Sodbrennen behandeln

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Wie bestellt man?

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Finden Sie die für Sie passende Behandlung.

2. Füllen Sie unseren Fragebogen aus

Schildern Sie ihr Anliegen so genau wie möglich.

3. Auswertung durch Partnerarzt

Ein in der EU registrierter Partnerarzt prüft Ihre Angaben und stellt ein Rezept aus.

4. Kostenlose Lieferung direkt zu Ihnen nach Hause

Ihre Medikamente werden mit einer Trackingnummer versehen und in der Regel innerhalb von zwei Werktagen zugestellt.

Um Sodbrennen effektiv zu behandeln, helfen oftmals rezeptpflichtige Medikamente. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 15 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

Möchten Sie mehr über die Behandlung von Sodbrennen erfahren?

Was ist Sodbrennen und wie entsteht es?

Das Sodbrennen, auch als Refluxkrankheit bezeichnet, geht auf einen übermäßigen Rückfluss von Magensäure zurück. Diese gelangt in die Speiseröhre und ruft eine andauernde Reizung des Gewebes hervor. Infolge dessen entsteht eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut. Schätzungsweise leiden sechs bis 20 Prozent der Bevölkerung unter der Refluxkrankheit. Bis zu zehn Prozent der Patienten entwickeln mit der Zeit eine Refluxösophagitis. Davon entwickeln wiederum zehn Prozent ein Speiseröhrengeschwür. Manche dieser Geschwüre entwickeln sich zu einem Speiseröhrentumor.

Ursachen

Die Ursachen für Sodbrennen sind vielseitig. Zumeist entsteht ein Überschuss an Magensäure oder es liegt ein insuffizienter Verschluss des Speiseröhrenmuskels vor. Dieser schließt die Speiseröhre normalerweise zum Magen hin ab.

Typische Auslöser sind der Missbrauch von Alkohol und Nikotin. Weitere Verursacher sind sehr süße, scharfe oder fettige Mahlzeiten. Auch Stress, Übergewicht und ein übermäßiger Kaffeekonsum können zur Entstehung der Krankheit beitragen.

Die langfristigen Folgen von Sodbrennen sind immens. Die Speiseröhrenschleimhaut ist - im Gegensatz zum Magen - nicht dazu ausgelegt, regelmäßig in Kontakt mit Säure zu kommen. Deshalb kommt es zu einer Reizung der Schleimhaut, die zu einer Speiseröhrenentzündung führen kann.

Woran erkennt man Sodbrennen und ist es gefährlich?

Die typischen Symptome 

Die führenden Krankheitszeichen sind Völlegefühl, saures Aufstoßen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Luftaufstoßen. Der bittere oder saure Geschmack tritt üblicherweise 30 bis 60 Minuten nach der letzten Mahlzeit auf. Die Symptome verstärken sich in der Regel, wenn der Patient auf dem Rücken liegt oder schwere Lasten trägt. Bei einem ausgeprägten Krankheitsbild kann es zu Hustenreiz, Schmerzen in der Brust, Asthma bronchiale oder chronischer Bronchitis kommen. Wenn Übelkeit vorliegt, tritt sie häufig in Kombination mit einer Entzündung der Magenschleimhaut auf. 

Langfristige Folgen sind oftmals eine Verschlimmerung des Krankheitsbildes in der Nacht und eine permanente Reizung der Schleimhaut. Zur Behandlung dieser Beschwerden sollten Patienten mit einem höher liegenden Oberkörper einschlafen. Die Diagnose der Krankheit erfolgt durch die Erhebung der Beschwerden und gegebenenfalls eine Sonographie, d.h. eine Ultraschalluntersuchung.

Mögliche Komplikationen

Die dauerhafte Reizung der Speiseröhrenschleimhaut durch Magensäure kann zu einer Entzündung führen. Schwere Entzündungen hinterlassen Narben. Diese führen unter Umständen zu einer Verengung der Speiseröhre. Bei anhaltender Reizung ist die Bildung von Geschwüren und Tumoren nicht ausgeschlossen. Oftmals sind Heiserkeit und chronischer Husten durch eine Reizung des Rachenraums bedingt.

Wie kann man Sodbrennen behandeln?

Die wohl beste Behandlung der Krankheit liegt darin, Prävention zu betreiben. Ein übermäßiger Alkohol- und Tabakkonsum und Stress gelten als Auslöser Nummer eins und sollten daher unbedingt vermieden werden. Später helfen zumeist nur rezeptpflichtige Medikamente und Säurehemmer.

Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen sollten unbedingt vermieden werden. Das genaue Vorgehen hängt immer von der Diagnose ab. Manchmal sind Protonenpumpeninhibitoren und Rezeptorantagonisten notwendig. Diese hemmen die Produktion von Magensäure und neutralisieren sie. Wenn bereits eine Entzündung der Magenschleimhaut vorliegt, ist eine Einnahme über viele Wochen notwendig.

Es existieren verschiedene Hausmittel, die gegen die Krankheit helfen. Die Palette reicht von magenfreundlichen Tees über Kaugummis und den Verzehr von Nüssen bis hin zu einem gesteigerten Milchkonsum. Welches Hausmittel hilft, sollte der Patient individuell ausprobieren. Wenn die Symptome wiederkehrend auftreten, sollte der Patient eine Magenspiegelung durchführen.

Das Absetzen von schwarzem Stuhl, Erbrechen von Blut und stark zunehmende Beschwerden sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Wie kann man Sodbrennen vorbeugen?

Patienten mit akuten Beschwerden sollten Lebensmittel konsumieren, die die Produktion von Magensäure nicht sehr stark anregen. Die Zellen im Magen, die Säure produzieren, reagieren insbesondere auf einfache Zucker und Fette. Betroffene sollten fettreiche Mahlzeiten und zuckerhaltige Getränke meiden.

Es empfiehlt sich ein Verzicht auf Alkohol und Kaffee. Basische Lebensmittel wie Vollkornnudeln, Reis und Kartoffeln sollten vermehrt aufgenommen werden. Eine Reduzierung der Gesamtmenge der Lebensmittel schafft oftmals Abhilfe. Scharfe Gewürze können die ohnehin gereizte Schleimhaut noch mehr schädigen.

Patienten, die unter Sodbrennen leiden, sollten viel Milch trinken. Die neutralisierende Wirkung von Milch ist allerdings nicht nachgewiesen. Zu einer Neutralisation von Magensäure soll auch Natron beitragen. Dies ist ebenfalls nicht wissenschaftlich belegt.

Medikamente gegen Sodbrennen

Saures Aufstoßen und Brennen sind für viele Menschen ein bekanntes Leiden. Ist sodbrennen mit Hausmittelnn nicht mehr in den Griff zu kriegen helfen oft nur noch verschreibungspflichtige Medikamente.

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Schwagnere Frauen leiden besonders häufig an Sodbrennen. Eine Vielzahl an Hausmitteln kann helfen. Medikamente sollten nur unter Absprache mit dem Gynäkologen eingenommen werden.

Saures aufstoßen

Etwa jeder Dritte leidet unter saurem Aufstoßen, Magenschmerzen und einer brennenden Spreiseröhre. Je nach Schweregrad können sich die Symptome leicht und milde äußern, aber auch bis in die Kehle ausstrahlen und die Lebensqualität massiv einschränken.

Hausmittel gegen Sodbrennen

Etwa jeder dritte Deutsche leidet gelegentlich an Sodbrennen. Häufig können Hausmittel un Ernährungsumstellungen das Problem bereits in den Griff kriegen oder den Bedarf an Medikamenten reduzieren.

Ursachen für Sodbrennen

Sodbrennen wird durch einen Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre verursacht. Eigentlich wird dies durch einen Schließmuskel verhindert. Bestimmte Krankheiten oder Angewohnheiten können diese Funktion aber beeinträchtigen.

Gastroösophageale Refluxkrankheit

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Erkrankung der Speiseröhre (Ösophagus), die durch den Rückfluss von saurem Mageninhalt, dem so genannten Reflux, verursacht wird. Von einer Refluxkrankheit gesprochen, wenn der Reflux - also die Ursache von Sodbrennen - regelmäßig zu Beschwerden führt.

Reizmagen oder Gastritis

Ein gereizter Magen kann viele verschiedene Ursachen haben. Bis zu 50 % aller Patienten mit Magenschmerzen haben sogenannte funktionelle Beschwerden - dazu gehört auch das Reizmagen-Syndrom. Magenschmerzen werden jedoch häufig auch durch eine Magenentzündung (Gastritis) ausgelöst werden. Beide Krankheiten sollten auf keinen Fall verwechselt werden.

Unsere Top 5 FAQs

In welche Länder liefert Fernarzt.com?

Derzeit bietet Fernarzt.com Rezeptausstellung und Medikamentenversand nur für Patientinnen und Patienten mit deutscher Lieferadresse an. In andere Länder liefern wir zurzeit noch nicht, arbeiten allerdings schon daran, auch dort unseren Service anzubieten.

Sie könnten das Medikament jedoch – sofern es geographisch möglich ist – an eine Packstation in der Grenzregion liefern lassen und das Paket dann dort abholen.

Woher stammen die von Fernarzt vermittelten Medikamente?

Alle Medikamente sind deutsche Original-Medikamente, die aus dem deutschen Großhandel stammen. Sie erhalten also die gleichen Medikamente, die sie auch in Ihrer stationären Apotheke bekommen.

Sobald der Online-Arzt Ihr Rezept ausgestellt hat, wird dieses an unsere Partnerapotheke in den Niederlanden weitergeleitet. Diese verschickt das Medikament in der Regel innerhalb von ca. 2 Werktagen an Sie.

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Grundsätzlich stehen Ihnen die Zahlung per Kreditkarte (Visa- oder Mastercard), Sofortüberweisung, Lastschrift und Rechnungskauf bei Fernarzt.com zur Verfügung. Leider sind unseren Patienten nur die Zahlungsmöglichkeiten von Klarna (Bezahldienstleister) verfügbar, die für sie aufgrund einer Bonitätsprüfung ausgewählt werden. Wird Ihnen z.B. die Rechnungszahlung nicht angezeigt, so können wir Ihnen diese Möglichkeit leider nicht anbieten.

Muss ich die Behandlungsgebühr bezahlen, wenn mir kein Rezept ausgestellt wird?

Nein, selbstverständlich nicht. Wenn unsere Partnerärzte Ihnen aus medizinischen Gründen kein Rezept verschreiben können, fällt keine Behandlungsgebühr für Sie an. Der Gesamtbetrag wird Ihnen dann erstattet.

Wie wird die Qualität der medizinischen Leistungen von Fernarzt sichergestellt?

Fernarzt.com vermittelt nur Partnerärzte mit langjähriger fachärztlicher Berufserfahrung. Die behandelnden Online-Ärzte sind in Großbritannien registriert und durch die englische Ärztekammer zugelassen. Sie besitzen die gleichen Qualifikationen wie Ärzte, die in Deutschland praktizieren.

Wir wollen jederzeit sicherstellen, dass Sie den besten Service mit der höchsten Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund hat Fernarzt in Zusammenarbeit mit den Partnerärzten einen Fragebogen erstellt, der Ihre persönliche Krankengeschichte berücksichtigt und eine auf Sie zugeschnittene, verträgliche Medikation ermöglicht.

Zudem haben wir einen medizinischen Beirat, der uns bei medizinischen Fragen berät, die telemedizinische Behandelbarkeit neuer Indikationen prüft und unser Team bei der Auswahl unserer Partnerärzte unterstützt.

Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.