Erektionsproblemen, indem die Versorgung des Penis über die Arterien sowie die Funktion der Schwellkörper beeinträchtigt wird. So schwierig es auch sein mag mit dem Rauchen aufzuhören, es gibt viele damit verbundene Vorteile. Unter anderem belegen Studien, dass sich die Erektionsfähigkeit bei vielen ehemaligen Rauchern erheblich mit der Zeit verbessert hat.

Die Psyche ist bei erektiler Dysfunktion ein nicht zu unterschätzender Faktor. Achten Sie darauf, sich nicht zu viel negativem Stress auszusetzen und sich ausreichend Ruhe und Erholung zu gönnen. Fällt Ihnen das schwer, kann Meditation helfen.

Welchen Einfluss hat Masturbation?

Masturbation hat keinen negativen Effekt auf die Potenz eines Mannes. Im Gegenteil, solange das Masturbieren als befriedigend empfunden wird und nicht zwanghaft erfolgt, kann es sogar positive Effekte zeigen. Zum Beispiel kann so die Lust auf Sex steigen, was zu einem erfüllten Sexualleben mit dem bzw. der Partnerin führt. Außerdem kann man durch Selbstbefriedigung gut herausfinden, was einem selbst gefällt und erregt.

Wann sollten Erektionsstörungen medikamentös behandelt werden?

Diese Entscheidung wird von einem zuständigen Arzt getroffen. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg unter Potenzproblemen leiden, ist der Gang zum Arzt notwendig. Ist Ihnen eine persönliche Vorstellung zu unangenehm oder peinlich, ist unsere Online-Sprechstunde eine gute Möglichkeit.

Hier erfolgt eine diskrete Anamnese. Es gilt, mögliche Ursachen wie beispielsweise Vorerkrankungen oder psychische Belastungsfaktoren, ausfindig zu machen. Wird eine auslösende Erkrankung festgestellt, wird zunächst diese behandelt. Oftmals erledigen sich die Potenzprobleme dann von selbst. Werden bestimmte Arzneimittel eingenommen, die Auslöser für die Erektionsstörungen sind, kann nach alternativen Präparaten gesucht werden.

Liegen jedoch keine körperliche oder medikamentöse Erklärungen vor, deutet dies auf eine psychische Ursache hin. Ist das der Fall, können potenzsteigernde Arzneimittel verschrieben werden. Auch wenn eine Medikamentenumstellung bzw. die Behandlung der diagnostizierten Grunderkrankung die Impotenz nicht behebt, können Potenzmittel zumindest Abhilfe schaffen.

Welche Medikamente helfen gegen Erektile Dysfunktion oder Impotenz?

Bei Bedarf verschreibt Ihnen ein Arzt ein Potenzmittel. Hierbei handelt es sich um sogenannte PDE-5-Hemmer wie Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra. Diese Mittel sind verschreibungspflichtig. Ohne Rezept werden sie nur von unseriösen und illegalen Anbietern vertrieben.

Darüber hinaus gibt es das Medikamentöse Urethrale System zur Erektion (MUSE) oder die Schwellkörperautoinjektionstherapie (SKAT). Auch mechanische Hilfsmittel wie Penispumpen oder Penisringe können Ihnen dabei helfen, Ihre Potenz zu steigern.