Arten & Ursachen von Haarausfall

Haarausfall wird in der medizinischen Fachsprache Effluvium genannt, Alopezie hingegen beschreibt den Zustand nach Ausfall der Haare. Mit Ausnahme der Handinnenflächen, Fußsohlen, Lippen, Brustwarzen und den Schleimhäuten hat der Mensch überall am Körper Haare.

Größtenteils handelt es sich dabei um eine feine Behaarung, die als Vellushaar bezeichnet wird. Das Kopfhaar und auch die Haare, die sich während der Pubertät unter dem zunehmenden Einfluss der Geschlechtshormone unter den Achseln und im Genitalbereich bilden, hingegen heißen Terminalhaar.

Die Anzahl der Kopfhaare jedes Menschen sind genetisch festgelegt und variieren zwischen 100.000 und 150.000. Das Haarwachstum verläuft bei gesunden Menschen in drei Phasen: der Anagenphase (Wachstumsphase), der Katagenphase (Übergangsphase) und der Telogenphase, in der es zu einer Lockerung und infolgedessen Ausfall des Haars kommt. Es befinden sich zu jeder Zeit etwa 20 % der Haare in der Telogenphase.

Von einem krankhaften Haarausfall wird gesprochen, wenn mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen. Der vermehrte Haarausfall kann entweder bereits in der Anagenphase stattfinden oder durch einen verfrühten Eintritt in die Telogenphase verursacht werden.

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Quellen

  1. Sterry W et al.: Kurzlehrbuch Dermatologie. Thieme, März 2011.
  2. Moll I et al.: Duale Reihe Dermatologie. 7. Auflage, Thieme, Mai 2010.
  3. Seebacher et al.: Leitlinie Tinea der freien Haut (S1). Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG), Deutschsprachige Mykologische Gesellschaft (DMYKG). Stand Oktober 2008. Abgerufen am 03.05.2019