Die Eiche im Pollenkalender

In diesen Monaten glühen Eichen

Die Eiche (Quercus) gehört zu den Buchengewächsen und bezeichnet innerhalb derer eine Pflanzengattung mit rund 600 Arten. Eichen sind sommer- oder immergrüne Gewächse. Man erkennt sie an ihren Früchten, den Eicheln. Die zwischen 15 und 40 Meter hohen Gewächse finden sich vor allem in Nordamerika wieder. Des Weiteren gehören sie zu den Bäumen, die nur sehr langsam heranwachsen und nach 60 Jahren das erste Mal blühen.

Eichen tragen ihre Blüten von Januar bis Juli. Besonders von Mitte April bis Mitte Mai müssen Allergiker mit entsprechenden Reaktionen auf die fliegenden Pollen rechnen. Die Folge können u. a. Heuschnupfen-Symptome wie Niesen, Rötungen und Schwellungen der Augen und Nase und Juckreiz an diesen Stellen sein. Ebenso klagen Allergiker häufig über allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Typischerweise unterscheidet sich eine Allergie von einer Erkältung durch das Jucken und die klare Nasenflüssigkeit. An der Luft verschlimmern sich die Beschwerden. Zudem treten Eichenpollen auch, sogar deutlich häufiger als alleine, als Kreuzallergene auf. Sind Frauen oder Männer also von einer Quercus-Allergie betroffen, reagieren sie häufig auch gegenüber anderen Allergene auf diese Weise. Aufpassen sollten Betroffene dann bei anderen Pollen, Obst, Gemüse, Nüssen und Soja.

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