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Sodbrennen in der Schwangerschaft

Sodbrennen kommt in einer Schwangerschaft sehr häufig vor, insbesondere im letzten Drittel, wenn die Organe der Frau durch die Raumforderung der Gebärmutter verschoben werden.

Ist das Sodbrennen sehr ausgeprägt, kann die Speiseröhre im schlimmsten Falle geschädigt werden. Durch das Aufstoßen gelangt Magensäure in die Speiseröhre. Die Schleimhäute können darauf sehr empfindlich reagieren.

Abgesehen davon ist Sodbrennen sehr unangenehm, vor allem dann, wenn es nachts auftritt.

Wenn Sie ab und zu darunter leiden, können Hausmittel helfen. Auch eine Ernährungsumstellung ist empfehlenswert.

Sollten Ihre Beschwerden jedoch deutlich zunehmen, ist es wichtig, dass Sie einen Arzt konsultieren. Für Ihr Baby ist die Symptomatik zwar nicht gefährlich. Dennoch ist es nicht notwendig, dass Sie sich einfach damit abfinden und die Beschwerden ertragen. Sie sind schwanger und sollten diese Zeit genießen.

Daher empfiehlt es sich, die Ursachen herauszufinden und die Symptome behandeln zu lassen.

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Wie äußert sich das Sodbrennen in der Schwangerschaft?

Es gibt Frauen, die schon vor der Schwangerschaft regelmäßig unter Sodbrennen leiden.

Bei anderen tritt das Problem erst während der Schwangerschaft auf. Bei einigen beginnen die Probleme dabei bereits im ersten Drittel. Andere leiden erst dann unter den Symptomen, wenn die Schwangerschaft schon fortgeschritten ist.

Nicht nur der Beginn, sondern auch die Symptomatik selbst kann sehr unterschiedlich ausfallen.

So verspüren einige Frauen ein starkes Brennen in der Brust, das mitunter ein starkes Krankheitsempfinden auslösen kann.

Husten, Heiserkeit, eine belegte Stimme und Halsschmerzen können ebenfalls darauf hindeuten, dass es sich um Sodbrennen handelt. Schluckbeschwerden und Schlafstörungen gehen mit den Symptomen einher.

Bei einer sehr starken Ausprägung fließt Mageninhalt zurück in die Speiseröhre, was nicht nur stark brennt, sondern auch einen sehr unangenehmen Geschmack im Mund auslöst. Außerdem stoßen die betroffenen Frauen häufig auf, was mit einem üblen Geruch aus dem Mund einhergehen kann. Oftmals treten die Beschwerden nachts auf und beeinträchtigen den Schlaf.

Da Medikamente in der Schwangerschaft nur sehr wohl dosiert eingenommen werden sollten, ist es empfehlenswert, wenn Sie es zunächst mit klassischen Hausmitteln und einer Ernährungsumstellung versuchen.


Ernährung umstellen als wichtige Maßnahme

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln und Getränken, die das Sodbrennen begünstigen.

Dazu gehören Kaffee, sprudelnde Getränke wie Cola oder Limonade, aber auch Mahlzeiten mit kräftiger Würze, Zitrusfrüchte und Essen, das sehr fettig oder sehr süß ist.

Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie versuchen, diese Getränke und Lebensmittel zu vermeiden. Wenn Sie sich gesund ernähren möchten, sollte es Ihnen nicht schwer fallen.

Zitrusfrüchte enthalten zwar einen hohen Anteil an Vitamin C, das Sie in der Schwangerschaft dringend benötigen. Sie können dieses aber auch mit anderen Früchten zu sich nehmen, die nicht so viel Säure enthalten.


Lebensmittel, die Magensäure binden

Was hilft, um die Probleme ohne die Einnahme von Medikamenten in den Griff zu bekommen?

Sie sollten vorwiegend Lebensmittel zu sich nehmen, die die Magensäure binden. Trinken Sie ein Glas Milch, essen Sie Haferflocken oder, wenn es Ihnen nicht unangenehm ist, einen Löffel Senf.

Diese Maßnahmen helfen recht schnell und sie gelten als wirksame Behandlung der Symptomatik.

Aber auch Mandeln, Bananen, Zwieback oder Weißbrot, das nicht frisch aus dem Ofen kommt, können helfen, die Symptome in den Griff zu bekommen.

Trinken Sie außerdem stilles Wasser, denn damit erreichen Sie, dass der mit der Magensäure vermischte Speisebrei wieder in den Magen zurückgespült wird.


Essverhalten am Abend ändern

Um zu vermeiden, dass die unangenehmen Symptome den Schlaf stören, sollten Sie etwa drei Stunden bevor Sie schlafen gehen nichts mehr essen.

Achten Sie vor allem darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen.

Um den Rückfluss der Magensäure zu verhindern, legen Sie ein Kissen unter Ihren Oberkörper, sodass sie erhöht liegen. Helfen kann es auch, wenn Sie auf der linken Seite schlafen. Möchten Sie am Mittag ein Nickerchen halten, setzen Sie sich am besten in einen bequemen Sessel.

Dies gilt vor allem dann, wenn Sie gut zu Mittag gegessen haben. Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, können Sie eventuell auf rezeptpflichtige Medikamente verzichten.


Weite Kleidung bevorzugen

Weite Kleidung ist in der Schwangerschaft nicht mehr unbedingt modern, doch wenn Sie Probleme mit dem Sodbrennen haben, sollten Sie vor allem in der Taille darauf achten, dass Ihre Kleidung wirklich locker sitzt.

Wer einschnürende Oberteile, Hosen oder Kleider trägt, wirkt unter Umständen Druck auf den Schließmuskel aus, der die Speiseröhre verschließt. Die Folge ist, dass die Symptome verstärkt werden.

Angenehmer wird es Ihnen deshalb sein, wenn die Kleidung Ihre Hüften leicht umspielt.


Wie Ihnen der Online-Arzt bei Sodbrennen helfen kann

Wenn Sie die Beschwerden mit einer Ernährungsumstellung oder mit anderen Methoden nicht in den Griff bekommen, ist es empfehlenswert, einen Arzt zu sehen.

Dazu brauchen Sie sich jedoch nicht lange in ein Wartezimmer zu setzen oder erst auf einen Termin zu warten. Wenn Sie schwanger sind und unter Sodbrennen leiden, ist es möglich, dass Sie einen Online-Arzt konsultieren.

Dies ist für Sie besonders bequem, weil Sie die Behandlung von zu Hause aus einleiten können und keine weiten Wege in Kauf nehmen müssen.

Sie füllen online einen Fragebogen aus, in dem Sie detaillierte Angaben zu Ihren Beschwerden machen. Die Angabe von Vorerkrankungen ist ebenso wichtig wie die Beschreibung Ihres allgemeinen Zustandes.

All diese Details verwendet der Arzt, um ein Online-Rezept auszustellen. Im Anschluss kommt das Medikament ganz einfach zu Ihnen nach Hause.