Inhaltsverzeichniss
  1. Masturbation und übermäßiger Pornokonsum können problematisch sein
  2. Die Gründe für Impotenz sind vielschichtig
  3. Quellen

Sexuelle Selbstbefriedigung ist schon lange kein gesellschaftliches Tabuthema mehr. Doch noch immer steckt in vielen Köpfen das Vorurteil, dass Masturbation Erektionsstörungen begünstige.

Die moderne Wissenschaft hat dieses Mythos längst widerlegt. Stattdessen werden heutzutage die gesundheitsfördernden Aspekte von Sex und von Orgasmen hervorgehoben.

Weder Masturbation noch das Erleben häufiger Orgasmen fördern die Entstehung von Erektionsstörungen. Mit Erektionsstörung wird die Unfähigkeit bezeichnet, eine Erektion zu erlangen, die den Geschlechtsverkehr ermöglicht. Kürzertreten ist nur dann angesagt, wenn häufiges Masturbieren Verletzungen oder Schmerzen an Penis und Eichel verursacht. Oder aber wenn der Drang zur Selbstbefriedigung sich zur Sucht entwickelt und Beziehungsprobleme mit sich bringt.

Quellen

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