Inhaltsverzeichniss
  1. Ursachen für Cluster-Kopfschmerzen
  2. Symptome
  3. Diagnose
    1. Abgrenzung von anderen trigeminoautonome Kopfschmerzformen
  4. Behandlung
    1. Akute Anfälle behandeln
    2. Anfällen vorbeugen

Cluster-Kopfschmerzen gehören zu den trigeminoautonomen Kopfschmerz-Syndromen, einseitigen Kopfschmerzen im Bereich des fünften Hirnnervs, dem Trigeminusnervs.

Sie heißen so, weil sie nicht nur mit starken einseitigen Schmerzen im Versorgungsgebiets des Trigeminusnervs einhergehen, sondern auch mit Schmerz-unabhängigen Beschwerden, die das autonome Nervensystem betreffen. Das bedeutet, dass die einseitigen Kopfschmerzen gemeinsam mit anderen Symptomen, wie einem tränenden Auge oder Schwitzen auf der gleichen Seite auftreten.

Im Folgenden soll auf die ärztliche Diagnostik auf Basis der typischen Symptome, Ursachen der Erkrankung, und Behandlungsmöglichkeiten genauer eingegangen werden.

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Die Ursache für Cluster-Kopfschmerzen ist bisher nicht geklärt. Entzündungen, Tumore, Fehlbildungen sowie Einrisse in Gefäßen können Gründe sein.
  • Meist treten die Kopfschmerzen erst im Alter von 30 Jahren auf.
  • Typisch für Cluster-Kopfschmerzen sind Begleitbeschwerden wie Schwitzen oder Tränende Augen auf der gleichen Seite.
  • Die Behandlung beinhaltet akuten und vorbeugende Maßnahmen.

Quellen

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