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Wie hängt das Wetter mit Migräne zusammen?

Migräne-Patienten werden regelmäßig von intensiven Kopf- und Nackenschmerzen geplagt, die auch mit Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und in manchen Fällen auch einer Aura, bei der das Sichtfeld beeinträchtigt ist, einhergehen können.

Die Ursachen und Auslöser der meist heftigen und drückenden Kopfschmerzen sind nicht genau geklärt. Hinzu kommt, dass die Erkrankung und ihre Trigger je nach Betroffenem unterschiedlich sind. Auch das Wetter ist ein Faktor, der den Kopfschmerz bedingen kann.

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Trigger für Kopfschmerz-Attacken sind individuell

Zu den möglichen Ursachen von Migräne-Attacken zählen viele verschiedene Aspekte - von psychischem und physischem Stress über körperliche Belastung bis hin zu hormonellen Schwankungen. Auch die Witterung ist ein potenzieller Trigger von entsprechenden Kopfschmerzen. Insbesondere wechselhaftes Wetter spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle.

Selbst Wetter-Bedingungen wie Wind können Kopfschmerz-Beschwerden auslösen oder verstärken. Besonders ein Föhn, also warmer, trockener Fallwind, der in den Alpen entsteht, kann eine Kopfschmerz-Attacke begünstigen. Auch Tiefdruck- oder Hochdruckgebiete sowie der Wechsel zwischen beiden können Betroffenen zu schaffen machen. Die Luftfeuchtigkeit spielt ebenfalls eine Rolle für Migränepatienten.


Kopfschmerzen bekämpfen

Auf das Klima haben wir keinen Einfluss, höchstens der Wohnort kann gewechselt werden. Wechselhaftes Wetter ist jedoch nicht zu vermeiden. Auch drückende Sommerhitze oder klirrende Wintertage sind, zumindest in Deutschland, überall möglich - beides kann Migräne bedingen.

Um die belastenden Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen, gibt es verschiedene Mittel gegen Migräne - etwa Tabletten, die es nur auf Rezept vom Arzt gibt, oder andere Medikamente gegen Migräne, die frei verkäuflich sind. Vorbeugende Präparate können den Betroffenen helfen, ihre Schmerzen dauerhaft zu mindern.

Kopfschmerz-Patienten, die stark unter dem Einfluss des Wetters leiden, können neben einer medikamentösen Begleitung ihrer Beschwerden auch selbst etwas tun. So sollte Anstrengung in sehr warmem und schwülem Klima möglichst vermieden werden.

Damit das Gehirn genügend Sauerstoff erhält, sollte regelmäßig gelüftet werden - auch im Winter. Dies ist insbesondere bei einem wechselnden Wetter sinnvoll, um Migräne-Beschwerden zu mindern. Viel trinken kann ebenfalls gegen Kopfschmerz-Attacken helfen.


Fazit

Eine Online-Behandlung kann Betroffenen helfen, die Beschwerden besser in den Griff zu bekommen. Welche Faktoren eine Kopfschmerz-Attacke auslösen oder begünstigen, ist für jeden Betroffenen unterschiedlich. Auch das Wetter und klimatische Bedingungen können eine Rolle spielen.

Besonders schnell umschlagendes Klima kann Migräne-Kopfschmerz triggern. Bestimmte Medikamente, die rezeptpflichtig sind und häufig in Form von Tabletten verabreicht werden, können dabei helfen, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Eine Online-Behandlung, bei der ein Online-Arzt den Betroffenen ein Rezept gegen Migräne ausstellen kann, ist häufig vielversprechend, um den Leidensdruck bei der Erkrankung zu mindern.