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Ebastel Filmtabletten

Ebastel Filmtabletten

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Almirall, S.A.
Dieses Medikament wird nur verschrieben zur Behandlung von Heuschnupfen.

Ebastel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von allergischen Erscheinungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsbeilage für Ebastel 10 mg Filmtabletten als PDF herunterladen

Packungsbeilage für Ebastel 20 mg Filmtabletten als PDF herunterladen

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Ebastel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von allergischen Erscheinungen. Ebastel 20 mg: Das Präparat wird angewendet zur Linderung der Beschwerden bei saisonalem (Heuschnupfen) und ganzjährigem allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis), auch mit allergischer Bindehautentzündung. Ebastel 10 mg: Das Präparat wird angewendet zur Linderung der Beschwerden bei saisonalem (Heuschnupfen) und ganzjährigem allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis), auch mit allergischer Bindehautentzündung, Besserung von Juckreiz und zur Verringerung der Quaddelneubildung bei Nesselsucht (Urtikaria). Ebastel 10 mg und 20 mg ist in Packungen mit 20, 50 und 100 Filmtabletten erhältlich.

Was Ebastel 10 mg Filmtabletten enthalten Der Wirkstoff ist Ebastin. 1 Filmtablette enthält 10 mg Ebastin, mikronisiert. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Lactose-Monhydrat, Croscamellose Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Macrogol 6000, Titanoxid. Was Ebastel 20 mg Filmtabletten enthalten Der Wirkstoff ist Ebastin. 1 Filmtablette enthält 20 mg Ebastin, mikronisiert. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Maisstärke, Lactose-Monhydrat, Croscamellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Macrogol 6000, Titanoxid.

Dosierung von EBASTEL 20mg Filmtabletten

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Kinder ab 12 Jahre und Erwachsene: 1 Filmtablette (20 mg Ebastin) einmal täglich bei starker Ausprägung von allergischem Schnupfen (Rhinitis).

Für Patienten mit leichteren Symptomen wird 1 Filmtablette mit 10 mg Ebastin einmal täglich empfohlen. Hierfür stehen 10 mg Filmtabletten des Präparates zur Verfügung.

Dosierung von EBASTEL 10mg Filmtabletten

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:

bei allergischem Schnupfen (Rhinitis):

Kinder ab 12 Jahre und Erwachsene: 1 Filmtablette (10 mg Ebastin) einmal täglich. Bei starker Ausprägung sowie bei ganzjährigem allergischen Schnupfen (Rhinitis) kann die Dosis auf 2 Filmtabletten (20 mg Ebastin) einmal täglich erhöht werden.

bei Nesselsucht (Urtikaria):

Erwachsene über 18 Jahre: 1 Filmtablette (10 mg Ebastin) einmal täglich.

bei eingeschränkter Nierenfunktion:

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

bei eingeschränkter Leberfunktion:

Bei Patienten mit leichter bis mäßig eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionseinschränkung sollte eine Dosis von 10 mg Ebastin nicht überschritten werden. Hierfür stehen 10 mg Filmtabletten des Präparates zur Verfügung.

Nehmen Sie die Ebastel Filmtabletten bitte unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Ebastel kann zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden.

Über die Dauer der Anwendung entscheidet der Arzt. Zur Anwendung des Präparates bei allergischem Schnupfen (Rhinitis) liegen klinische Anwendungserfahrungen bis zur Dauer von einem Jahr vor. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten

Es gibt kein spezielles Gegenmittel für den Wirkstoff Ebastin. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen (Überwachung der lebenswichtigen Körperfunktionen einschließlich EKG-Monitoring mit QT-Intervall-Beurteilung für mindestens 24 Stunden, symptomatische Behandlung, Magenspülung) entscheiden.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen

Sofern Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden, müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Anzeichen Ihrer Erkrankung einstellen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen wurden im Rahmen von klinischen Studien und Post-Marketing Erfahrungen erhoben: Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Behandelten): - Kopfschmerz

Häufige Nebenwirkungen (bis zu 1 von 10 Behandelten): - Schläfrigkeit - Mundtrockenheit

Seltene Nebenwirkungen (bis zu 1 von 1.000 Behandelten):- Allergische Reaktion (wie z.B. Überempfindlichkeit (Anaphylaxie) und Hals-, Mund- oder Handödeme (Angioödem)) - Allgemeine Nervosität, Schlaflosigkeit - Schwindel, Empfindungsstörungen, Geschmacksstörungen - Herzrasen, Pulsbeschleunigung - Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Verdaungsprobleme - Probleme mit der Leber, erhöhte leberbezogene Werte (Transaminasen, gamma-GT, alkalische Phosphatase und Bilirubin erhöht) - Nesselsucht, Hautausschlag, entzündliche Hautreaktionen - Menstruationsbeschwerden - Ödem (Wassereinlagerung im Gewebe), Erschöpfung

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ebastin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ebastel einnehmen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ebastel ist erforderlich

  • bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Antibiotika (Makrolide wie z.B. Erythromycin) oder von Arzneistoffen gegen Pilzinfektionen (Azolantimykotika wie z.B. Ketoconazol oder Itraconazol) oder gegen Tuberkulose (wie Rifampicin)
  • bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen (Leberinsuffizienz).

Einnahme von Ebastel zusammen mit anderen Arzneimitteln:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Die gleichzeitige Gabe von Ebastin (Wirkstoff in Ebastel) und Erythromycin (Antibiotikum) oder Ketoconazol oder Itraconazol (Wirkstoffe zur Behandlung von Pilzinfektionen) kann zu erhöhten Ebastin-Blutspiegeln führen. Verglichen mit der alleinigen Gabe von Ketoconazol oder Erythromycin kann dabei das EKG stärker verändert sein (Anstieg der QTc-Intervallverlängerung um etwa 10 msec).
Die gleichzeitige Gabe von Ebastin (Wirkstoff von Ebastel) und Rifampicin (Wirkstoff zur
Behandlung von Tuberkulose) kann die Blutspiegel von Ebastin erniedrigen und dadurch den antihistaminischen Effekt verringern.

Es wurden keine Wechselwirkungen beobachtet zwischen Ebastin und

  • Theophyllin (Wirkstoff zur Behandlung von z.B. Asthma),
  • Warfarin (Wirkstoff zur Hemmung der Blutgerinnung),
  • Cimetidin (Wirkstoff zur Behandlung von z.B. Magengeschwüren),
  • Diazepam (Wirkstoff zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen) oder
  • Alkohol.

Einnahme von Ebastel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Wird Ebastel zusammen mit Nahrungsmitteln eingenommen, kommt es zu einem
Konzentrationsanstieg des wirksamen Abbauprodukts von Ebastin (Carebastin) im Blut.
Die klinische Wirksamkeit wird jedoch dadurch nicht beeinflusst.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:

Die meisten mit dem Präparat behandelten Patienten können Auto fahren oder andere Tätigkeiten ausüben, die ein gutes Reaktionsvermögen erfordern. In der empfohlenen täglichen Dosierung beeinflusst das Präparat nicht die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wie bei jedem Arzneimittel wird empfohlen, dass Sie auch nach der Einnahme des Präparates Ihre individuellen Reaktionen überprüfen, bevor Sie Auto fahren oder komplizierte Tätigkeiten ausüben: Schläfrigkeit und Schwindel können auftreten.

Schwangerschaft und Stillzeit:

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme von dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft: Es liegen derzeit beim Menschen keine Erfahrungen über die Sicherheit für das ungeborene Kind vor. Deshalb sollten Sie das Präparat während der Schwangerschaft nur einnehmen, wenn nach Einschätzung Ihres Arztes der erwartete Nutzen das mögliche Risiko überwiegt.

Stillzeit: Sie dürfen das Präparat in der Stillzeit nicht einnehmen, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Schneller und unkomplizierter Kauf. Sehr bemühter und freundlicher Kundenservice. Ich bin sehr zufrieden.

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