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Asthma behandeln

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Wir bewahren Ihre Daten sicher auf, sodass Sie ganz einfach nachbestellen können.

Um Asthma-Symptome einzudämmen, helfen oftmals Sprays. Fernarzt ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Rezept ohne Praxisbesuch online diskret ausstellen zu lassen. Wählen Sie einfach Ihr bevorzugtes Medikament und schließen die Bestellung ab. Im Anschluss füllen Sie einen kurzen Fragebogen zu Ihrem gesundheitlichen Anliegen aus. Ein Online-Arzt stellt auf dieser Grundlage sicher, dass das Arzneimittel für Sie und Ihre Gesundheit geeignet ist und stellt das passende Rezept aus. Im Anschluss wird Ihnen das Medikament unmittelbar von einer Apotheke zugeschickt.

Die Behandlungsgebühr des Arztes schließt die Rezeptausstellung mit ein und beträgt 19 Euro. Die Kosten für das Medikament sind in der Behandlungsgebühr noch nicht enthalten.

Möchten Sie mehr über die Behandlung von Asthma erfahren?

Was ist Asthma?

Der Begriff Asthma geht auf das gleichnamige Wort im altgriechischen zurück, das so viel bedeutet wie Beklemmung. Tatsächlich kommt es bei der anfallsartig auftretenden entzündlichen Erkrankung der Atemwege oft zu einem Gefühl der Bedrückung im Brustbereich. Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Reizen führt zu den typischen Asthmasymptomen wie Luftnot, Husten und pfeifender Atmung. Bei einem akuten Asthmaanfall kann die Ausatmung unmöglich werden, weil sich die Atemwege verengen. Es entsteht das sogenannte Giemen mit einem pfeifenden Einatmungsgeräusch.

Es werden bei Asthma drei Formen unterschieden, die wiederum verschiedene Auslöser und daher verschiedene Formen haben können.

  • allergisches Asthma
  • nicht-allergisches Asthma
  • gemischt-förmiges Asthma

Allergisches Asthma hängt mit entsprechenden Allergien im Bereich der Atemwege zusammen. In vielen Fällen findet ein sogenannter Etagenwechsel statt. Die Allergiesymptome weiten sich dabei von ihrem primären Auftreten im Nasenbereich auf Bronchien und Lunge aus. Daneben gibt es die nicht-allergische Form und das sogenannte gemischt-förmige Beschwerdebild mit asthmatischen Symptomen. Nicht-allergisches Asthma wird durch Abwehrreaktionen im Körper ausgelöst, allerdings nicht durch Allergene, sondern durch den Anstieg des Gehalts von Immunglobulin E, einem Antikörper.

Was sind die Ursachen von Asthma?

Es konnte noch nicht bis ins Detail erforscht werden, warum Menschen Asthma entwickeln. Verschiedene Auslöser werden allerdings damit in Verbindung gebracht, die sich wiederum in den unterschiedlichen Asthmaformen widerspiegeln.

Mögliche Auslöser:

  • Allergene
  • Infekte
  • Arzneimittel
  • physische Komponenten (z.B. Anstrengungsasthma, berufsbedingtes Asthma: langjähriger Kontakt mit Auslösern)
  • Saures Aufstoßen
  • In der allergischen Form sind Allergene wie Pollen, Tierhaare und einiges mehr verantwortlich. Bei berufsbedingten Asthmabeschwerden ist die Exposition gegenüber Stoffen, die die Atemwege reizen, vermutlich ursächlich. Manche Infekte hinterlassen zudem als Spätfolge asthmatische Beschwerden. Auch Arzneimittel können die Erkrankung ebenso bedingen.

    Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, also insbesondere Schmerzmittel, sowie u.a. Entzündungshemmer, beinhalten diese Nebenwirkungen. Saurer Reflux (Rückfluss) aus dem Magen, der die Speiseröhre reizt, kann ebenso zu asthma-artigen Beschwerden führen, da die Atemwege mit betroffen sind. In einigen Fällen werden schließlich psychische Komponenten mindestens als Mitauslöser vermutet. In diese Richtung gehen das sogenannte Anstrengungsasthma und Formen, bei denen in aufregenden, psychisch belastenden Situationen Asthmabeschwerden auftreten.

    Auch berufsbedingt können Betroffene teils langjährig bestimmten Allergenen ausgesetzt sein, die auf die Dauer die Atemwege reizen und die Erkrankung hervorrufen. Hierz gehören beispielsweise die Berufsgrupppen des Hausmeisters, Bäckers sowie Maler und Lackierer.

    Wie erkenne ich, ob ich Asthma habe?

    Symptome

    Typisch für Asthma ist die Tatsache, dass die Symptomatik bestimmten Schwankungen unterliegt. Die Beschwerden gehen immer einmal wieder zurück und kommen dann wieder. Das ist auch für die Behandlung der Erkrankung wichtig. Es muss sich immer um eine Langzeittherapie handeln, die vor allem die Prävention gegenüber akuten Anfällen beinhaltet und entzündliche Prozesse im Atemwegsbereich zurückdrängt. Die wechselnde Intensität der Erkrankung unterscheidet Asthma von anderen Erkrankungen wie beispielsweise der COPD. Bei letzterer kommt es zu einer chronischen Verengung der Atemwege, die nicht reversibel ist.

    Diagnose

    In der Diagnostik steht die Spirometrie als maßgebliches medizinisches Verfahren zur Verfügung. Dabei werden das Lungen- und Atemvolumen sowie die Luftdurchflussgeschwindigkeiten gemessen, um die Lungenfunktion zu bewerten. Eine entscheidende Messgröße in diesem Kontext ist der sogenannte Peak Flow. Das englische Wort steht in der deutschen Sprache für Spitzenfluss und bezeichnet die maximale Ausatmungsgeschwindigkeit eines Menschen. Während der Langzeittherapie müssen regelmäßige Tests zu den Messgrößen durchgeführt werden, um die Entwicklung der Erkrankung zu kontrollieren.

    Wie sollte Asthma behandelt werden?

    Medikamentöse Therapie

    In der Langzeittherapie stehen oftmals rezeptpflichtige Medikamente im Mittelpunkt. Dabei geht es vor allem um Asthmasprays, die meist als Fertig-Inhalator in regelmäßiger Anwendung zur Verfügung stehen. Das Spray enthält vor allem anti-entzündliche Komponenten in Form von Kortikoiden. Daneben wird ein Notfallspray ausgehändigt, das zu einer unverzüglichen Weitung der Atemwege führt, wenn sich ein entsprechender Anfall ankündigt. Die Behandlung kann mit Tabletten ergänzt werden.

    Alternative Behandlungsmethoden

    Als eine alternative Behandlungsmethode im Asthmabereich konnte sich die sogenannte Thermoplastie etablieren. Sie ergänzt die medikamentöse Langzeittherapie. Die Atemwege von Asthmatikern sind allgemein verengt, weil die Bronchienmuskulatur sich verkrampft und verdickt.

    Bei dem thermoplastischen Verfahren wird ein kleiner Schlauch durch Mund oder Nase in die Luftröhre des Patienten geführt. Unter Vollnarkose wird Wärme an die Wände der Atemwege abgegeben, was zu einer Entspannung führt. Das Verfahren nimmt etwa eine halbe Stunde in Anspruch. Es führt zu einem kurzen Klinikaufenthalt von 5-6 Tagen. Eine Behandlungsroutine von drei Sitzungen im Abstand von einem Monat hat sich bewährt. Dieser alternative Behandlungsansatz kann auf gute Erfolge verweisen, weil sich der allgemeine Asthmazustand von Erkrankten verbessert. So kann etwa die Schwere und Frequenz von Asthmaanfällen regelmäßig vermindert werden.

    In aller Regel bleibt dennoch die Langzeittherapie und Medikamentengabe notwendig. Hier kann aber unter Umständen die Dosis verringert werden.

    Welche Folgen kann Asthma haben?

    In aller Regel handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Die Prävention gegenüber akuten Anfällen steht im Fokus jedes Behandlungsansatzes.

    Ein akuter Asthmaanfall mit der Verengung der Atemwege kann dahin gehen, dass eine Ausatmung unmöglich wird und der Zustand lebensgefährlich wird. Neben der Langzeittherapie mit entsprechenden Arzneimitteln ist es so auch die ständige Verfügbarkeit eines Notfallsprays unabdingbar. Weiterhin sollten Betroffene Verhaltensmaßregeln für den Akutanfall an die Hand bekommen.

    Bestimmte Atemtechniken und Position wie die Kutscherhaltung, die man bei einem beginnenden Anfall einnehmen sollte, können diesen in seiner Wirkung abschwächen und Zeit gewinnen bis medizinische Hilfe eintrifft. Keinesfalls darf die Erkrankung unbehandelt bleiben.

    Asthma Symptome

    Rund 7 % der erwachsenen Deutschen sind von Asthma betroffen. Anfälle kündigen sich in der Regel bereits vorab über Symptome an.

    Asthma im Alltag

    Rund 7 % der erwachsenen und 10 % der Kinder in Deutschland leiden an Asthma. Die chronische Atemwegserkrankung kann die Lebensqualität stark einschränken. Eine langfristige Behandlung kann aber Abhilfe schaffen.

    Asthma & Sport

    Hohe Belastung kann Asthmaanfälle auslösen. Gezieltes Training und Sport kann aber hhelfen die Erkrankung in den Griff zu kriegen und im Alltag mit Asthma entlasten.

    Ist Asthma heilbar?

    Eine Behandlung zielt bei Asthma grundsätzlich darauf ab, die Symptome zu mildern und das Leben für die Betroffenen zu erleichtern. Bisher ist die Erkrankung nicht komplett heilbar.

    Allergisches Asthma

    Allergisches Asthma ist ein weit verbreitets Phänomen. Ärzte sprechen hier vom Asthma bronchiale, umgangssprachlich schlicht als Asthma bezechnet.

    Asthmasprays

    Mit einem Asthmaspray können die Ursachen von Asthma zwar nicht bekämpft werden, aber es ermöglicht innerhalb kürzester Zeit Symptome zu lindern. Die Behandlung erfolgt zielorientiert und kann stets dann erfolgen, wenn ein Asthmaanfall vorliegt.

    Unsere Top 5 FAQs

    In welche Länder liefert Fernarzt.com?

    Derzeit bietet Fernarzt.com Rezeptausstellung und Medikamentenversand nur für Patientinnen und Patienten mit deutscher Lieferadresse an. In andere Länder liefern wir zurzeit noch nicht, arbeiten allerdings schon daran, auch dort unseren Service anzubieten.

    Sie könnten das Medikament jedoch – sofern es geographisch möglich ist – an eine Packstation in der Grenzregion liefern lassen und das Paket dann dort abholen.

    Woher stammen die von Fernarzt vermittelten Medikamente?

    Alle Medikamente sind deutsche Original-Medikamente, die aus dem deutschen Großhandel stammen. Sie erhalten also die gleichen Medikamente, die sie auch in Ihrer stationären Apotheke bekommen.

    Sobald der Online-Arzt Ihr Rezept ausgestellt hat, wird dieses an unsere Partnerapotheke in den Niederlanden weitergeleitet. Diese verschickt das Medikament in der Regel innerhalb von 48 Stunden an Sie.

    Welche Bezahlmöglichkeiten habe ich?

    Grundsätzlich stehen Ihnen die Zahlung per Kreditkarte (Visa- oder Mastercard), Sofortüberweisung, Lastschrift und Rechnungskauf bei Fernarzt.com zur Verfügung. Leider sind unseren Patienten nur die Zahlungsmöglichkeiten von Klarna (Bezahldienstleister) verfügbar, die für sie aufgrund einer Bonitätsprüfung ausgewählt werden. Wird Ihnen z.B. die Rechnungszahlung nicht angezeigt, so können wir Ihnen diese Möglichkeit leider nicht anbieten.

    Muss ich die Behandlungsgebühr bezahlen, wenn mir kein Rezept ausgestellt wird?

    Nein, selbstverständlich nicht. Wenn unsere Partnerärzte Ihnen aus medizinischen Gründen kein Rezept verschreiben können, fällt keine Behandlungsgebühr für Sie an. Der Gesamtbetrag wird Ihnen dann erstattet.

    Wie wird die Qualität der medizinischen Leistungen von Fernarzt sichergestellt?

    Fernarzt.com vermittelt nur Partnerärzte mit langjähriger fachärztlicher Berufserfahrung. Die behandelnden Online-Ärzte sind in Großbritannien registriert und durch die englische Ärztekammer zugelassen. Sie besitzen die gleichen Qualifikationen wie Ärzte, die in Deutschland praktizieren.

    Wir wollen jederzeit sicherstellen, dass Sie den besten Service mit der höchsten Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund hat Fernarzt in Zusammenarbeit mit den Partnerärzten einen Fragebogen erstellt, der Ihre persönliche Krankengeschichte berücksichtigt und eine auf Sie zugeschnittene, verträgliche Medikation ermöglicht.

    Zudem haben wir einen medizinischen Beirat, der uns bei medizinischen Fragen berät, die telemedizinische Behandelbarkeit neuer Indikationen prüft und unser Team bei der Auswahl unserer Partnerärzte unterstützt.

    Bitte beachten Sie, dass eine Online-Behandlung in einigen Fällen nicht den persönlichen Gang zum Arzt ersetzt und dass Sie bei akuten Beschwerden Ihren Hausarzt konsultieren sollten.