Akne

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Bei Akne vulgaris handelt es sich um eine Hautkrankheit, die in Form von Mitessern und Pickeln auftritt und in schweren Fällen zu schmerzhaften Knoten oder Blasen führen kann. Um Ihre Akne erfolgreich zu behandeln, benötigen Sie zumeist rezeptpflichtige Medikamente. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online ausstellen zu lassen. Füllen Sie einfach unseren kurzen Fragebogen aus und wählen Sie Ihr bevorzugtes Medikament. Ein Online-Arzt stellt auf der Grundlage Ihrer Anfrage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das Rezept aus. Das Medikament wird Ihnen von der Apotheke samt Privatrezept zugeschickt. Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein. Sie beträgt 15 Euro. Nicht inkludiert sind die Kosten für das Medikament.


Möchten Sie mehr über die Behandlung von Akne erfahren?

Acne Vulgaris (umgangsprachlich: Akne) bezeichnet eine chronisch-entzündliche Krankheit der Haut. Die weltweit am weitesten verbreitete Hautkrankheit manifestiert sich besonders häufig in der Pubertät. So sind 80 % der Jugendlichen und jungen Erwachsenen betroffen, wobei das maximale Auftreten zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr zu beobachten ist. In den meisten Fällen klingt die Akne in den folgenden Jahren wieder ab und verschwindet vollständig. Allerdings gibt es auch eine nicht zu vernachlässigende Zahl an Fällen, in denen Akne länger anhält. Studien zeigen, dass von allen in der Pubertät Betroffenen noch 64 % in den 20ern und 43 % in den 30ern an zumindest leichter Akne leiden.

Die Ausprägung der Acne Vulgaris kann sehr unterschiedlich ausfallen. Mitesser, Gerstenkörner und Pickel sind wohl fast jedem bekannt. Sie stellen eine mildere Form der Akne dar. Auch Zysten (unter der Haut befindliche Entzündungen) sind keine Seltenheit. Schwerere Ausprägungen rufen hingegen sogenannte Papeln, Knoten oder Bläschen hervor, welche mitunter sehr schmerzhaft sein können.

Die physischen sowie psychischen Folgen der Akne senken die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Betroffenen. Gerade für Jugendliche und junge Erwachsene kann Akne schwerwiegende Folgen haben. Pickel, Pusteln und Co. können zu emotionalem Stress und Unbehagen führen. Nicht selten ist es Betroffenen peinlich oder Sie haben sogar Angst, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Dies kann bis zur Meidung von sozialen Kontakten führen.

Was sind die Ursachen für Akne?
Für die Entstehung von Akne gibt es verschiedene natürliche Ursachen, die die Krankheit auch im Zusammenspiel bewirken können. Die Ursache von Akne kann in der Veränderung des Hormonhaushaltes liegen. Aus diesem Grund sind vorrangig Jugendliche von der Krankheit betroffen. Die auslösenden Androgene sind im eigentlichen Sinne „männliche“ Sexualhormone, werden in der Pubertät aber auch in geringem Maße vom weiblichen Körper gebildet, was das Auftreten bei Jungen und Mädchen erklärt. Erhöht sich nun die Produktion der Hormone, wird durch die Androgene auch die Produktion von Talg angeregt. In Kombination mit einem vermehrten Vorkommen von hornbildenden Zellen (Keratinozyten) kann es aufgrund der übermäßigen Talgbildung zur Verstopfung der Haarfollikel und Talgdrüsen kommen. Werden diese zusätzlich mit Bakterien (vorwiegend Propionibacterium Acnes) besiedelt, entsteht eine Entzündungsreaktion und schließlich die bekannten Ausprägungen der Akne.
Weitere mögliche Gründe für die Erkrankung können jedoch auch äußere Einwirkungen oder zu einem geringen Teil erbliche Veranlagung darstellen.

Kosmetika können unter Umständen ebenfalls eine Verstopfung von Talgdrüsen hervorrufen. Bestimmte Produkte, die Chlor oder Öl enthalten, können bei Erwachsenen Akne verursachen. Auch Medikamente wie Antidepressiva, Antiepileptika und teilweise Steroide stellen potentielle Auslöser dar. Akne ist daher bei Bodybuildern häufig eine Begleiterscheinung von übermäßigem Anabolikagebrauch. Durch mechanische Einwirkungen kann Akne sich schließlich verschlechtern. Zu nennen sind hierbei Rasuren oder Reibung durch Kleidungsstücke, die Irritationen hervorrufen.

Topische und systemische Therapien

Unter topischen Therapien oder auch Lokaltherapien versteht man die Behandlung an Ort und Stelle. Das heißt, dass Cremes und Lotionen direkt auf bereits existierende Läsionen gegeben werden. Lokaltherapien werden oft bei milder oder mittelschwerer Akne verwendet. Geringe Nebeneffekte sind ein entscheidender Vorteil von topischen Therapien.

Systemische Therapien werden bei mittelschwerer bis schwerer entzündlicher Akne angewandt oder, wenn topische Therapien versagen. Unter einer systemischen Therapie versteht man die orale Gabe der Wirkstoffe. Hierbei werden vorwiegend Antibiotika wie Clyndamycin oder Erythromycin aber auch Retinoide verschrieben.

Wirkstoffe topischer Therapien

Retinoide bilden den Kern der topischen Therapie. Sie gehören zu den sogenannten Vitamin A Derivaten, also den Vitamin A verwandte Stoffen. Häufig verwendete Retionoide stellen Adapalen, Tretinoin oder Iso-tretinoin dar. Sie zeichnen sich durch antibakterielle, antiinflammatorische (entzündungshemmende) und komedolytische (Pickel „auflösende“) Eigenschaften aus. In Kombination mit anderen Wirkstoffen sind Präparate, die Retinoide enthalten, zur Behandlung fast aller Arten von Akne geeignet.

Benzoylperoxid wird bei topischen Therapien oft mit anderen Wirkstoffen wie Retinoiden oder Antibiotika kombiniert, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Es wirkt vorwiegend antimikrobiell, besitzt aber auch antiinflammatorische, also entzündungshemmende Eigenschaften.

Werden topische Antibiotika angewandt, so dienen diese vorwiegend dazu, das Wachstum von Bakterien wie P.acnes zu hemmen. Desweiteren besitzen sie entzündungshemmende Eigenschaften. Vorteil einer topischen Antibiotikatherapie ist zudem das Fehlen lokaler Nebeneffekte. Ein in Aknetherapien oft eingesetztes Antibiotikum ist Clyndamycin.


Unsere Top 5 FAQs

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Grundsätzlich handelt es sich bei den Verschreibungen um Privatrezepte. Das bedeutet, der Patient muss die Kosten für das Medikament in der Regel zunächst selbst tragen. Das Rezept kann anschließend unter Umständen bei den Krankenkassen eingereicht werden.

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