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Medikamente gegen Sodbrennen im Überblick

Unter Sodbrennen leiden viele Menschen.

Das saure Aufstoßen und Brennen sowie die weiteren, typischen Symptome sorgen dafür, dass die Betroffenen oftmals unheimlich unter der Erkrankung leiden.

Allerdings sind die möglichen Ursachen sehr vielseitig, sodass die Behandlungsmöglichkeiten variieren.

Während beispielsweise manchmal Hausmittel helfen, Sodbrennen in den Griff zu kriegen, sind in anderen Fällen Medikamente notwendig.

Medikamente gegen Sodbrennen

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Typische Symptome bei Sodbrennen

Sodbrennen wird üblicherweise von verschiedenen Symptomen begleitet. Dazu gehören:

  • Brennen hinter dem Brustbein
  • Saures Aufstoßen
  • Schmerzen und/oder ein sehr unangenehmer Druck im Magen
  • Husten
  • Heiserkeit
  • Unangenehmer Mundgeschmack

Es müssen jedoch nicht alle Merkmale auf einmal auftreten. So kann sich die Krankheit beispielsweise nur durch einige wenige Anzeichen bemerkbar machen.


Welche Ursachen hat Sodbrennen

Das Brennen kommt jedoch nicht von ungefähr. Hinter den charakteristischen Beschwerden verstecken sich verschiedensten Hintergründe.

Zu den Hauptursachen für Sodbrennen zählen beispielsweise:

  • Alkohol
  • Speisen, die zu fettig, süß, sauer und/oder üppig sind
  • Rauchen
  • Getränke mit Koffein
  • Übergewicht
  • Stress
  • Enge Bekleidung
  • Nervosität
  • Seelische Belastungen

Allerdings ist es ebenfalls möglich, dass eine Krankheit der ausschlaggebende Grund für das das Brennen ist.

Krankheiten die Sodbrennen auslösen können:

  • Reizmagen
  • Zwerchfellbruch
  • Magenkrebs
  • Speisenröhrenentzündung
  • Refluxkrankheit (Rückfluss von Magensäure)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Welche Hausmittel helfen?

Es gibt einige Hausmittel, die bei Sodbrennen helfen können. Allerdings kommt es auch darauf an, welche Ursachen hinter der Erkrankung stecken und wie der eigene Körper auf die jeweiligen Mittel reagiert.

Ein sehr beliebtes Hausmittel ist beispielsweise Natriumhydrogencarbonat, das im Allgemeinen unter der Bezeichnung Natron bekannt ist.

Bereits einer geringen Menge davon wird nachgesagt, dass sie die Magensäure neutralisiert und somit dem typischen Brennen entgegenwirkt.

In der Regel wird empfohlen, ein Teelöffel Backnatron in einem großen Wasserglas aufzulösen. Anschließend trinken Sie das Gemisch langsam, in kleineren Schlucken.

Allerdings sollten Sie Natron nicht zu oft gegen das Brennen einsetzen. Der Hintergrund hierfür ist, dass der menschliche Körper überschüssiges Natron nicht einfach ausscheidet, sondern verwertet.

Dadurch besteht die Gefahr, dass es zu einer Überdosierung kommt, die den ph-Wert Ihres Körpers durcheinander bringt. Das kann beispielsweise zu Durchfall und/oder Magenschmerzen führen.

Werden jedoch Medikamente mit Natrium eingenommen, verhält es sich anders: In diesem Fall ist die Dosis genau abgestimmt, sodass Sie sich bei einer ordnungsgemäßen Einnahme keine Gedanken um eine etwaige Überdosierung des Natrons machen müssen.

Alternativ hierzu bietet sich jedoch auch ein Glas lauwarmes Wasser beziehungsweise säurearmer Tee an.

Eine gute Wahl ist zum Beispiel Kamillentee.

Da das Brennen dann aufkommt, wenn der saure Mageninhalt zurück in die Speiseröhre gelangt und so die dortigen Schleimhäute angreift, kann Wasser dabei helfen, die Säure wieder in den Magen zurück zu befördern.

Dazu kommt, dass dadurch ebenfalls die in zu hohen Mengen vorhandene Magensäure verdünnt wird.

Ein weiteres, einfach anzuwendendes Hausmittel ist Kaugummi. Beim Kauen wird die Speichel-Produktion angeregt.

Speichel ist leicht basisch und ist dementsprechend in der Lage, kleinere Mengen von Magensäure, die sich in der Speiseröhre befindet, zu neutralisieren. Des Weiteren verdünnt Speichel die Magensäure und befördert diese beim Herunterschlucken wieder in den Magen zurück.


Was kann ich essen?

Es ist jedoch auch möglich, dem Brennen durch die richtige Ernährung vorzubeugen. Das gilt natürlich vor allem dann, wenn keine Krankheit Auslöser des Brennens ist.

Achten Sie am besten auf eine fettarme, gesunde Ernährung und verzichten Sie auf koffeinhaltige sowie alkoholische Getränke. Am besten vermeiden Sie diverse Genussmittel.

Sollte die Waage einige Pfunde zu viel anzeigen, ist es empfehlenswert, abzunehmen. Des Weiteren vermeiden Sie so weit es geht Hektik und Stress.

So kann es durchaus möglich sein, dass Sie keine Medikamente einnehmen müssen, um dem Brennen den Garaus zu machen.


Sodbrennen und Schwanger - Was tun?

Bei schwangeren Frauen kommt Sodbrennen häufig vor, insbesondere im letzten Drittel. Es ist jedoch nicht nötig, Sodbrennen einfach zu ertragen. Auch hier kann effektiv etwas gegen das Brennen unternommen werden.

So ist auch hier eine Ernährungsumstellung empfehlenswert.

Ebenso ist es ohne Weiteres machbar, die bereits genannten Hausmittel einzunehmen. In manchen Fällen hilft zudem eine Akupressur, die Sie selbst zu Hause durchführen können.

Den hierfür notwendigen Akupressurpunkt finden Sie auf der Innenseite Ihrer Hand, etwa mittig des Daumenballens. Diesen Punkt drücken Sie für etwa 30 Sekunden etwas kräftiger. Bei Bedarf können Sie die Übung ganz einfach noch einmal wiederholen.

Die Einnahme von Medikamente sollte jedoch vorab mit dem Gynäkologen abgesprochen werden.


Medikamente gegen das schmerzhafte Brennen

Manchmal ist jedoch eine Behandlung mit Hausmitteln und eine Ernährungs- bzw. Lebensumstellung nicht ausreichend, damit sich das lästige Brennen einstellt.

In diesem Fall gibt es Medikamente, die Linderung beziehungsweise Abhilfe schaffen. Die meisten dieser Medikamente sind jedoch rezeptpflichtig, sodass Sie diese nicht einfach selbst in der Apotheke kaufen können, sondern der Besuch bei einem Arzt notwendig wird.

Außerdem sollte natürlich auch immer der Grund berücksichtigt werden, der für das Brennen verantwortlich ist. Dieser bestimmt, welches Medikamente benötigt wird.


Medikamente gegen Sodbrennen über ein Online-Rezept

Ein Arztbesuch nur für ein Rezept gegen Sodbrennen ist nicht mehr zwangsläufig nötig.

So finden Sie beispielsweise auf unserer Behandlungsseite einen Online-Fragebogen zum Ausfüllen.

Dieser wird anschließend von einem Arzt überprüft, der dann ein passendes Online-Rezept ausstellt.

Das Medikament wird Ihnen danach ganz einfach von einer Apotheke zugeschickt. So kommen Sie einfach und schnell zu Arzneimitteln, die für Sie geeignet sind und gegen das Brennen helfen.