1. Welche Tinnitus-Arten gibt es?
  2. Ursachen für Tinnitus
  3. Die typischen Tinnitus-Symptome
  4. Therapie von Tinnitus richtet sich nach der Ursache

Tinnitus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie “Klingeln der Ohren”. Bis zu 25 Prozent der Deutschen erleben einmal im Leben einen Tinnitus, vier Prozent der Deutschen sogar einen chronischen. Damit wird deutlich, auf welche Art und Weise sich das sogenannte Ohrensausen bemerkbar macht: Und zwar durch klingelnde Ohrgeräusche, die meist nur für die Betroffenen zu hören sind.

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Tinnitus ist kein eigenes Krankheitsbild, sondern ein Symptom
  • Tinnitus äußert sich durch pfeifende, rauschende, klingelnde oder pulsierende Ohrgeräusche
  • Entscheidend bei der Behandlung ist, dass sich das Symptom nicht chronifiziert
  • Chronischer Tinnitus hat erhebliche Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen
  • Zur Vorbeugung dienen Stressreduktion und der kontinuierliche Schutz der Ohren vor äußeren Einflussfaktoren wie Lärm



Tinnitus Arten, Ursachen und Hilfen
Häufige Fragen rund um Tinnitus

Die erste Anlaufstelle ist für Sie der Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO). Je nachdem, um welche Ursache es sich handelt, kann er Sie entsprechend weiter überweisen oder direkt behandeln. Es gibt auch HNO Ärzte, die sich auf den Tinnitus spezialisiert haben.

Reduzieren Sie Ihren Alltagsstress. Durch Entspannungsübungen oder Yoga können Sie dem Tinnitus wunderbar vorbeugen. Wenn Sie starken Lärmpegeln aussetzt sind, schützen Sie Ihre Ohren durch Kopfhörer oder Ohrstöpsel. Gerade in der Diskothek ist es empfehlenswert Ohrstöpsel zu verwenden, da die Lautstärke der Musik langfristige Schäden am Ohr verursachen kann.

Ja, aber nicht jede Form des Tinnitus ist heilbar. Das hängt von der Art ab, von der Sie betroffen sind. Wichtig ist, dass das Ohrgeräusch so schnell wie möglich untersucht und entsprechend behandelt wird, um zu verhindern, dass sich akute in chronische Beschwerden umwandeln.

Man nimmt morgens Geräusche viel intensiver wahr. Der Morgen ist im Vergleich zum restlichen Tag der ruhigste Moment. In dieser Zeit konzentrieren sich viele Betroffene unbewusst stärker auf das Ohrgeräusch, sodass es ihnen lauter als gewöhnlich erscheint. Im Laufe des Tages kommen weitere äußere Geräuschreize und Müdigkeit hinzu, die vom Tinnitus ablenken, sodass die Patienten das Ohrenrauschen verminderter wahrnehmen.

<p>Kopfschmerzen</p>

Kopfschmerzen

Deutschlandweit sind etwa 7% der Männer und 13% der Frauen von Kopfschmerzen betroffen und viele davon leider noch unter Migräneattacken.

<p>Rückenschmerzen</p>

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen erstrecken sich odtmals vom Halsbereich bis herunter zum Steißbein. Sie werden in spezifische und nicht-spezifische unterteilt.

<p>Migräne</p>

Migräne

Bei der Migräne handelt es sich um pochende und bohrende Kopfschmerzen, die wiederkehrend sind und meist anfallsartig auftreten.

Quellen

Amboss (15.07.2018), Tinnitus (Ohrgeräusche....), von https://www.amboss.com/de/library#xid=wn0hvg&anker=Ze242e3d2edf7fa5c2f6a0ffc908858f5 [abgerufen am 20.04.2020]

Apotheken Umschau (19.03.2018), Ohrgeräusche: Tinnitus richtig behandeln, von https://www.apotheken-umschau.de/Tinnitus [abgerufen am 20.04.2020]

Tinnitracks (o.J.), Ursachen von Tinnitus, von http://www.tinnitracks.com/de/tinnitus/ursachen [abgerufen am 20.04.2020]

Praxis Vita (o.J.), Wie Sie Hörschäden und Tinnitus vorbeugen, von https://www.praxisvita.de/wie-sie-hoerschaeden-und-tinnitus-vorbeugen-137.html [abgerufen am 20.04.2020]

Zum Anfang