Vorzeitiger Samenerguss

Die Dauer bis zum Samenerguss variiert stark. Etwa jeder Fünfte Mann in Deutschland kommt zu früh. Die medizinische Bezeichnung hierfür lautet vorzeitiger oder frühzeitiger Samenerguss ("Ejaculatio praecox"). Ob Mann wirklich darunter leidet, entscheidet im Endeffekt er selbst. Entscheidend ist, ob die Ejakulation ungewollt stattfindet, sofern dies unter geringer sexueller Stimulation geschieht. Einzelne Quellen legen die Grenze hingegen bei 2 Minuten nach Penetration fest. Es gibt verschiedene Methoden, um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken. Hierzu zählen natürlich sowie auch medikamentöse Therapien.

Sexuelle Funktionsstörungen sind häufiger als man denkt. Nicht nur erektile Dysfunktion, auch vorzeitiger Samenerguss sind keine Seltenheit. Auslöser für zu frühes Kommen sind hauptsächlich psychische Faktoren.

Viele Männer wünschen sich, bei sexueller Aktivität länger durchhalten zu können. Der selbst gesetzte Druck verschlimmert die Situation meistens nur. Dabei gibt es natürlich sowie medikamentöse Methoden, die helfen, das Vergnügen zu verlängern.

Dapoxetin ist Bestandteil von Priligy. Das Medikament wird bei Männern eingesetzt, die für sich festgestellt haben, dass sie zu früh kommen. In Deutschland sind das rund 25 Prozent. Das Arzneimittel wirkt, indem vermehrt Serotonin ausgeschüttet wird.

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