Migräne behandeln

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Um Migräne effektiv zu behandeln, können oftmals rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 15 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

Mehr über Migräne und ihre Behandlung erfahren

Was ist Migräne?

Bei der Migräne handelt es sich um pochende und bohrende Kopfschmerzen, die wiederkehrend sind und meist anfallsartig auftreten. Häufig gehen sie einher mit unterschiedlichen weiteren Symptomen, wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit. Die meisten Betroffenen haben einseitige Kopfschmerzen und bei etwa 10 – 30 Prozent kündigen sich Migräneanfällen durch Vorzeichen an. Häufige Symptome sind Flimmern vor den Augen oder kurzfristige Lähmungen. Sowohl der Kopfschmerz als auch die Übelkeit können medikamentös behandelt werden. Außerdem gibt Präventionsmöglichkeiten um Anfällen vorzubeugen.

Wodurch wird Migräne verursacht?

Migräne ist eine häufige Erkrankung, die etwa 12 Prozent der Weltbevölkerung betrifft. Etwa 6 Prozent aller Männer und 17 Prozent aller Frauen leiden regelmäßig an den anfallsartigen Kopfschmerzen1. Damit ist es der häufigste Grund, weswegen sich jemand mit Kopfschmerzen beim Arzt vorstellt. Den ersten Migräneanfall erleiden die meisten Patienten zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr.

Es gibt viele Ursachen von Migräne und häufig liegt eine Kombination von Risikofaktoren und auslösenden Faktoren bei den Betroffenen vor.

Genetische Ursachen

Häufig sind auch weitere Familienmitglieder betroffen oder waren für einen Lebensabschnitt erkrankt, was für eine teilweise genetische Ursache der Migräne spricht. Allerdings gibt es nicht ein einzelnes identifiziertes Gen, sondern eine Kombination von mehreren genetischen Faktoren. In Studien wurde herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer Migräne zu 40 – 50 Prozent durch die Vererbung bestimmt wird2.

Die genauen biochemischen Abläufe, die einen Migräneanfall verursachen, sind noch nicht abschließend erforscht. Es handelt sich wahrscheinlich um eine neuronale Fehlfunktion, die zu einer Abfolge von Veränderungen in und außerhalb des Gehirns führen3. Auch Serotonin, ein sogenannter Neurotransmitter der wichtige Prozesse im Gehirn kontrolliert und steuert, kann bei einer Fehlfunktion zum Krankheitsgeschehen beitragen4.

Andere angeborene Ursachen

Es wird auch vermutet, dass es einen Zusammenhang mit einem Herzfehler, dem sogenannten persistierenden Foramen ovale, gibt. Dabei kann das Blut die Lunge durch ein Loch in der Wand umgehen, das eigentlich die rechte von der linken Herzhälfte trennen sollte. Aktuelle Studien erforschen, ob die Verschließung dieses Lochs zu einer Verbesserung der Migränesymptome führen kann.

Auslöser von Migräneanfällen

Es gibt Auslöser, die häufig zu einem Migräneanfall führen, sogenannte Triggerfaktoren. Diese Auslöser sind bei jedem Patienten unterschiedlich. Es ist daher wichtig herauszufinden, welche Trigger für einen selbst relevant sind und ob diese vermieden werden können.

Sehr häufig sind Klimaveränderungen Auslöser von Migräneanfällen, besonders schnelle Veränderungen des Wetters und Kälte. Langstreckenflüge, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus oder die Zeitverschiebung sind weitere bekannte Triggerfaktoren. Auch die Ernährung und der Lebensstil können die Anfälligkeit für Migräneattacken beeinflussen. Der Konsum von Alkohol und Zigaretten, aber auch Zitrusfrüchten, Schokolade und Milchprodukten kann einen Migräneanfall auslösen.

Es kann auch sein, dass die Anfälle nach einer anstrengenden und stressigen Phase im Leben auftreten. Speziell bei Frauen kann es eine Verbindung mit dem Menstruationszyklus geben und die Regelblutung oder die Einnahme von Kontrazeptiva können einen Anfall verursachen.

Wie verläuft ein Migräneanfall?

Bevor die eigentlichen Symptome eintreten gibt es häufig sogenannte Prodromi. Dabei handelt es sich um Vorzeichen, die auf einen Migräneanfall hindeuten, der dann einige Stunden oder bis zu zwei Tage später auftreten kann. Circa zwei Drittel aller Migränepatienten verspüren Vorzeichen vor ihren Anfällen. Zu den häufigsten gehören Prodromi gehören5: - Appetitlosigkeit oder Heißhunger - vermehrtes Trinken und Wasserlassen
- häufiges Gähnen

Bei 60 % der Betroffenen treten die Kopfschmerzen nur auf einer Seite und meistens im Stirnbereich auf. Allerdings können sie die Seite auch während des Anfalls wechseln. Migräneanfälle können 4 – 72 Stunden dauern. Meist nimmt der Schmerz langsam zu und fühlt sich hämmernd, pochend und bohrend an6.

Begleitsymptome von Migräneattacken

Außerdem tritt Migräne häufig mit Begleitsymptome auf. Diese werden häufig durch körperliche Anstrengung verstärkt. Zu den Symptome gehören: - Lichtempfindlichkeit - Geräuschempfindlichkeit - Übelkeit und Erbrechen - Appetitlosigkeit - Augentränen - Geruchsempfindlichkeit

Migräne mit Aura

Manche Betroffenen haben eine sogenannte Aura, was bedeutet, dass sie zusätzlich zur Migräne weitere neurologische Symptome haben, wie etwa Flimmern, Lichtblitze, veränderte Sinneswahrnehmungen, Sprachstörungen, Schwindel oder Lähmungen, die alle nur zeitbegrenzt sind. Es gibt auch eine Verlaufsform, bei der nur diese zusätzlichen Symptome auftreten und es gar nicht zu den typischen Kopfschmerz kommt.

Wie wird Migräne diagnostiziert?

Die Migräne wird in der Regel durch ein Arztgespräch und die Analyse der typischen Symptomatik erkannt7. Die Diagnose wird gestellt, wenn zumindest fünf Anfälle mit den folgenden Eigenschaften aufgetreten sind: - Dauer von 4 – 72h - Mindestens eins der beiden Begleitsymptome: Übelkeit oder Licht- und Geräuschempfindlichkeit - Zwei der folgenden Kriterien: Einseitigkeit, pulsierender Schmerz, starke Schmerzen, Verschlechterung durch körperlicher Aktivität

Außerdem sollten weitere neurologische Untersuchungen durchgeführt werden, um andere, zum Teil gefährlichere Ursachen auszuschließen. Die beiden anderen häufigen Formen von primärem Kopfschmerz sind der Spannungskopfschmerz und der Cluster-Kopfschmerz. Beim Spannungskopfschmerz sind die Schmerzen jedoch dumpfer und es gibt keine Übelkeit und keine Verschlechterung durch Bewegung. Beim Clusterkopfschmerz sind die Schmerzen extrem stark und treten vor allem hinter dem Auge auf, wobei die Attacken nur ca. eine halbe Stunde dauern.

Wie wird Migräne behandelt?

Für den weiteren Verlauf der Erkrankung kann es entscheidend sein, dass früh mit einer ausreichenden medikamentösen Therapie begonnen wird. Bei der Migränetherapie muss in Akuttherapie und Präventionstherpie unterschieden werden.8.

Mit Akuttherapie ist die Behandlung eines Migräneanfalls gemeint, der bereits begonnen hat.

Akuttherapie bei Migräneanfällen

Bei leichter bis mittelstarker Migräne sind Acetylsalicylsäure (ASS) und Ibuprofen Mittel der ersten Wahl9. Auch Kombinationspräparate aus ASS, Paracetamol und Koffein können eine gute Wirkung erzielen10. Diese haben nämlich im Vergleich zu den spezifischen Migränemedikamenten weniger Nebenwirkungen und sind kostengünstiger.

Bei mittelstarker bis sehr starker Migräne eignen sich Triptane, die auch in Kombination mit Naproxen gegeben werden kann11. Naproxen ist ein nicht verschreibungspflichtiges Schmerzmittel. Triptane wirken entzündungshemmend und abschwellend auf die Blutgefäße, können aber zum Anstieg des Blutdrucks führen12. Patienten, die unter Bluthochdruck oder einer Herzerkrankung leiden oder schwanger sind dürfen das Medikament meist nicht einnehmen.

Bei Fernarzt werden zwei Triptan-Medikamente verschrieben, nämlich Imigran mit dem Wirkstoff Sumatriptan und Maxalt mit dem Wirkstoff Rizatriptan. Beide sind sogenannte Serotonin-Rezeptor Antagonisten und erzielen eine nachgewiesene Wirkung bei Migränekopfschmerz13, 14.

Die Übelkeit, die zusätzlich zum Kopfschmerz auftreten kann, wird meistens mit Metoclopramid bekämpft.

In schweren Ausnahmefällen mit starken Schmerzen oder schlechtem Therapieerfolg können auch Opioide gegen die Schmerzen verschrieben werden.

Präventive Therapien

Präventiv kann eine Lebensstiländerung einen großen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben. Ausdauersport, Muskelentspannungsübungen und Akupunktur haben häufig positive Effekte.

Es kann auch eine Vorbeugung mit Medikamenten durchgeführt werden. Dafür sollten mehr als drei Attacken pro Monat stattfinden, die länger als 72 Stunden dauern und die nicht mehr gut auf die oben beschriebene Akuttherapie ansprechen. Bevorzugt werden hierfür Betablocker verwendet, beispielsweise Metoprolol. Betablocker sind sonst aus der Therapie des Bluthochdrucks bekannt.

Leider kann es durch die Überdosierung der schmerzlindernden Medikamente wiederum zu Kopfschmerzen kommen, was es zu vermeiden gilt.

Quellen

  1. Lipton RB, Stewart WF, Diamond S, Diamond ML, Reed M. Prevalence and burden of migraine in the United States: data from the American Migraine Study II. Headache. 2001;41(7):646-57.
  2. Honkasalo ML, Kaprio J, Winter T, Heikkila K, Sillanpaa M, Koskenvuo M. Migraine and concomitant symptoms among 8167 adult twin pairs. Headache. 1995;35(2):70-8.
  3. Cutrer FM. Pathophysiology of migraine. Seminars in neurology. 2006;26(2):171-80.
  4. Deen M, Christensen CE, Hougaard A, Hansen HD, Knudsen GM, Ashina M. Serotonergic mechanisms in the migraine brain - a systematic review. Cephalalgia : an international journal of headache. 2017;37(3):251-64.
  5. Hansen JM, Lipton RB, Dodick DW, Silberstein SD, Saper JR, Aurora SK, et al. Migraine headache is present in the aura phase: a prospective study. Neurology. 2012;79(20):2044-9.
  6. Charles A. The evolution of a migraine attack - a review of recent evidence. Headache. 2013;53(2):413-9.
  7. Smetana GW. The diagnostic value of historical features in primary headache syndromes: a comprehensive review. Archives of internal medicine. 2000;160(18):2729-37.
  8. Silberstein SD. Practice parameter: evidence-based guidelines for migraine headache (an evidence-based review): report of the Quality Standards Subcommittee of the American Academy of Neurology. Neurology. 2000;55(6):754-62.
  9. Kirthi V, Derry S, Moore RA. Aspirin with or without an antiemetic for acute migraine headaches in adults. The Cochrane database of systematic reviews. 2013(4):Cd008041.
  10. Becker WJ. Acute Migraine Treatment in Adults. Headache. 2015;55(6):778-93.
  11. Ferrari MD, Roon KI, Lipton RB, Goadsby PJ. Oral triptans (serotonin 5-HT(1B/1D) agonists) in acute migraine treatment: a meta-analysis of 53 trials. Lancet (London, England). 2001;358(9294):1668-75.
  12. Dodick DW, Martin VT, Smith T, Silberstein S. Cardiovascular tolerability and safety of triptans: a review of clinical data. Headache. 2004;44 Suppl 1:S20-30.
  13. Oldman AD, Smith LA, McQuay HJ, Moore RA. Rizatriptan for acute migraine. The Cochrane database of systematic reviews. 2001(3):Cd003221.
  14. Derry CJ, Derry S, Moore RA. Sumatriptan (all routes of administration) for acute migraine attacks in adults - overview of Cochrane reviews. The Cochrane database of systematic reviews. 2014(5):Cd009108.
Migräneanfall - Was kann man dagegen tun?

Migräne kann urplötzlich auftreten, ohne dass ein genauer Auslöser ausgemacht werden kann. Die Symptome sind sehr unterschiedlich ausgesprägt. Die Anfälle können auch mehrere Tage andauern.

Wie lange dauert ein Migräneanfall?

Wer an Migräne leidet, kennt die unangenehmen Anfälle mit starken Kopfschmerzen. Je nach Schwere benötigen Betroffene dann auch möglichst schnell Medikamente, um die Migräne in den Griff zu bekommen. Die Dauer des Anfalls kann dabei sehr unterschiedlich ausfallen.

Welche Symptome treten bei einer Migräne auf?

Wer des öfteren einseitige Kopfschmerze hat, leidet möglicherweise an einer Migräne. Doch auch andere Symptome können einen Migräne-Anfall andeuten. In solchen Phasen kann das allgemeine Befinden äußerst eingeschränkt sein.

Welche Ursachen haben Migräneanfälle?

Migräne lässt sich oft nur schwer in den Griff bekommen und schränkt die Lebensqualität dadurch enorm ein. Das liegt auch daran, dass die Ursachen bis heute nicht eindeutig geklärt sind. Allerdings existieren einige Theorien, die die Behandlung der Krankheit deutlich erleichtern.

Wie hängen Wetter und Migräne zusammen?

Die Ursachen und Auslöser der meist heftigen und drückenden Kopfschmerzen sind nicht genau geklärt. Tatsächlich sind sie von Person zu Person unterschiedlich. Sogar das Wetter kann eine Rolle spielen.

Was ist eine Migräne mit Aura?

Man unterscheidet zwei Arten von Migräne: Die klassische Migräne mit Aura und die ohne Aura. Abhängig von der Art der Migräne unterscheiden sich auch die Symptome.

Was ist eine vestibuläre Migräne?

Als vestibuläre Migräne bezeichnet man eine Migräneerkrankung die regelmäßig mit Schwindelanfällen einhergeht. Rund 1 % der Bevölkerung ist im Laufe des Lebens davon betroffen.

Was sind Spannungskopfschmerzen?

Spannungskopfschmerzen gelten als die häufigste Kopfschmerzerkrankung in Deutschland. Bis zu 90 % der Erwachsenen sollen zumindest ab und zu betroffen sein. Sie können jedoch bereits auch Kindern auftreten.

Was sind Cluster-Kopfschmerzen?

Bei Cluster-Kopfschmerzen handel es sich um einseitige Kopfschmerzen die gemeinsam mit anderen Symptomen wie einem tränenden Auge oder Schwitzen auf der gleichen Seite auftreten. In der Regel sind sie die Folge einer Entzündungsreaktion im Bereich des Trigeminusnervs.

Unsere Top 5 FAQs

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Woher stammen die von Fernarzt vermittelten Medikamente?

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Zudem haben wir einen medizinischen Beirat, der uns bei medizinischen Fragen berät, die telemedizinische Behandelbarkeit neuer Indikationen prüft und unser Team bei der Auswahl unserer Partnerärzte unterstützt.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.