Erektionsprobleme

Arten und Ursachen von Erektionsstörungen

Fast jeder Mann leidet im Laufe seines Lebens hin und wieder unter Erektionsproblemen. 20 bis 30 % aller Männern sollen davon betroffen sein. Die Ursachen hierfür können psychischer oder physischer Natur sein. Die Behandlung der Erektionsstörungen richtet sich nach der jeweiligen Ursache.

Was ist Impotenz und wodurch entsteht sie?

Bekannt sind 3 Formen der Impotenz - Impotentia generandi, Anejakulation und erektile Dysfunktion. Fälschlicherweise wird Impotenz häufig mit letzterer gleichgesetzt, dabei umfasst die Zeugungsunfähigkeit mehr als nur Erektionsstörungen.

Potenzmittel für den Mann

Potenzmittel sind im engen Sinne Medikamente, welche der Bekämpfung von erektiler Dysfunktion dienen. Hierzu gehören u.a. Viagra und Sildenafil. Allerdings gibt es auch Alternativen zur medikamentösen Behandlung.

Wie kann die Potenz gesteigert werden?

Potenzschwierigkeiten können durch verschiedene Auslöser hervorgerufen werden. Nicht selten handelt es sich dabei sogar um einen ungesunden Lebensstil oder bestimmte Medikamente. Die Steigerung der Potenz ist durch gezieltes Training, natürliche Mittel und auch Medikamente möglich.

Welche Alternativen zu Viagra gibt es?

Jeder kennt es - Viagra, die blaue Pille. Seit 1998 hilft es einer Vielzahl an Männern, welche unter Funktionsstörungen des Penis leiden. Doch welche Medikamente gibt es eigentlich sonst auf dem Markt und sind diese vielleicht sogar besser?

Was sind PDE-5-Hemmer?

PDE-5-Hemmer sind Arzneimittel, welche die Durchblutung steigern sollen. Auf diese Weise kann Erektionsproblemen Abhilfe geschafft werden. Zu den bekanntesten Vertretern gehört Sildenafil.

Sildenafil rezeptfrei kaufen

Nicht selten haben Männer regelmäßig Probleme, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. In solchen Fällen kann Sildenafil helfen - ein Potenzmittel mit dem gleichnamigen Wirkstoff. Normalerweise ist das Medikament nur durch ein Rezept aus der Arztpraxis zu erhalten. Es gibt allerdings eine Ausnahme.

Kamagra Oral Jelly

Kamagra Oral Jellies sollen Hilfe bei Erektionsschwierigkeiten darstellen. Es handelt sich um Arzneimittel in flüssiger Form, welche ihren Namen dem angenehmen Geschmack verdanken. In der EU ist das Medikament nicht zugelassen.

Erektionshilfen

Erektionshilfen gibt es in verschiedenen Formen. Medikamentöse, mechanische und natürliche Potenzmittel sind die Regel. Besonders PDE-5-Hemmer wie Sildenafil sind bei betroffenen Männern beliebt. Hier erfahren Sie, was wirklich am besten hift.

Penisringe als Hilfe gegen Erektionsstörungen?

Penisringe sind nicht selten in den deutschen Betten anzufinden. Die in den verschiedensten Materialien erhältlichen Spielzeuge helfen, die Erektion aufrechtzuerhalten

Hilft eine Penispumpe wirklich bei Erektionsstörungen?

Penispumpen helfen Männern, überhaupt erst eine Erektion zu bekommen. Sie wird über den Penis gestülpt und erzeugt dort durch das Pumpen einen Unterdruck. Um die Erektion aufrecht zuerhalten sind in der Regel aber zusätzliche Hilfsmittel wie ein Penisring nötig.

Penisprothesen und Gefäßchirurgie bei Erektionsstörungen

Störungen der Erektion stellen für viele Männer eine Verminderung der Lebensqualität dar. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können dem jedoch entgegenwirken. Am häufigsten werden medikamentöse Mittel eingesetzt, aber auch operative Maßnahmen sind möglich.

Was ist eine Penisverkrümmung?

Eine Penisverkrümmung tritt in Deutschland bei einem von 1000 Männern auf und das vor allem im höheren Alter. Unterschieden werden können zwei Arten, die angeborene und erworbene Verkrümmung.

Prostataentzündung

Entzündungen der Vorsteherdrüse, auch Prostata genannt, machen sich unter anderem durch Blut im Sperma und Potenzprobleme bemerkbar. Informieren Sie sich hier über weitere Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Beckenbodentraining gegen Erektionsprobleme

Erektionsschwierigkeiten können aufgrund vielerlei Ursachen entstehen. Nicht nur körperliche Faktoren, inbesondere psychische Aspekte spielen oft, auch in Zusammenwirkung, eine Rolle. Um den Problemen entgegenzuwirken gibt es verschiedene etablierte Behandlungsmethoden, unter anderem das sogenannte Beckenbodentraining.

Welche natürlichen Potenzmittel gibt es?

PDE-5-Hemmer sind Arzneimittel, welche die Durchblutung steigern sollen. Auf diese Weise kann Erektionsproblemen Abhilfe geschafft werden. Zu den bekanntesten Vertretern gehört Sildenafil.

Maca gegen Erektionsprobleme

Vielen Pflanzen und natürlichen Mitteln wird eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Dazu gehört auch die in Peru beheimatete Macapflanze. Während die Wurzel der Pflanze von den Einheimischen vor allem als Nahrungsmittel verwendet wird, ist Macapulver in Europa ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel.

Wirkt Yohimbin gegen Erektionsprobleme?

Yohimbin ist das Extrakt des in Afrika beheimateten Yohimbebaumes. Bis in die 90er Jahre wurde es auch regelmäßig zur Behandlung von Erektionsproblemen eingesetzt. Seit dem Aufkommen der effektiveren PDE-5-Hemmern (z.B.: Sildenafil / Viagra) hat es aber stark an Bedeutung verloren.

Welche Sexualstörungen gibt es?

Was ist eine Sexualstörung, welche Arten gibt es und wie entstehen diese? Können sie auch Frauen betreffen? Erfahren Sie hier alles über sexuelle Störungen, Gründe Symptome und erfolgreiche Therapien.

Testosteronmangel

Das Hormon Testosteron ist für unseren Körper ein wichtiger Bestandteil. Und das nicht nur beim Mann, auch die Frau produziert Testosteron in geringen Mengen. Mangelt es dem Mann an diesem Hormon, kann die Potenz erheblich beeinträchtigt sein.

Impotenz durch Prostatavergrößerung

Die Prostata befindet sich zwischen der Harnblase und dem Beckenboden. Dort ist die Vorsteherdrüse für die Produktion des Spermas zuständig. In diesem Zusammenhang können Potenzschwierigkeiten auftreten, wenn sich die Prostata vergrößert - und das ist nicht selten der Fall.

Prostatakrebs

Prostatakrebs ist die am weitesten verbreitete Krebserkrankung in Deutschland. Unter Umständen muss das Geschwür durch operative Methoden entfernt werden, um eine die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Genesung zu erhöhen. Viele Männer fürchten in diesem Zusammenhang, nach dem Eingriff unter Erektionsproblemen zu leiden.