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Inhaltsverzeichniss
  1. Was und wo ist der Beckenboden?
  2. Erektile Dysfunktion durch Beckenbodentraining bekämpfen
  3. Erektionsprobleme trotz gestärktem Beckenbodens
  4. Quellen

Die Häufigkeit von Erektionsstörungen steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Dabei kann die erektile Dysfunktion unterschiedliche Ursachen haben, unter anderem können Stress, chronische Erkrankungen und die Einnahme von Medikamenten eine ursächliche Rolle spielen.

Eine Alternative zur medikamentösen Therapie vor allem bei milden Erektionsproblemen stellt eine Umstellung des Lebensstils und der Ernährungsweise dar. Besonders durch gezieltes Beckenbodentraining können Erektionsstörungen sukzessive behoben werden.

Durch die Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur wird der Abfluss des Bluts aus den Schwellkörpern durch die Venen blockiert. Auf diese Weise kann eine Erektion verstärkt werden und bleibt länger erhalten. Auch dem vorzeitigen Samenerguss kann so entgegengewirkt werden. Frauen soll Beckenbodentraining dabei helfen, einen Orgasmus zu erlangen. Die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur wird zudem dazu genutzt, Harn- und Stuhlinkontinenz vorzubeugen und zu behandeln.

Quellen

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