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Bakterielle Vaginose behandeln

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Um bakterielle Vaginose effektiv zu behandeln, können oftmals rezeptpflichtige Medikamente helfen. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 25 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

Möchten Sie mehr über die Behandlung von bakterieller Vaginose erfahren?

Was ist bakterielle Vaginose und wie tritt sie in Erscheinung?

Was ist bakterielle Vaginose?

In Europa leiden 5 bis 30 Prozent der Frauen an bakterieller Vaginose. Bei bakterieller Vaginose handelt es sich um eine Veränderung in der natürlichen bakteriellen Zusammensetzung der Scheide.

Durch das Ungleichgewicht kommt es typischerweise zu einer Entzündung mit dem für sie charakteristischen fischartigen Geruch. 

Symptome

Bei den meisten Frauen (50 bis 70 Prozent) treten keine Beschwerden auf. Ansonsten macht sich die Scheidenentzündung in der Regel durch einen gräulich-weißen Scheidenausfluss bemerkbar, welcher zusätzlich fischigen Geruch bewirkt. Dieser kann allerdings auch ohne den Ausfluss auftreten. Selten sind Beschwerden wie Brennen, Juckreiz oder Trockenheitsgefühl der Fall.

Ursache und Risikofaktoren

Wie entsteht bakterielle Vaginose?

Die Scheidenflora einer Frau besteht größtenteils aus Bakterien, davon vor allem den sogenannten Milchsäurebakterien (Laktobazillen). Diese produzieren Milchsäure, was, wie der Name sagt, den Erhalt eines sauren ph-Werts in der Flora bewirkt. Diese Tatsache ist für den Genitalbereich einer Frau besonders wichtig, da auf diesem Weg verhindert wird, dass sich krankheitserregende Bakterien in großer Zahl ansiedeln.

Wird das natürliche Gleichgewicht durch einen steigenden Anteil bestimmter Bakterien, insbesondere der Gardnerella vaginalis, durcheinander gebracht, steigt also die Wahrscheinlichkeit auf eine Scheideninfektion.

Risikofaktoren

Studien belegen, dass Stress das Risiko, an bakterieller Vaginose zu erkranken, um 100 Prozent steigern kann. Zudem spielt Hygiene im Genitalbereich eine Rolle. Fehlende Hygiene, aber auch zu viel davon, verändern die Bakterienzusammensetzung. Schließlich stellen auch ein schwaches Immunsystem und Vitamin-D-Mangel sowie bestimmte Arzneimittel verstärkende Faktoren dar. Schwangere leiden zudem zu 10 bis 20 Prozent an der Krankheit.

Aufgrund des bakteriellen Ungleichgewichts ist das Risiko verschiedener Infektionen erhöht. Zu diesen gehören u. a. die Eileiterentzündung, die des äußeren Schambereichs sowie des Gebärmutterhalses. Nicht ungefährlich ist bakterielle Vaginose in der Schwangerschaft. Während dieser kann es insbesondere zu verfrühten Wehen bis hin zur Frühgeburt kommen.

Es konnte festgestellt werden, dass Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung besitzen. Vaginal- und vor allem Analverkehr begünstigen, dass Bakterien aus dem Darmbereich zur Scheide gelangen. Allerdings kann die Krankheit grundsätzlich jeden betreffen. 

Gardnerella vaginalis konnte schließlich auch bei jungfräulichen Mädchen und Frauen nachgewiesen werden. Dies ist jedoch deutlich seltener der Fall. Die Krankheit ist daher nicht übertragbar. Vielmehr begünstigen die genannten Verhaltensweisen und Praktiken diese nur.

Behandlung

Bitte konsultieren Sie einen Gynäkologen, wenn Sie denken, dass Sie unter bakterieller Vaginose leiden. Dieser wird eine Behandlung ansetzen, sofern ein symptomatischer Krankheitsverlauf vorliegt. Wenn Sie nicht an Beschwerden leiden, sind auch keine Maßnahmen erforderlich. Die Ausnahme stellen aufgrund der möglichen Folgen von bakterieller Vaginose schwangere Frauen dar.

Behandlung mit Antibiotika

Um Bakterien zu bekämpfen, sind verschreibungspflichtige Antibiotika erforderlich. Diese werden zumeist oral in Form von Tabletten, als Creme oder intravaginal als Zäpfchen eingenommen. Die Dauer der Behandlung richtet sich dabei vor allem nach der Schwere der Erkrankung. In der Regel ist die Scheidenflora dann nach 7 Tagen wieder in ihren normalen Zustand gebracht. Vollständig geheilt werden kann bakterielle Vaginose nicht immer, da die Bakterien nicht vollständig beseitigt werden. Weitere Erkrankungen sind also im Lebensverlauf auch nach Antibiotikagabe möglich

Behandlung mit natürlichen Mitteln

Einige Betroffene versuchen auch Therapien mit Milchsäure- oder Ascorbinsäurepräparaten, um den sauren Gehalt der Scheidenflora zu erhalten. Dementsprechend können Frauen mithilfe eines Tampons oder der Hand bestimmte Hausmittel in Ihre Scheide einführen. Zu diesen gehören beispielsweise Joghurt oder Milch, aber auch Apfelessig. Schwarzer Tee, Teebaumöl und Knoblauch sollen zudem entzündungshemmend wirken.

Die Wirkung natürlicher Mittel ist bei bakterieller Vaginose nicht wissenschaftlich bewiesen. Sie sollten in diesem Sinne eher als zusätzliche Behandlung oder im Rahmen von vorbeugenden Maßnahmen angewendet werden. So ist der Säuregehalt der Mittel beispielsweise deutlich geringer als bei den erhältlichen Medikamenten.

Tipps zur Prävention

Die Prävention bei bakterieller Vaginose setzt an den Risikofaktoren der Erkrankung an.

Möchte man also verhindern, der Erkrankung zusätzlichen Nährboden zu geben, kann man zunächst versuchen, Stress zu reduzieren. Geeignete Methoden hierfür sind neben sportlichen Aktivitäten auch Entspannungstechniken. 

Da auch die übermäßige bzw. unterlassene Hygiene im Schambereich eine Rolle spielt, sollte auf angemessenes Waschen geachtet werden. Scheidenspülungen, Intimdeos und Co. sind in diesem Zusammenhang keine optimale Wahl, da Sie durch chemische Reizungen den ph-Wert gefährden. 

Bei der Aufnahme von Vitamin D können gerade im Winter auch Vitamintabletten oder -kapseln helfen. Um sich beim Geschlechtsverkehr vor infizierten Schleimhäuten zu schützen, hilft schließlich ein Kondom.

Mehr zur bakteriellen Vaginose

Symptome einer Scheidenentzündung
Zu den Symptomen einer Scheidenentzündung gehören ein unangenehmes Jucken und Brennen. Dies kann von milchigem oder klaren Ausfluss begleitet sein. Besoners typisch ist dabei der unangenehme, fischige Geruch.
Scheidenentzündung durch Antibiotika
Antibiotika zählen zu den am häufigsten verschreibenen Arznemitteln und sind aus der modernen Medizin nicht wegzudenken. Jedoch können sie auch das Risiko einer Scheidenentzündung erhöhen.
Ursachen einer Bakteriellen Vaginose
Eine Bakterielle Vaginose ist eine ausgesprochen unangenehme Erfahrung. Sie kommt durch ein Ungleichgewicht der Vaginalflora zustande und führt häufig zu einem vermehrten Ausfluss, fischartigem Geruch und einem juckenden Gefühl in der Genitalregion.

Unsere Top 5 FAQs

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