Spedra Tabletten

Berlin-Chemie AG
Dieses Medikament wird nur verschrieben zur Behandlung von Erektionsstörungen.

Spedra® wird zur Behandlung von erwachsenen Männern angewendet, die an erektiler Dysfunktion (auch als Impotenz bezeichnet) leiden. Dabei handelt es sich um eine Störung, bei der sich eine Erektion, bei der der Penis steif genug für den Geschlechtsverkehr ist, nicht einstellt oder nicht aufrechterhalten werden kann. Spedra® unterstützt die Entspannung der Blutgefäße im Penis. Dies steigert den Bluteinstrom in den Penis und sorgt dafür, dass er steif und erigiert bleibt, wenn Sie sexuell erregt werden. Spedra® heilt nicht Ihre Erkrankung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Spedra® enthält den Wirkstoff Avanafil. Er gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten „Phosphodiesterase-5(PDE5)-Inhibitoren“. Spedra® wird zur Behandlung von erwachsenen Männern angewendet, die an erektiler Dysfunktion (auch als Impotenz bezeichnet) leiden. Dabei handelt es sich um eine Störung, bei der sich eine Erektion, bei der der Penis steif genug für den Geschlechtsverkehr ist, nicht einstellt oder nicht aufrechterhalten werden kann.
Spedra® unterstützt die Entspannung der Blutgefäße im Penis. Dies steigert den Bluteinstrom in den Penis und sorgt dafür, dass er steif und erigiert bleibt, wenn Sie sexuell erregt werden. Spedra® heilt nicht Ihre Erkrankung.
Es ist wichtig anzumerken, dass Spedra® nur dann wirkt, wenn Sie sexuell erregt sind. Sie und Ihr Partner brauchen weiterhin das Vorspiel, um für den Geschlechtsverkehr bereit zu sein - genau so, als wenn Sie dieses Arzneimittel nicht zur Unterstützung einnehmen würden.
Dieses Arzneimittel wirkt nicht, wenn Sie keine erektile Dysfunktion haben. Spedra® ist nicht für Frauen.
Was Spedra® 50 mg enthält
Der Wirkstoff ist: Avanafil. Jede Tablette enthält 50 mg Avanafil.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Mannitol, Fumarsäure, Hyprolose, niedrigsubstituierte Hyprolose, Calciumcarbonat, Magnesiumstearat und Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2 O (E 172).
Was Spedra® 100 mg enthält
Der Wirkstoff ist: Avanafil. Jede Tablette enthält 100 mg Avanafil.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Mannitol, Fumarsäure, Hyprolose, niedrigsubstituierte Hyprolose, Calciumcarbonat, Magnesiumstearat und Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2 O (E 172).
Was Spedra® 200 mg enthält
Der Wirkstoff ist: Avanafil. Jede Tablette enthält 200 mg Avanafil.
Die sonstigen Bestandteile sind: 
Mannitol, Fumarsäure, Hyprolose, niedrigsubstituierte Hyprolose, Calciumcarbonat, Magnesiumstearat und Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2 O (E 172).
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt eine 100-mg-Tablette nach Bedarf. Sie sollten Spedra® nicht öfter als einmal pro Tag einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie der Meinung sind, die Dosierung von Spedra® sei zu stark oder zu schwach. Er wird Ihnen eine andere Dosierung vorschlagen. Dosisanpassungen können auch dann erforderlich sein, wenn Spedra® zusammen mit bestimmten anderen Arzneimitteln angewendet wird. Falls Sie ein Arzneimittel, wie beispielsweise Erythromycin, Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir oder Verapamil („moderate CYP3A4-Inhibitoren“), einnehmen, beträgt die empfohlene Dosis von Spedra® eine 100-mg-Tablette und zwischen den einzelnen Einnahmen sollte ein Zeitraum von mindestens 2 Tagen liegen.
Sie sollten Spedra® etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Denken Sie bitte daran, dass Spedra® die Erektion nur dann unterstützt, wenn Sie sexuell erregt sind.
Spedra® kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Wenn Sie es zusammen mit Nahrung einnehmen, kann sich das Einsetzen der Wirkung verzögern.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Schwere Nebenwirkungen
Brechen Sie die Einnahme von Spedra® ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken. Sie benötigen eventuell dringende ärztliche Behandlung:
  • eine Erektion, die nicht wieder weggeht („Priapismus“). Falls Sie eine Erektion bekommen, die länger als 4 Stunden andauert, muss sie möglichst schnell behandelt werden, da Ihr Penis ansonsten dauerhaft geschädigt werden kann (einschließlich des Verlusts der Erektionsfähigkeit);
  • verschwommenes Sehen;
  • plötzliche Abnahme oder Verlust des Sehvermögens auf einem oder beiden Augen;
  • plötzliche Abnahme oder Verlust des Hörvermögens (eventuell fühlen Sie sich auch schwindlig oder hören ein Klingeln in den Ohren)
Brechen Sie die Einnahme von Spedra® ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine der vorstehend aufgeführten schweren Nebenwirkungen bemerken.
Zu weiteren Nebenwirkungen gehören:
 
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Nasenverstopfung
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Schwindelgefühl
  • Gefühl von Schläfrigkeit oder starker Müdigkeit
  • Sinussekretstauung
  • Rückenschmerzen
  • Hitzewallungen
  • Atemlosigkeit bei Anstrengung
  • Veränderungen des Herzschlags, gezeigt anhand eines Elektrokardiogramms (EKG)
  • beschleunigter Herzschlag
  • bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags in der Brust (Palpitationen)
  • Verdauungsstörungen, Übelkeits-/Krankheitsgefühl im Magen
  • verschwommenes Sehen
  • Leberenzyme erhöht
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) 
  • Grippe
  • grippeähnliche Symptome
  • verstopfte oder laufende Nase
  • Heuschnupfen
  • Verstopfung der Nase, der Nebenhöhlen oder der oberen Luftwege, die Luft in die Lunge leiten
  • Gicht
  • Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
  • vorzeitiger Samenerguss
  • Fremdheitsgefühl
  • Gefühl der Ruhelosigkeit
  • Brustschmerzen
  • schwere Brustschmerzen
  • schneller Herzschlag
  • hoher Blutdruck
  • Mundtrockenheit
  • Magenschmerzen oder Sodbrennen
  • Schmerzen oder Beschwerden im Unterbauch
  • Durchfall
  • Ausschlag
  • Schmerzen im unteren Rücken oder im Bereich des seitlichen unteren Brustkorbs
  • Muskelschmerzen
  • Muskelspasmen
  • häufiger Harndrang
  • Penisstörungen
  • spontane Erektionen ohne sexuelle Stimulation
  • Juckreiz im Genitalbereich
  • anhaltendes Gefühl der Schwäche oder Müdigkeit
  • Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln
  • erhöhter Blutdruck
  • rosafarbener oder roter Urin, Blut im Urin
  • abnormale zusätzliche Herzgeräusche
  • ein abnormales Ergebnis bei einem Bluttest zur Kontrolle der Prostata („PSA“)
  • ein abnormales Bluttestergebnis für Bilirubin, einen Stoff, der beim normalen Abbau der roten Blutkörperchen entsteht
  • ein abnormales Bluttestergebnis für Kreatinin, einen Stoff, der mit dem Urin ausgeschieden wird und ein Maß für die Nierenfunktion darstellt
  • Gewichtszunahme
  • Fieber
Spedra® darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Avanafil oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • wenn Sie Stickstoffmonoxid freisetzende Arzneimittel, wie Amylnitrit oder Glyceroltrinitrat, gegen Brustschmerzen (Angina) einnehmen; Spedra® kann die Wirkungen dieser Arzneimittel verstärken und Ihren Blutdruck massiv senken;
  • wenn Sie Arzneimittel gegen HIV oder AIDS, wie z. B. Ritonavir, Indinavir, Saquinavir, Nelfinavir oder Atazanavir, einnehmen;
  • wenn Sie Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z. B. Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol, oder bestimmte Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, wie z. B. Clarithromycin oder Telithromycin, einnehmen;
  • wenn Sie an einer ernsthaften Herzkrankheit leiden;
  • wenn Sie in den letzten 6 Monaten einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatten;
  • wenn Sie einen niedrigen oder hohen Blutdruck haben, der nicht mit Arzneimitteln kontrolliert wird;
  • wenn Sie Brustschmerzen (Angina) haben oder beim Geschlechtsverkehr bekommen;
  • wenn Sie schwere Leber- oder Nierenprobleme haben;
  • wenn bei Ihnen Sehverlust auf einem Auge aufgrund unzureichender Blutzufuhr in Ihre Augen (nicht arteriitische ischämische Optikusneuropathie [NAION]) auftritt;
  • wenn bestimmte schwerwiegende Augenprobleme in Ihrer Familie vorkommen (wie beispielsweise Retinitis pigmentosa);
  • wenn Sie Riociguat einnehmen. Dieser Wirkstoff wird angewendet zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie (d. h. Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lunge) und der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (d. h. Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lunge aufgrund von Blutgerinnseln). Die blutdrucksenkende Wirkung dieses Wirkstoffs wurde durch PDE5-Inhibitoren nachweislich erhöht. Wenn Sie Riociguat einnehmen oder sich unsicher sind, informieren Sie Ihren Arzt.
Sie dürfen Spedra® nicht einnehmen, wenn irgendeines der oben angeführten Probleme auf Sie zutrifft. Falls Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spedra® einnehmen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Spedra® einnehmen,
  • wenn Sie Herzbeschwerden haben; Geschlechtsverkehr könnte dann riskant für Sie sein;
  • wenn Sie an Priapismus, also Dauererektionen des Penis leiden, die 4 Stunden oder länger anhalten; dies kann bei Männern mit Sichelzellanämie, Multiplem Myelom oder Leukämie vorkommen;
  • wenn Sie ein körperliches Leiden haben, das die Form des Penis beeinflusst (z. B. Angulation, Peyronie-Krankheit oder Schwellkörperfibrose);
  • wenn Sie eine Blutgerinnungsstörung oder ein akutes Magengeschwür haben.
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