Erektionsschwierigkeiten

Erektile Dysfunktion bezeichnet eine Funktionsstörung, bei dem es dem Mann gar nicht oder unzureichend möglich ist, eine Erektion zu erhalten, um den sexuellen Akt in befriedigenderer Weise auszuführen oder zu beenden. Erektile Dysfunktionen können signifikante Auswirkungen auf das Wohlbefinden eines Mannes haben. Verringertes Selbstwertgefühl, Versagensangst oder aber auch Auswirkungen auf die Beziehung sind nicht zu unterschätzende Folgen der Erektilen Dysfunktion und tragen maßgeblich zu einer verschlechterten Lebensqualität bei. Zusätzlich fällt es vielen Betroffen aus Scham schwer, zuzugeben, dass Sie Erektionsstörungen haben. Trotz sehr guter Behandlungsmöglichkeiten gegen Erektile Dysfunktion, bleibt diese dadurch oft unbehandelt.

Penisringe sind nicht selten in den deutschen Betten anzufinden. Die in den verschiedensten Materialien erhältlichen Spielzeuge helfen, die Erektion aufrechtzuerhalten.

Erektionshilfen gibt es in verschiedenen Formen. Medikamentöse, mechanische und natürliche Potenzmittel sind die Regel. Besonders PDE-5-Hemmer wie Sildenafil sind bei betroffenen Männern beliebt. Hier erfahren Sie, was wirklich am besten hift.

PDE-5-Hemmer sind Arzneimittel, welche die Durchblutung steigern sollen. Auf diese Weise kann Erektionsproblemen Abhilfe geschafft werden. Zu den bekanntesten Vertretern gehört Sildenafil.

Entzündungen der Vorsteherdrüse, auch Prostata genannt, machen sich unter anderem durch Blut im Sperma und Potenzprobleme bemerkbar. Informieren Sie sich hier über weitere Symptome, Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Was ist eine Sexualstörung, welche Arten gibt es und wie entstehen diese? Können sie auch Frauen betreffen? Erfahren Sie hier alles über sexuelle Störungen, Gründe Symptome und erfolgreiche Therapien.

Das Hormon Testosteron ist für unseren Körper ein wichtiger Bestandteil. Und das nicht nur beim Mann, auch die Frau produziert Testosteron in geringen Mengen. Mangelt es dem Mann an diesem Hormon, kann die Potenz erheblich beeinträchtigt sein.

Erektionsschwierigkeiten können aufgrund vielerlei Ursachen entstehen. Nicht nur körperliche Faktoren, inbesondere psychische Aspekte spielen oft, auch in Zusammenwirkung, eine Rolle. Um den Problemen entgegenzuwirken gibt es verschiedene etablierte Behandlungsmethoden, unter anderem das sogenannte Beckenbodentraining.

Die Prostata befindet sich zwischen der Harnblase und dem Beckenboden. Dort ist die Vorsteherdrüse für die Produktion des Spermas zuständig. In diesem Zusammenhang können Potenzschwierigkeiten auftreten, wenn sich die Prostata vergrößert - und das ist nicht selten der Fall.

Eine Penisverkrümmung tritt in Deutschland bei einem von 1000 Männern auf und das vor allem im höheren Alter. Unterschieden werden können zwei Arten, die angeborene und erworbene Verkrümmung.

Potenzmittel sind im engen Sinne Medikamente, welche der Bekämpfung von erektiler Dysfunktion dienen. Hierzu gehören u.a. Viagra und Sildenafil. Allerdings gibt es auch Alternativen zur medikamentösen Behandlung.

Störungen der Erektion stellen für viele Männer eine Verminderung der Lebensqualität dar. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können dem jedoch entgegenwirken. Am häufigsten werden medikamentöse Mittel eingesetzt, aber auch operative Maßnahmen sind möglich.

Potenzschwierigkeiten können durch verschiedene Auslöser hervorgerufen werden. Nicht selten handelt es sich dabei sogar um einen ungesunden Lebensstil oder bestimmte Medikamente. Die Steigerung der Potenz ist durch gezieltes Training, natürliche Mittel und auch Medikamente möglich.

Prostatakrebs ist die am weitesten verbreitete Krebserkrankung in Deutschland. Unter Umständen muss das Geschwür durch operative Methoden entfernt werden, um eine die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Genesung zu erhöhen. Viele Männer fürchten in diesem Zusammenhang, nach dem Eingriff unter Erektionsproblemen zu leiden.

Jeder kennt es - Viagra, die blaue Pille. Seit 1998 hilft es einer Vielzahl an Männern, welche unter Funktionsstörungen des Penis leiden. Doch welche Medikamente gibt es eigentlich sonst auf dem Markt und sind diese vielleicht sogar besser?

Bekannt sind 3 Formen der Impotenz - Impotentia generandi, Anejakulation und erektile Dysfunktion. Wofür diese Begriffe stehen und welche Folgen das haben kann, erfahren Sie hier >>

Kamagra Oral Jellies sollen Hilfe bei Erektionsschwierigkeiten darstellen. Es handelt sich um Arzneimittel in flüssiger Form, welche ihren Namen dem angenehmen Geschmack verdanken. In der EU ist das Medikament nicht zugelassen.

Nicht selten haben Männer regelmäßig Probleme, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. In solchen Fällen kann Sildenafil helfen - ein Potenzmittel mit dem gleichnamigen Wirkstoff. Normalerweise ist das Medikament nur durch ein Rezept aus der Arztpraxis zu erhalten. Es gibt allerdings eine Ausnahme.

Penispumpen helfen Männern, ihre Erektion aufrechtzuerhalten oder überhaupt erst eine zu bekommen. Sie wird über den Penis gestülpt und erzeugt dort Unterdruck. Weitere Informationen zur Penispumpe und anderen Potenzhilfen gibt es hier..

PDE-5-Hemmer sind Arzneimittel, welche die Durchblutung steigern sollen. Auf diese Weise kann Erektionsproblemen Abhilfe geschafft werden. Zu den bekanntesten Vertretern gehört Sildenafil.

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