Akne behandeln

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Bei Akne vulgaris handelt es sich um eine Hautkrankheit, die in Form von Mitessern und Pickeln auftritt und in schweren Fällen zu schmerzhaften Knoten oder Blasen führen kann. Um Ihre Akne erfolgreich zu behandeln, können oftmals rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 19 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

 

Möchten Sie mehr über die Behandlung von Akne erfahren?

Über Akne

Die gewöhnliche Akne (Acne vulgaris) betrifft fast jeden jugendlichen Menschen zumindest in leichter Form während der Pubertät. Genauso kann sie aber auch bei Erwachsenen oder kleinen Kindern vorkommen. Insgesamt sind etwa 80% aller 11-30-Jährigen von Akne betroffen1, was sie zur häufigsten Hauterkrankungen weltweit macht2.

Die Antwort auf die Frage, was genau als Akne bezeichnet wird, ist sehr weitläufig, da es viele verschiedene Ausprägungen der Akne gibt. Allgemein gesprochen ist sie eine entzündliche Erkrankung der Haut, die sich in Form von Pickeln und Mitessern zeigt und in schweren Fällen zu schmerzhaften Knoten und Blasen führen kann. An der Entstehung dieser Entzündungen sind vor allem die Talgdrüsen und die Haarfollikel, also die Ausführungsgänge der Haarwurzeln, beteiligt.

Nicht zu unterschätzen ist die psychische Belastung, die oft mit einer Akne-Erkrankung einhergeht. Auch Vorurteile spielen eine Rolle. So wird häufig irrtümlicherweise angenommen, die Akne sei eine Folge von schlechter Ernährung oder mangelnder Hygiene.

Gerade in Lebensphasen wie der Pubertät, die ohnehin viel Veränderung und Stress mit sich bringen, kann die Akne eine schwerwiegende zusätzliche Belastung sein. Nicht selten ist es Betroffenen peinlich oder Sie haben sogar Angst, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Dies kann bis zur Meidung von sozialen Kontakten führen.

Entgegen der allgemeinen Annahme gibt es aber effektive Therapien, um der Akne entgegenzuwirken. Lesen Sie hier alles, was Sie dazu wissen müssen.

Symptome – Wie erkennt man Akne?

Die Akne als solche zu erkennen ist aufgrund ihres typischen Auftretens im Gesicht nicht schwer. Das Ausmaß der Erkrankung ist allerdings individuell sehr unterschiedlich.

Was sind typische Symptome einer Akne?

  • Mitesser (Komedone), die halbkugelförmig auf der Haut zu finden sind und auf Druck ein weißliches Sekret abgeben
  • Pickel
  • entzündliche Knötchen, die auch schmerzen können
  • Im weiteren Verlauf kann es zu größeren Abszessen, Zysten und Narben kommen
  • Häufig gehen diese Erscheinungen mit einem Gefühl des Unwohlseins bis hin zu gemindertem Selbstbewusstsein einher
  • Bei sehr schwerer Akne kann auch Fieber auftreten

Wo treten die Symptome üblicherweise auf?

  • Meist im Gesicht (hier befinden sich besonders viele Talgdrüsen). Innerhalb des Gesichts ist vor allem die sogenannte T-Zone betroffen, also Stirn, Nasenrücken und Kinn
  • Gelegentlich sind die Entzündungen auch im Dekolleté oder am Rücken zu finden
  • Sind andere Bereiche betroffen, deutet dies auf eine andere Ursache (keine reine Akne) hin3. Sie sollten in diesem Fall unbedingt einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen.

Wann tritt Akne in der Regel auf?

  • Der Beginn der Akne liegt gewöhnlich um das 12. Lebensjahr4, bei Mädchen etwas früher als bei Jungen
  • Meist verschwindet die Akne selbstständig nach der Pubertät bzw. spätestens im dritten Lebensjahrzehnt; bei manchen Betroffenen bleibt sie aber auch bis ins hohe Erwachsenenalter bestehen
  • Studien zeigen, dass noch 64 % aller Betroffenen in den 20ern und 43 % in den 30ern an zumindest leichter Akne leiden
  • Das Maximum der Ausprägung liegt zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr

Wer ist vor allem von Akne betroffen?

  • Die Geschlechter sind etwa gleich häufig betroffen, wobei die Erkrankung bei Jungen meist einen schwereren Verlauf hat als bei Mädchen4
  • Bei Betroffenen im Erwachsenenalter (Acne tarda) handelt es sich meist um Frauen

Akne ist nicht gleich Akne - verschiedene Verlaufsformen

Es gibt verschiedene Formen der Akne, die man unterscheiden kann5. Dies ist wichtig zu wissen, um die richtige Therapie für Sie zu finden.

Bei diesen verschiedenen Verlaufsformen ist zu beachten, dass sie nicht immer komplett getrennt voneinander vorliegen, sondern „fließend“ ineinander übergehen.

  1. Acne comedonica: hier treten hauptsächlich Mitesser (=Komedone) im Gesicht auf, jedoch keine richtigen Entzündungen.
  2. Acne papulopustulosa: bei dieser Form der Akne treten entzündliche Papeln und Pusteln auf, die sowohl im Gesicht als auch am Rücken und/oder der Brust zu finden sein können.
  3. Acne conglobata: diese Form der Akne verläuft sehr schwer; es treten entzündliche Knoten im Gesicht, auf dem Rücken und/oder der Brust auf, die häufig bei ihrer Abheilung Narben zurücklassen. Diese Knoten können bis zu 2cm groß werden und sehr tief in die Haut hineinragen.
  4. Acne fulminans: Das Erscheinungsbild gleicht hierbei dem der Acne conglobata, allerdings tritt zusätzlich ein Fieber- und allgemeines Krankheitsgefühl auf.

Außerdem gibt es noch weitere Sonderformen, wie beispielsweise die Neugeborenen-Akne oder die Kontaktakne (z.B. durch Kosmetikartikeln, Chlor oder Stoffe, mit denen man aufgrund des Berufs in Kontakt tritt wie Öl oder Teer).

Wie entsteht Akne?

Wie die gesunde Haut funktioniert:

Jedes unserer Haare, auch solche die sehr klein und kaum sichtbar sind, wie beispielsweise die im Gesicht, ragen aus einem Haarfollikel aus der Haut heraus. Jedes dieser Haarfollikel wiederum ist unter der Haut mit einer Talgdrüse verbunden. Die Talgdrüsen produzieren ein fetthaltiges Sekret, das als Talg bezeichnet wird und die Haut vor Austrocknung schützt.

Wie groß diese Talgdrüsen sind und wie viel Talg sie produzieren, ist je nach Körperregion sehr unterschiedlich. Vor allem im Gesicht und im oberen Bereich des Körpers, also Schultern, oberer Rücken und Brust, sind sie sehr ausgeprägt4.

Sogenannte Androgene, also männliche Sexualhormone, sind dafür zuständig, die Talgproduktion anzuregen. Sie kommen in unterschiedlicher Menge sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor. Besonders viele von ihnen produziert der Körper während der Pubertät.

Wie es zur Akne kommt:

Wenn zu viel Talg produziert wird (das Fachwort hierfür lautet „Seborrhoe“), erscheint die Haut fettig und gegebenenfalls glänzend. Diese erhöhte Talgproduktion hat entweder mit einem erhöhten Testosteronspiegel zu tun3, oder die Haarfollikel reagieren empfindlicher auf einen normalen Testosteronspiegel.

Gleichzeitig lösen sich die oberen Hautzellen (die sogenannten Hornzellen) nicht richtig ab, oder es werden zu viele davon nachproduziert (das Fachwort hierfür lautet „Hyperkeratose“).

Die erhöhte Talgproduktion und die vermehrten Hornzellen führen dazu, dass der Talg nicht richtig abfließen kann und die Haarfollikel verstopfen. Da trotzdem weiterhin Talg nachproduziert wird, wölbt sich die Talgdrüse auf und die Hornzellen verkleben, sodass wir schließlich einen weißen Punkt auf der Haut sehen können – diese Punkte nennen wir „Mitesser“. In diesem Stadium der Akne spricht man von der Acne comedonica.

In einem solchen Mitesser fühlen sich Bakterien, vor allem das Propionibacterium acnes, sehr wohl. Sie vermehren sich und lösen weitere Entzündungsprozesse aus, sodass sich schließlich gerötete und manchmal auch schmerzhafte Pickel bilden, was als Acne papulopustulosa bezeichnet wird.

Wenn der Druck im Haarfollikel zu groß wird, oder auch durch aktives „Ausdrücken“ der Pickel, platzt der Haarfollikel und die Entzündungszellen gelangen in das Gewebe in ihrer Umgebung, wo sie sich weiter ausbreiten können und größere Knoten bilden (Acne conglobata). Diese ausgeprägten Entzündungen hinterlassen bei ihrer Heilung oft Narben.

Warum es zur Akne kommt:

Warum die Akne entsteht, ist noch nicht endgültig geklärt. Klar ist aber, dass bei der Entstehung mehrere verschiedene Faktoren eine Rolle spielen.

Gründe für das Auftreten der Akne können sein:

  • Genetische Veranlagung
    • Studien zeigen, dass Kinder von Betroffenen häufig ebenfalls betroffen sind6. Ob es allerdings ein bestimmtes Gen gibt, das für die Akne verantwortlich ist, wurde noch nicht herausgefunden.
  • Hormonelle Gründe:
    • Anstieg der Androgene in der Pubertät
    • Östrogenabfall in bestimmten Phasen des weiblichen Zyklus
  • Eventuell kann psychischer Stress die Produktion der Androgene erhöhen und somit ebenfalls die Akne begünstigen. Dies ist besonders schwierig, wenn die Akne selbst der Grund für den erhöhten psychischen Stress ist.
  • Vermerhte Besiedelung mit Propionibakterien
  • Medikamente (z.B. Antiepileptika, Antidepresiva, Steroide)
  • Kosmetika
  • Chemikalien (z.B. Chlor)
  • Mechanische Einwirkungen (Rasuren, Reibung durch Kleidungsstücke)
  • Ein Zusammenhang mit der Ernährung konnte bisher noch nicht nachgewiesen werden. Falls Sie jedoch das Gefühl haben, dass sich bestimmte Nahrungsmittel (wie zum Beispiel Fettreiches oder Schokolade) negativ auf Ihr Hautbild auswirken, kann es sich lohnen, zeitweise auf diese zu verzichten.

Einige dieser Akneformen können einfach bekämpft werden, indem der Stoff (zum Beispiel eine bestimmte Creme), auf den die Haut reagiert, vermieden wird.

Akne ist in keinem Fall ansteckend. Die Propionibakterien kommen in jeder Haut vor.

Therapie – Wie kann man Akne behandeln?

Basismaßnahmen – was Sie ohne Medikamente für eine gesündere Haut tun können

Leichte Formen der Akne können durch eine regelmäßige (tägliche) Reinigung der Haut gut behandelt werden. Hierbei werden Schmutz und Zellrückstände entfernt, sodass die Haarfollikel frei werden. Man sollte darauf achten, pH-neutrale Produkte zu verwenden (erhältlich in Drogeriemärkten oder Apotheken).

Hausmittel wie Salbeiöl, Heilerde, Teebaumöl und Kamillendampfbäder können die Aknebehandlung unterstützen. Bei der Anwendung von Zinkoxid können Nebenwirkungen auftreten, weshalb Sie dies mit einem Arzt/einer Ärztin besprechen sollten.

Peelings (mit Fruchtsäure oder Salicylsäure) sollten nicht öfter als einmal pro Woche verwendet werden, da die Haut sonst zu sehr geschädigt wird. Sie können aber dabei helfen, überschüssige Hornzellen vom Haarfollikel zu entfernen.

Eine manuelle Aknetherapie („Ausdrücken“ der Pickel und Mitesser) kann ebenfalls dabei helfen, das Hautbild zu verbessern; dies sollte aber unbedingt durch eine geschulte Kosmetikerin durchgeführt werden. In jedem Fall sollten Sie davon absehen, Mitesser und Pickel selbstständig auszudrücken, da dies zur Ausbreitung der Entzündung und somit zu vermehrter Pickelbildung oder Narben führen kann.

Grundsätzlich spricht nichts gegen die Anwendung von Make-ups zur Abdeckung von Hautunreinheiten. Fettreiche Zubereitungen sollten jedoch möglichst vermieden werden3.

Sie sollten einen Arzt bei Akne aufsuchen, falls:

  • sich Ihr Hautbild stark und stetig verschlechtert
  • Ihre Akne nach einem längeren Zeitraum eigenständiger Behandlung nicht abklingt
  • Sie eine psychische Belastung durch die Akne erfahren

Ein Besuch beim Arzt/bei der Ärztin kann außerdem helfen, die Ursache und Art der Akne zu diagnostizieren, um sie so gezielter behandeln zu können. Bei einem schweren Verlauf der Akne kann zum Beispiel eine Hormonbestimmung (Testosteron, LH, FSH,…) durchgeführt werden7.

Medikamentöse Therapie von Akne 8

Medikamente gegen Akne sollen dazu dienen, zum einen die Talgproduktion und die überschießende Verhornung am Haarfollikeleingang zu mindern. Zum anderen sollen die Propionibakterien an ihrer Ausbreitung gehindert werden.

Einige Medikamente führen zunächst zu einer „Erstverschlechterung“, was häufig dazu führt, dass PatientInnen die Therapie abbrechen. Kaum ein Medikament zeigt bei der Akne nach wenigen Tagen bereits eine Wirkung. Daher ist es wichtig, Geduld zu haben und die Medikamente über einen längeren Zeitraum hinweg zu nehmen, auch wenn Sie keine direkte Verbesserung bemerken können.

Bei der Anwendung von Medikamenten wird zwischen einer topischen und einer systemischen Therapie unterschieden.


Topische Therapie

Topisch bedeutet, dass der Wirkstoff lokal, also direkt auf die betroffene Stelle, aufgetragen wird und dort wirkt. Dies ist vor allem bei leichteren Verlaufsformen der Akne sinnvoll. Ein entscheidender Vorteil von topischen Therapien ist, dass sie normalerweise nur wenige Nebenwirkungen haben.

  • Retinoide (Vitamin A - Derivate)
    • Häufig Adapelen, Tretinoin oder Iso-Tretionin
    • Wirken antibakteriell und entzündungshemmen
    • Sollten nicht während Schwangerschaft und Stillzeit und nicht vor der Pubertät eingenommen werden
  • Antibiotika
    • Vor allem Erythromycin, Clindamycin oder Nadifloxacin
    • Gute Wirksamkeit gegen Propionibakterien
    • Sollten nicht länger als 4-8 Wochen eingenommen werden, um Resistenzen zu vermeiden
    • Sollten nicht während Schwangerschaft und Stillzeit und nicht bei Lebererkrankungen eingenommen werden
    • Es wird empfohlen, Antibiotika in der Aknetherapie nur in Kombination mit Retinoiden oder Azelainsäure zu verwenden
  • Benzoylperoxid
    • Wird oft mit anderen Wirkstoffen wie Retinoiden oder Antibiotika kombiniert
    • Vermindert Bakterienbesiedelung und Entzündungen
  • Azelainsäure
    • Hemmt Bakterienwachstum und Entzündungen

Systemische Therapie

Systemisch bedeutet, dass der Wirkstoff in Form von Tabletten eingenommen wird und somit im ganzen Körper wirkt. Dies wird vor allem bei schwerwiegenderen Formen der Akne angewandt bzw. wenn topische Therapien nicht geholfen haben.

  • Antibiotika
    • Hauptsächich Tetrazykline wie Doxycyclin, Minocyclin und Tetracyclin
    • Sollten nicht länger als 4-8 Wochen eingenommen werden, um Resistenzen zu vermeiden
  • Iso-Trentinoin
    • Zum Beispiel Roaccutan®, Aknenormin®, Isoderm®
    • Sehr starke Wirkung, kann allerdings daher auch zu starken Nebenwirkungen führen. Iso-Trentinoin wird daher nur bei schweren Formen der Akne verwendet
    • Sollte auf keinen Fall während der Schwangerschaft eingenommen werden
  • Hormone
    • Östrogene und Gestagene
    • Antiandrogene (bei Frauen ab mittelschwerer Akne; hierauf sollte bei einem Kinderwunsch unbedingt verzichtet werden)

Sonstige Therapieformen gegen Akne

  • Blaulicht
    • Licht der Wellenlänge 420-480 nm
    • Moderate Wirksamkeit wurde in kontrollierten Studien gezeigt9
    • In Kombination mit topischen und systemischen Therapien möglich
  • Sonnenlicht (UV-Licht)
    • Es konnte bisher keine positive Wirkung gezeigt werden, eher im Gegenteil
    • Lediglich die Bräunung der Haut lässt Unreinheiten weniger sichtbar werden
    • Bedenken Sie hierbei unbedingt die krebserregende Wirkung, die Sonnenstrahlen auf die Haut haben können
  • Peelings
    • Sollte nicht die alleinige Therapie sein, kann aber in Kombination mit topischen und systemischen Therapien helfen, das Hautbild zu verbessern
  • Manuelle Therapie
    • „Ausdrücken“ der Pickel und Mitesser
    • Sollte unbedingt von einer/m geschulten Kosmetiker*In durchgeführt werden

Durch eine gute und konsequente Therapie der Akne kann diese in 90% der Fälle geheilt werden. Zurzeit wird weiterhin stark an neuen Behandlungsmöglichkeiten geforscht.

Um die richtige Behandlung für Sie persönlich zu finden und um ausreichend über alle Nebenwirkungen aufgeklärt zu werden, sollten Sie unbedingt mit einem Arzt/einer Ärztin sprechen. Einige Behandlungen sollten beispielsweise auf keinen Fall während der Schwangerschaft, im Kindesalter oder in Kombination miteinander angewandt werden.

Quellen

  1. Mohamed L Elsaie: Hormonal treatment of acne vulgaris: an update, Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology, 2. September 2016
  2. Hay RJ, Johns NE, Williams HC, Bolliger IW, Dellavalle RP, Margolis DJ, Marks R, Naldi L, Weinstock MA, Wulf SK, Michaud C, J L Murray C, Naghavi M. The Global Burden of Skin Disease in 2010: An Analysis of the Prevalence and Impact of Skin Conditions. J Invest Dermatol 2014;134:1527-1534
  3. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-272006/topische-und-systemischetherapie-der-akne/, 08.11.2018
  4. W. Tilgen, D. Dill-Müller, P.Koch,. U.Reinhold, Dermatologie – eine Empfehlung zur Patienteninformation, Steinkopff Verlag, 2005, S. 5
  5. https://flexikon.doccheck.com/de/Acne_vulgaris, 08.11.2018
  6. Goulden V, McGeown CH, Cunliffe WJ. The familial risk of adult acne: a comparison between first-degree relatives of affected and unaffected individuals. Br J Dermatol. 1999; 141: 297-300
  7. https://www.amboss.com/de/wissen/Acne_vulgaris, 08.11.2018
  8. Angelehnt an: Leitlinie zur Behandlung der Akne, Deutsche Gesellschaft für Dermatologie (DDG) und Bundesverband der Deutschen Dermatologen (BVDD), 2011
  9. Tzung TY, Wu KH, Huang ML. Blue light phototherapy in the treatment of acne. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2004; 20: 266-9
Was hilft gegen Akne?

Akne betrifft nicht nur Teenager. Im Gegenteil: Auch Erwachsene über 25 leiden häufig unter der auffälligen Hautkrankheit. Einige Behandlungen und Medikamente können Abhilfe schaffen.

Wie wirkt Epiduo Gel?

Epiduo ist ein lichtdurchlässiges, leicht gelblich bis weißes Gel, das zur Behandlung von Akne eingesetzt wird. Durch seine Antimikrobielle Wirkung zählt es zu den am häufigsten verschriebenen Akne-Medikamenten.

Wie wirkt Differin Gel?

Differin Gel ist ein Medikament, das bei leichter bis stark ausgeprägter Akne angewendet wird. Es wirkt antientzündlich und hilft obere Hautschichten abzustoßen.

Unsere Top 5 FAQs

In welche Länder liefert Fernarzt.com?

Derzeit bietet Fernarzt.com Rezeptausstellung und Medikamentenversand nur für Patientinnen und Patienten mit deutscher Lieferadresse an. In andere Länder liefern wir zurzeit noch nicht, arbeiten allerdings schon daran, auch dort unseren Service anzubieten.

Sie könnten das Medikament jedoch – sofern es geographisch möglich ist – an eine Packstation in der Grenzregion liefern lassen und das Paket dann dort abholen.

Woher stammen die von Fernarzt vermittelten Medikamente?

Alle Medikamente sind deutsche Original-Medikamente, die aus dem deutschen Großhandel stammen. Sie erhalten also die gleichen Medikamente, die sie auch in Ihrer stationären Apotheke bekommen.

Sobald der Online-Arzt Ihr Rezept ausgestellt hat, wird dieses an unsere Partnerapotheke in den Niederlanden weitergeleitet. Diese verschickt das Medikament in der Regel innerhalb von ca. 2 Werktagen an Sie.

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Grundsätzlich stehen Ihnen die Zahlung per Kreditkarte (Visa- oder Mastercard), Sofortüberweisung, Lastschrift und Rechnungskauf bei Fernarzt.com zur Verfügung. Leider sind unseren Patienten nur die Zahlungsmöglichkeiten von Klarna (Bezahldienstleister) verfügbar, die für sie aufgrund einer Bonitätsprüfung ausgewählt werden. Wird Ihnen z.B. die Rechnungszahlung nicht angezeigt, so können wir Ihnen diese Möglichkeit leider nicht anbieten.

Muss ich die Behandlungsgebühr bezahlen, wenn mir kein Rezept ausgestellt wird?

Nein, selbstverständlich nicht. Wenn unsere Partnerärzte Ihnen aus medizinischen Gründen kein Rezept verschreiben können, fällt keine Behandlungsgebühr für Sie an. Der Gesamtbetrag wird Ihnen dann erstattet.

Wie wird die Qualität der medizinischen Leistungen von Fernarzt sichergestellt?

Fernarzt.com vermittelt nur Partnerärzte mit langjähriger fachärztlicher Berufserfahrung. Die behandelnden Online-Ärzte sind in Großbritannien registriert und durch die englische Ärztekammer zugelassen. Sie besitzen die gleichen Qualifikationen wie Ärzte, die in Deutschland praktizieren.

Wir wollen jederzeit sicherstellen, dass Sie den besten Service mit der höchsten Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund hat Fernarzt in Zusammenarbeit mit den Partnerärzten einen Fragebogen erstellt, der Ihre persönliche Krankengeschichte berücksichtigt und eine auf Sie zugeschnittene, verträgliche Medikation ermöglicht.

Zudem haben wir einen medizinischen Beirat, der uns bei medizinischen Fragen berät, die telemedizinische Behandelbarkeit neuer Indikationen prüft und unser Team bei der Auswahl unserer Partnerärzte unterstützt.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.